Hochschulzugang

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Studentenwerke: Studienstart bleibt nachhaltig verhagelt

(redaktion/NOZ) Das Chaos bei der Vergabe von Studienplätzen wird sich nach Einschätzung des Deutschen Studentenwerks auch zum kommenden Semester fortsetzen. In einem Gespräch mit der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) äußerte der Generalsekretär des Studentenwerks, Achim Meyer auf der Heyde, es sei unzumutbar, "dass Studenten teilweise erst im achten oder neunten Nachrückverfahren ihren Studienplatz zugewiesen bekommen." mehr

10.02.2010 Artikel

Nächster Schritt zur optimalen Studienplatzvergabe

Ein neues onlinebasiertes Verfahren soll mehr Transparenz in die Vergabe von Studienplätzen bringen. Mit Unterstützung des Bundes bereiten die Kultusministerkonferenz (KMK) und die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) die Einführung eines onlinebasierten dialogorientierten Verfahrens zur Vermittlung von Studienplätzen vor, um die bekannten Defizite der bisherigen Praxis zu beheben. Nun wurde die Firma T-Systems International GmbH als Softwareentwickler für das neue Serviceverfahren ausgewählt. mehr

09.02.2010 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

"Mehr Demokratie, mehr Qualität in der Bildung und verbesserte Partizipation"

Die GEW-Thüringen setzt Erwartungen in den 1. Hochschulgipfel der Thüringer Landesregierung und sieht diese in der Pflicht, die Hochschulen stärker zu unterstützen. Die Bildungsgewerkschaft fordert in einer konzertierten Aktion einen Aufbruch in der Thüringer Hochschullandschaft - hin zu Demokratie, mehr Qualität in der Bildung und zu verbesserter Partizipation. mehr

08.02.2010 Pressemeldung GEW Thüringen

Pinkwart: Studienplatzvergabe in NC-Fächern muss bundesweit durch Service-Verfahren verbessert werden

In den mit einem Numerus Clausus belegten Fächern an NRW-Hochschulen studieren im laufenden Wintersemester 49.200 Erstsemester. Demgegenüber steht in diesen zulassungsbeschränkten Studiengängen eine Zahl von 50.850 Studienplätzen. Die durchschnittliche Auslastungsquote der NC-Fächer liegt somit an den Universitäten bei mehr als 96 Prozent, an den Fachhochschulen sogar bei 99 Prozent belegt. Trotzdem sieht Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart Verbesserungsbedarf bei der bundesweiten Koordinierung der Studienplatzvergabe, weil ein Teil der Studienanfänger ihr Studium aufgrund der derzeitigen langwierigen Nachrückverfahren nicht pünktlich zu Vorlesungsbeginn starten kann. mehr

04.02.2010 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

GEW: "Bundesgesetz muss Hochschulzulassung regeln!"

Für ein Bundesgesetz zur Regelung der Hochschulzulassung hat sich die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ausgesprochen. "Politik darf nicht länger zuschauen, wenn die Hochschulen mit der dezentralen Steuerung der Hochschulzulassung trotz Nachbesserungen überfordert sind. Das Zulassungschaos, das bereits in fünfte Jahr geht, wird auf dem Rücken der jungen Menschen und ihrer Zukunftschancen ausgetragen. Es schreckt von der Aufnahme eines Studiums ab. Dabei braucht Deutschland deutlich mehr Akademikerinnen und Akademiker", sagte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne am Mittwoch in Frankfurt a.M. mehr

03.02.2010 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

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Hochschule

Neuer Wind für die Weiterbildung?

Hochschulen sind Ausbildungsinstitutionen. Aber auch die Weiterbildung gehört zu ihrem Aufgabenfeld. Bislang haben sie diese Verpflichtung eher stiefmütterlich behandelt. Warum das so ist und ob mit der Studienreform die Weiterbildung an den Hochschulen gestärkt werden wird, wollten wir von dem stellvertretenden Vorsitzenden der [Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung](http://www.dgwf.net/), Helmut Vogt, wissen. mehr

03.02.2010 Artikel

Doppelter Abiturjahrgang - noch viele Fragen offen

Der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel, hat sich besorgt über die Tatsche geäußert, dass noch immer keine detaillierten Pläne zur Bewältigung des doppelten Abiturjahrgangs im Jahr 2011 vorliegen. Umso erfreulicher sei daher der Vorstoß von Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch zu bewerten, der heute Vormittag mit über 120 Gymnasiasten über die Herausforderungen für die bayerischen Hochschulen diskutieren will. "Die Tatsache, dass zwei Abiturjahrgänge die Schulen verlassen und auf die Hochschulen und den Ausbildungsmarkt drängen werden, darf für die jungen Menschen keinerlei Benachteiligungen zur Folge haben", betonte Wenzel. mehr

07.12.2009 Pressemeldung Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.

Mehr Erstsemester für Sachsens Hochschulen

Der Freistaat Sachsen verbucht für das Jahr 2009 nach den vorläufigen Meldungen der Hochschulen ein leichtes Plus bei den Einschreibungen gegenüber 2008. Rund 20.800 Erstsemester haben 2009 ihr Studium an einer der fünfzehn staatlichen Universitäten, Fachhochschulen und Kunsthochschulen oder an einer der zehn Hochschulen in privater Trägerschaft aufgenommen. Wissenschaftsministerin Prof. Sabine von Schorlemer: "Dies ist ein gutes Signal für den Studienstandort Sachsen. Die Zahl der Einschreibungen zeigt, dass die Studienangebote stimmen und angenommen werden." Die endgültigen Zahlen wird das Statistische Landesamt Sachsen mit Stichtag zum 1. Dezember ermitteln. Laufende Nachrückeverfahren in NC-Studiengängen können noch zu geringfügigen Abweichungen führen. mehr

21.10.2009 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Quennet-Thielen: "Bachelor und Master setzen sich durch!"

120 Bachelor- und Master-Absolventen des Hasso-Plattner-Instituts für Softwaresystemtechnik GmbH (HPI) in Potsdam feierten am Freitag ihren Abschluss. Cornelia Quennet-Thielen, Staatssekretärin Im Bundesministerium für Bildung und Forschung, sagte anlässlich der Feier: "Bachelor und Master setzen sich durch! Ich freue mich, dass sich in Deutschland mittlerweile zwei Drittel aller Studienanfänger in Bachelor- und Masterstudiengänge einschreiben. Das Hasso-Plattner Institut ist mit seinen BA- und MA-Studiengängen in IT-Systems-Engineering ein gutes Beispiel für eine gelungene Umsetzung der Bologna-Reformen." mehr

25.09.2009 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Ministerium stockt Zahl der Aufstiegsstipendien kräftig auf

Wegen der großen Nachfrage stockt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Mittel für die Aufstiegsstipendien im kommenden Jahr auf sechs Millionen Euro auf. Ziel ist, noch mehr Menschen mit beruflicher Begabung und Erfahrung den Zugang zum Hochschulstudium zu ermöglichen. Damit wird es möglich sein, bis Ende 2009 bereits bis zu 1.500 Stipendiatinnen und Stipendiaten in die Förderung aufzunehmen. Ursprünglich waren 1.000 Stipendien eingeplant. Mit den Aufstiegsstipendien des BMBF erhalten zum Wintersemester 2008/2009 erstmals beruflich Begabte eine finanzielle Unterstützung, um an einer Hochschule zu studieren. Das Programm wird von der Stiftung Begabtenförderungswerk berufliche Bildung gGmbH (SBB) durchgeführt. Jetzt beginnt die Förderung der ersten 500 Stipendiatinnen und Stipendiaten. Ab sofort ist die zweite Bewerbungsrunde eröffnet. mehr

16.12.2008 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung