Hochschulzugang

Analyse von Herkunftsländern – das CHE wirft einen Blick in die Zukunft der Studierendenrekrutierung

Rekrutierung aus dem Ausland hat sich in den letzten Jahren zu einem Topthema in der Hochschullandschaft entwickelt. Sowohl Länder, die bereits seit Jahrzehnten aktiv rekrutieren als auch Länder, die erst seit kurzem auftreten wie z.B. Australien, spielen eine wichtige Rolle in diesem Bildungsaustausch. Deutschland hingegen hat bislang bei der aktiven Rekrutierung eher eine Randrolle gespielt. mehr

20.05.2008 Pressemeldung CHE Centrum für Hochschulentwicklung

Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange: "Mehr Freiheit für Sachsens Hochschulen bei der Auswahl der Studienbewerber"

"Mit dem neuen Gesetz bekommen Sachsens Hochschulen die Möglichkeit in örtlich zulassungsbeschränkten Studiengängen in größerem Umfang als bisher Studienbewerber nach bestimmten Kriterien auswählen zu können", sagte Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange im Anschluss an die heutige Kabinettssitzung. Damit bekämen die Hochschulen mehr Freiheit bei der Auswahl der Studienbewerber. Das Sächsische Kabinett hatte zuvor den Entwurf für ein Änderungsgesetz zum Sächsischen Hochschulzulassungsgesetz an den Landtag überwiesen. Die Novelle regelt die Vergabe der Studienplätze in Studiengängen, die nicht in das Verfahren der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) einbezogen sind (Studiengänge mit sog. örtlichem Numerus Clausus). mehr

01.04.2008 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Kultusminister Schneider gibt Startschuss für "Berufsschule plus"

Den Startschuss für das Projekt "Berufsschule plus - BS +" hat heute Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider für die Berufsschulen im Freistaat gegeben. mehr

23.01.2008 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Weiterer Anstieg bei den Schulabsolventen mit Studienberechtigung im Jahr 2006

2,1 Millionen Abgänger und Absolventen verließen 2006 insgesamt die Schulen in Deutschland, 11.900 bzw. 0,6 % mehr als 2005. Das teilte die Kultusministerkonferenz in ihrer soeben erschienenen jährlichen Schulstatistik mit. Die entsprechende Zahl aus allgemein bildenden Schulen stieg um 3.900 (0,4 %) auf 967.000. Die Zahl der Hauptschulabschlüsse (237.500) und Realschulabschlüsse (395.000) ist um 4.300 (1,8 %) bzw. 3.900 (1,0 %) leicht gesunken. Dagegen erhöhte sich die Zahl der Absolventen mit Hochschul- und Fachhochschulreife um 14.200 (5,8 %) auf 258.000. Die beruflichen Schulen verließen 2006 insgesamt 1.147.700 Schülerinnen und Schüler, das waren 8.000 (0,7 %) mehr als im Vorjahr. Darunter waren 157.000 mit Hochschul- bzw. Fachhochschulreife, 1.300 (0,9 %) mehr als im Vorjahr. mehr

20.12.2007 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder

GEW schlägt Aktionsprogramm zur sozialen Öffnung der Hochschulen vor

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat als Konsequenz aus der heute in Berlin vorgestellten jüngsten Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks (DSW) ein "Aktionsprogramm zur sozialen Öffnung der Hochschulen" vorgeschlagen. "Bund, Länder und Hochschulen müssen die alarmierenden Befunde der Sozialerhebung ernst nehmen und rasch Maßnahmen zur Verbesserung der sozialen Lage der Studierenden ergreifen. Nur so wird das Ziel, den Anteil der Studierenden auf 40 Prozent eines Altersjahrgangs zu steigern, erreicht", erklärte Andreas Keller, für Hochschulen zuständiges Vorstandsmitglied der GEW, am Dienstag in Berlin. Dieses Aktionsprogramm könne auch dazu beitragen, die so genannte soziale Dimension des Europäischen Hochschulraums zu stärken. Dazu seien Bund, Länder und Hochschulen im Rahmen des Bologna-Prozesses verpflichtet. mehr

19.06.2007 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Neue Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks: "Mehr Studierende nur über soziale Öffnung der Hochschulen"

- Ungleiche Bildungschancen: 83 von 100 Akademikerkindern studieren, aber nur 23 von 100 Kindern aus Nicht-Akademikerfamilien - DSW-Präsident Rolf Dobischat nennt soziale Selektivität des deutschen Hochschulsystems "beschämend für eine Demokratie" - Dobischat: "Bundesregierung muss BAföG jetzt erhöhen" - Für 40% der Studierenden ist die Studienfinanzierung unsicher - DSW: Nach Hochschulpakt auch in soziale und wirtschaftliche Infrastruktur investieren! mehr

19.06.2007 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Andreas Storm: "Wir brauchen mehr Studienanfänger!"

"Deutschland braucht mehr Akademiker. Wir wollen eine Studienanfängerquote von 40 Prozent erreichen", sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesbildungsministerium Andreas Storm am Dienstag in Berlin. Storm stellte gemeinsam mit dem Präsidenten des Deutschen Studentenwerks, Professor Rolf Dobischat, die 18. Sozialerhebung über "Die wirtschaftliche und soziale Lage der Studierenden in der Bundesrepublik Deutschland 2006" vor. Für die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanzierte Erhebung hat das Hochschul-Informations-System (HIS) im Auftrag des Studentenwerks 17.000 Studierende befragt. mehr

19.06.2007 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Studieren in Sachsen-Anhalt: Informationsbroschüre des Kultusministeriums führt Studienbewerber in die Irre

Die an den Gymnasien und Schulen des Landes verteilte Hochglanzbroschüre "Studieren in Sachsen-Anhalt 2007/2008", die nun auch als CD-ROM verteilt wird, ist zumindest unaktuell. Sie vermerkt an 73 Prozent der Studienangebote Zugangsbeschränkungen, die nach Aussagen aus den Hochschulen nicht oder nicht mehr existieren. mehr

15.06.2007 Pressemeldung GEW Sachsen-Anhalt

ServicesteIle für Hochschulzulassung: Hochschulen fordern von KMK faire Finanzierungs- und Beteiligungsregeln

Wenige Tage, bevor die Kultusministerkonferenz (KMK) über eine neue gemeinsame Einrichtung für die Hochschulzulassung deutscher Bewerberinnen und Bewerber entscheidet, hat sich der HRK -senat am Dienstag (12. Juni) in Bonn für eine von Hochschulen und Ländern gemeinsam getragene ServicesteIle für Hochschulzulassung ausgesprochen. "Damit kann der Verwaltungsaufwand in den Hochschulen reduziert und das Bewerbungsverfahren für die Bewerberinnen und Bewerber vereinfacht werden", erläuterte HRK-Präsidentin Prof. Dr. Margret Wintermantel heute in Berlin. Der Senat begrüßte insbesondere, dass jede Hochschule entsprechend ihrem individuellen Bedarf entscheiden könne, ob und in wie weit sie die ServicesteIle in Anspruch nehmen werde. mehr

13.06.2007 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Baden-Württemberg testet Mediziner auf Studierfähigkeit

(bikl) Am 19. Mai 2007 findet erstmals der Test für Medizinische Studiengänge (TMS) in Baden-Württemberg statt. Dann berücksichtigen die medizinischen Fakultäten dieses Bundeslandes wieder einen spezifischen Studierfähigkeitstest (Test für medizinische Studiengänge - TMS) als Auswahlkriterium. Die Teilnahme am TMS ist für die Zulassung zum Wintersemester 2007/08 allerdings noch nicht verbindlich. mehr

11.05.2007 Artikel