Hochschulpakt

Hessen

Zielvereinbarungen regeln Entwicklung der Hochschulen bis 2015

Die Erhöhung der Zahl der Studienplätze und die Qualitätssicherung von Forschung und Lehre sind zentrale strategische Schwerpunkte der Zielvereinbarungen für die Jahre 2011 bis 2015, die Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann und alle zwölf staatlichen Hochschulen heute im Ministerium für Wissenschaft und Kunst unterzeichnet haben. Die Abmachungen waren in intensiven Beratungen mit den Universitäten, Fach- und Kunsthochschulen erarbeitet und von dem Beratungsunternehmen PricewaterhouseCoopers begleitet worden. Die Hochschulen haben ihre bereits im Hochschulpakt 2011-2015 im Mai vorigen Jahres eingegangenen Verpflichtungen nun durch konkrete Zeit- und Zielvorgaben verbindlich festgelegt. mehr

15.06.2011 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Bildungsausgaben

Arm dran: Saarländische Hochschulen

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12.06.2011 Artikel

Hochschulpakt-Aufstockung

Zusatzmittel müssen jetzt schnell in den Hochschulen ankommen

"Die Zusicherung der Bundeskanzlerin, dass der Bund wegen der Wehrpflicht-Aussetzung den Hochschulpakt II aufstocken und 4,7 Milliarden Euro in die Hochschulen geben wird, freut uns", sagte die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Professor Dr. Margret Wintermantel, heute in Berlin. "Wir verlassen uns darauf, dass die Länder die Gesamtfinanzierung sicherstellen." mehr

10.06.2011 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Bund

Mehr Geld für Hochschulen

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat 1,5 Milliarden Euro zusätzlich für Hochschulen zugesagt. Damit lassen sich Studienbedingungen und Lehrqualität verbessern. "Ich glaube, das ist eine gute Nachricht für alle, die ein Hochschulstudium aufnehmen wollen", sagte Merkel. mehr

10.06.2011 Pressemeldung Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Philologen

Gymnasiallehrer an Hochschulen!

Max Schmidt, der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbands, forderte in einem Gespräch von Lehrer- und Elternverbänden der zum Abitur führenden Schularten mit Wissenschaftsminister Heubisch, durch Abordnungen aus dem Bereich des Kultusministeriums die Situation an den Hochschulen zu verbessern. mehr

17.05.2011 Pressemeldung Bayerischer Philologenverband (bpv)

Bundestag

Bund und Länder erhöhen die Zielgröße der Studienmöglichkeiten

(hib/JOK) Als Reaktion auf die Aussetzung der Wehrpflicht sollen 45.000 bis 59.000 zusätzliche Studienmöglichkeiten geschaffen werden. Das hätten Bund und Länder im März 2011 beschlossen, teilt die Regierung in ihrer Antwort [(17/5656)](http://dip.bundestag.de/btd/17/056/1705656.pdf) auf eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion [(17/5426)](http://dip.bundestag.de/btd/17/054/1705426.pdf) mit. mehr

17.05.2011 Pressemeldung Deutscher Bundestag

GEW

Kürzungen an den Hamburger Hochschulen

"Was hat den Senat denn dabei geritten?" fragt der Vorsitzende der GEW, Klaus Bullan, angesichts der Pläne der Hamburger Regierung (SPD), den Haushalt der Hochschule um bis zu zehn Prozent zu kürzen. "Diese Ankündigung hat die Qualität eines sehr, sehr schlechten Aprilscherzes." mehr

13.05.2011 Pressemeldung GEW Hamburg

Finanzierung der Unis

Streit um Hochschulpakt-Mittel

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06.05.2011 Artikel

Nordrhein-Westfalen

Hochschulen in Nordrhein-Westfalen melden Rekordzahlen

Im Wintersemester 2010/2011 waren an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen 528 700 Studierende eingeschrieben. mehr

05.05.2011 Pressemeldung Information und Technik Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalen

Vereinbarung zum Ausbau der Medizinstudienplätze in NRW unterzeichnet

Das Land Nordrhein-Westfalen und sechs staatlich finanzierte Universitäten mit Medizinfakultät in Nordrhein-Westfalen haben heute die Aufnahme von insgesamt 935 zusätzlichen Studienanfängerinnen und Studienanfängern in der Medizin in den Jahren 2011 bis 2015 verabredet. mehr

05.05.2011 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen