Hochschulzugang

GEW Hamburg

GEW fordert bessere Bedingungen für Studierende und Lehrkräfte mit Migrationshintergrund an der Universität Hamburg

"Hamburg muss auf vielen Ebenen die Türen öffnen für Menschen mit Migrationshintergrund. Das gilt speziell auch für den Bereich Hochschule," unterstreicht Margret Bülow-Schramm, Referatsleiterin bei der GEW Hamburg, mit Blick auf die Regelungen für die Lehramtsstudiengänge an der Universität Hamburg. So passten die geplanten Prüfungsordnungen für die Bachelorabschlüsse der Lehramtsstudiengänge nicht zu dem vom Senat ausgerufenen Ziel, mehr junge Menschen als bisher zu einem Hochschulabschluss zu bringen. "Der Fachbereich Erziehung, Psychologie und Bewegungswissenschaften benötigt mehr Ressourcen, mehr (Junior)professuren und die Sicherheit, dass der Senat sein Handlungskonzept zur Integration von Zuwanderern ernst nimmt," so Bülow-Schramm. mehr

18.05.2010 Pressemeldung GEW Hamburg

Sachsen

Staatsministerin Sabine von Schorlemer: Übergangsquote zum Studium erhöhen

"Jetzt zeigen sich die Auswirkungen der demografischen Entwicklung. Gemeinsam mit Schulen und Hochschulen müssen wir deshalb unsere Anstrengungen, noch mehr junge Menschen von den Vorteilen eines Studiums zu überzeugen, weiter erhöhen. Eine umfassende und qualifizierte Information und Studienberatung ist ein Instrument dazu," sagte die Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Sabine von Schorlemer, zu den heute veröffentlichten Daten des Statistischen Landesamtes in Kamenz. mehr

17.05.2010 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

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Hochschulentwicklung

Köhler: "Der Wandlungsprozess muss weitergehen"

Es ist eine schöne Geste, die Jahresversammlung der Hochschulrektorenkonferenz zum 200. Geburtstag der Humboldt-Universität hier tagen zu lassen. Das Erbe ihres Gründers, Wilhelm von Humboldt, wird heute oft beschworen - vielleicht ein wenig zu oft. Aber die Grundfragen, die den großen Bildungsreformer damals umtrieben - in einer Zeit der tiefen staatlichen Krise übrigens - sind tatsächlich heute so aktuell wie nur je: mehr

10.05.2010 Pressemeldung Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Bayern

Doppelter Abiturjahrgang: Es fehlt an allem

Die Grünen im Bayerischen Landtag kritisieren die Maßnahmen zur Bewältigung des doppelten Abiturjahrgangs als viel zu spät begonnen und als völlig unzureichend. "An den Hochschulen fehlen Studienplätze und Personal und das zu einem Zeitpunkt, an dem an den Hochschulen durch die Bolognareform und den damit verbundenen Schwierigkeiten sowieso schon eine große Unruhe herrscht", erklärt die hochschulpolitische Sprecherin Ulrike Gote. Vor diesem Hintergrund sei der doppelte Abiturjahrgang kaum zu bewältigen. Das gelte besonders für die Fachhochschulen, die zu den am meisten überlasteten Hochschulen zählten. mehr

03.05.2010 Pressemeldung Bündnis 90/Die Grünen

Berufliche Oberschule

"55.000 Schüler mit unterschiedlicher Vorbildung gemeinsam auf dem Weg zur Hochschulreife"

Kultusstaatsekretär Huber besuchte heute die 5. Arbeitstagung des Verbandes der Lehrer an beruflichen Schulen (VLB) in Kitzingen, die unter dem Motto stand "40 Jahre FOS/BOS - Hochschulreife mit Qualität an der Beruflichen Oberschule". Mit Blick auf die vielfältigen Bildungswege betonte er: "In Bayern ist seit Einführung der FOS 13 für unsere Schülerinnen und Schüler nichts mehr unmöglich. Schüler der Haupt-, Wirtschafts- und Realschulen mit mittlerem Schulabschluss sowie Schüler der Gymnasien mit Oberstufenreife können nun bei entsprechenden Fähigkeiten und unter hohem persönlichen Einsatz den schulischen Weg bis zur Hochschule und Universität gehen." mehr

26.04.2010 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Hochschulzugang BW

Gleichstellung von Meistern und Abiturienten beim Hochschulzugang

Baden-Württemberg will Meister und Abiturienten beim Hochschulzugang gleich stellen. Dies ist ein zentraler Punkt eines Gesetzentwurfs zum Hochschulrecht, den der Ministerrat am Dienstag verabschiedet hat und der nun in den Landtag eingebracht wird. Vorangegangen war eine mehrwöchige Anhörung unter anderem bei Hochschulen, Universitätsklinika und Verbänden. Das Gesetz soll noch vor der Sommerpause in Kraft treten. mehr

21.04.2010 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Freizügigkeit

Das Unionsrecht steht der Beschränkung der Einschreibung von nichtansässigen Studierenden für Studiengänge an Universitäten im Bereich des Gesundheitswesens grundsätzlich entgegen

(red/PM) Seit mehreren Jahren verzeichnet die Französische Gemeinschaft Belgiens eine deutliche Zunahme der Zahl der Studierenden aus anderen Mitgliedstaaten, besonders aus Frankreich, die sich an Einrichtungen ihres Hochschulbildungssystems einschreiben, und zwar insbesondere für neun medizinische und paramedizinische Studiengänge 1). mehr

13.04.2010 Artikel

Hochschulzugang

Studieren ohne Abitur – Minister Hartmann ruft auf, Möglichkeiten zu nutzen

Studieren ohne Abitur – das Saarland ist hier vorne mit dabei. Von den Regelungen profitiert die gesamte saarländische Wirtschaft, so Dr. Christoph Hartmann, Minister für Wirtschaft und Wissenschaft: mehr

13.04.2010 Pressemeldung Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes

BW-Abitur 2010

PhV BW wünscht den rund 33.700 Schülerinnen und Schülern viel Erfolg beim Abitur 2010!

Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) wünscht den rund 33 700 Schülerinnen und Schülern, die am Donnerstag (15. April) an den allgemein bildenden Gymnasien mit dem Fach Deutsch ins schriftliche Abitur starten, viel Erfolg. Bernd Saur, Landesvorsitzender des Philologenverbandes BW, der die Interessen der Lehrerinnen und Lehrer an den Gymnasien vertritt, äußert sich erfreut darüber, dass in diesem Jahr die Anmeldezahlen zum Abitur im Vergleich zum Vorjahr um rund 2 000 erneut angestiegen sind. Der Verband erwartet, dass der im letzten Jahr erreichte Abitur-Notendurchschnitt von 2,3 wieder erreicht wird. mehr

13.04.2010 Pressemeldung Philologenverband Baden-Württemberg

Studienberechtigung

Studium ohne Abitur: Neue Verordnung vereinfacht Hochschulzugang für Meister und beruflich Qualifizierte

Das Innovationsministerium hat den Hochschulzugang für Bewerber ohne Abitur oder Fachhochschulreife vereinfacht. Studieninteressierte mit einem Meisterbrief oder Berufserfahrung erhalten mehr Möglichkeiten als bisher, ein Studium an einer Hochschule in Nordrhein-Westfalen aufzunehmen. Die Verordnung ist ab sofort gültig, so dass beruflich Qualifizierte sich bereits für das kommende Wintersemester nach den neuen Zugangsregeln bewerben können. Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart sagte: "Wir schaffen neue Aufstiegschancen und steigern die Durchlässigkeit unseres Bildungssystems. Soziale Mobilität ist eine der Schlüsselfragen in einer modernen Gesellschaft." mehr

08.04.2010 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen