Hochschulzugang

Schüler fit machen für Hochschule und Beruf

Kultusminister Siegfried Schneider gehört zu den Gesprächspartnern beim Hochschulmagazin Camus des Bayerischen Fernsehen BR-alpha am kommenden Dienstag, 30. September, um 17 Uhr. Wiederholt wird der Beitrag am 4. Oktober um 11.45 Uhr. Im Mittelpunkt der Sendung steht die Situation von Schülern an der Schnittstelle zwischen Gymnasium und Hochschule. Das Hochschulmagazin befasst sich genau mit dieser Problemstellung und stellt innovative Projekte an der Schnittstelle von Schule, Hochschule und Wirtschaft vor. Campus zeigt auch Wege auf, wie Schüler für ein Studium der Natur- und Ingenieurwissenschaften gewonnen werden sollen. mehr

25.09.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Ministerium als "Studienplatz-Broker" - Freie Studienplätze werden auf www.studieninfo-bw.de aufgelistet

Das Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg hat eine Börse für freie Studienplätze eingerichtet. Die von Hochschulen gemeldeten noch zu vergebenden Studienplätze werden jetzt im Rahmen der Studieninformationskampagne "Gscheit studiert" auf der Website [www.studieninfo-bw.de](http://www.studieninfo-bw.de) angezeigt. mehr

10.09.2008 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Kempen: "Wir brauchen eine Reform der Bologna-Reformen"

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) drängt auf eine Reform der Bologna-Reformen. "Es ist verantwortungslos, die vielfältigen Probleme, die durch die Umstellung auf Bachelor- und Master-Studiengänge entstanden sind, zu verharmlosen und als "Kinderkrankheiten" zu deklarieren", erklärte der Präsident des Deutschen Hochschulverbandes, Professor Dr. Bernhard Kempen. "Der Bologna-Prozess in Deutschland ist nur noch zu retten, wenn massiv gegengesteuert wird. Mit einem bloßen Nachsteuern ist es nicht getan." mehr

04.09.2008 Pressemeldung Deutscher Hochschulverband (DHV)

Ministerpräsident Beckstein und Kultusminister Schneider: Bildungspolitik ist Wirtschafts- und Sozialpolitik des 21. Jahrhunderts

Für die Bayerische Staatsregierung hat die Bildungspolitik als die Wirtschafts- und Sozialpolitik des 21. Jahrhunderts Top-Priorität. Das machten Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein und Kultusminister Siegfried Schneider heute in München deutlich. "Die zukunftsorientierte Weiterentwicklung eines modernen Bildungswesens ist eine Daueraufgabe, der sich Bayern seit langem erfolgreich stellt. Unser Ziel ist es, unseren Kindern bestmögliche und begabungsgerechte Bildungschancen zu eröffnen, und die Unterrichtsversorgung weiter zu verbessern und die Klassenstärken zu reduzieren. Bereits heute liegt die durchschnittliche Klassenstärke bei den Grundschulen bei unter 23 Schülern, bei Hauptschulen bei 21 Schülern, bei Realschulen und Gymnasien bei 28 Schülern. Auch in der nächsten Legislaturperiode wird das Thema Bildung Vorfahrt haben: Wir werden hier eindeutig einen haushaltspolitischen Schwerpunkt setzen", betonte Beckstein. mehr

20.08.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Land prüft weitergehende Vereinfachungen beim Hochschulzugang

"Die rheinland-pfälzischen Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern laufen mit ihrer Forderung, qualifizierten Absolventinnen und Absolventen einer beruflichen Ausbildung den Hochschulzugang zu ermöglichen, bei der Landesregierung offene Türen ein", kommentierte Ministerin Doris Ahnen. mehr

11.08.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

© bundestag.de

Schavan: "Weiterbildung ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit"

(redaktion/PM) Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) kündigte an, sie wolle sich bei der in Kürze stattfindenden Weiterbildungsallianz dafür einsetzen, dass Lernzeitkonten und konkrete Angebote zur Weiterbildung künftig standardmäßig Bestandteile von Tarifverträgen und Betriebsvereinbarungen werden. Schavan sagte in einem Interview der Wochenzeitung "Das Parlament" (Erscheinungstag: 11. August) "Weiterbildung ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit". Im gleichen Interview lehnte die Ministerin die SPD-Forderung nach einem Rechtsanspruch auf einen Hauptschulabschluss weiter strikt ab: "Wer heute einen Abschluss nachholen will, kann das jetzt schon tun. Er muss nur die Gelegenheit wahrnehmen." Es sei selbstverständlich, dass Erwachsene ohne Schulabschluss diesen später nachholen könnten. Derzeit versucht Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD) in der Koalition, einen Rechtsanspruch auf einen Hauptschulabschluss durchzusetzen. mehr

10.08.2008 Artikel

Entwertung der Abiturprüfung befürchtet

Heftige Kritik an der Art und Weise, wie eine Arbeitsgruppe in der Kultusministerkonferenz (KMK) die Verschiebung der Semesterferien bis 2011 umsetzen will, hat der Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, geübt. Nach den derzeit vorliegenden Plänen soll der Semesterferienbeginn an den Hochschulen wegen der Angleichung an international übliche Regelungen auf den 1. März bzw. den 1. September vorgezogen werden. mehr

21.07.2008 Pressemeldung Deutscher Philologenverband (DPhV)

Einigung über künftiges Serviceangebot bei der Hochschulzulassung

Der Senat der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat am 8. Juli in Berlin die Einigung zwischen HRK und Ländern über das künftige Serviceangebot der geplanten "Stiftung für Hochschulzulassung" begrüßt. HRK und Länder hatten sich im Juni in der gemeinsamen Steuerungsgruppe "Servicestelle für Hochschulzulassung" auf die Entwicklung eines Serviceangebots verständigt, das den von der HRK formulierten Anforderungen eines dialogorientierten Verfahrens entspricht. mehr

09.07.2008 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

HRK: Hochschulpakt II als Schlüsselinstrument für die Hochschulbildung nutzen

Im Vorfeld der Verhandlungen zur Fortsetzung des Hochschulpakts fordert die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) Bund und Länder auf, sicher zu stellen, dass sich die Bedingungen für gute Lehre an den deutschen Hochschulen nachhaltig verbessern. mehr

09.07.2008 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Mehr als Türen öffnen: HRK-Senat zur Durchlässigkeit zwischen Beruf und Studium

Der Senat der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat sich am 8. Juli in Berlin für eine verbesserte Anerkennung beruflicher Leistung bei der Hochschulzulassung ausgesprochen. Es sei notwendig, die Anerkennung transparenter und verlässlicher zu gestalten mit dem Ziel, mehr Studierende mit einschlägiger Berufserfahrung zu gewinnen. Diese seien in aller Regel besonders motiviert und im Studium entsprechend engagiert. mehr

09.07.2008 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz