Hochschulzugang

Nordrhein-Westfalen verbessert Hochschulzugang und Studienerfolg ausländischer Studierender

Das Innovationsministerium hat zwei Stipendienprogramme eingeführt, um den Hochschulzugang und den Studienerfolg ausländischer Studierender in NRW zu verbessern. Ab 2009 können sich ausländische Studieninteressenten ohne direkte Hochschulzulassung um ein Hochschulzugangsstipendium bewerben. Herausragende Studierende ausSchwellen- und Entwicklungsländern werden während ihres Studiumsmit einem Landesstipendium gefördert. Zwei Fachjurys haben die Konzepte der Wettbewerbsteile bewertet – seit dem heutigen Freitag stehen die erfolgreichen Bewerber fest. mehr

12.12.2008 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Deutsches Studentenwerk: "Neue Erstsemesterzahlen dürfen kein Zwischenhoch bleiben"

- DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde: "Jetzt in ausreichend Studienplätze und soziale Infrastruktur investieren" - Meyer auf der Heyde: Schulabsolventenzahl stärker gestiegen als Studienanfänger mehr

01.12.2008 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

GEW fordert Bundesgesetz für den Hochschulzugang

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat sich für ein Bundesgesetz zur Regelung des Hochschulzugangs ausgesprochen. "Die Hochschulen sind mit der dezentralen Steuerung des Hochschulzugangs offensichtlich überfordert. Viele junge Menschen müssen sich an mehreren Hochschulen gleichzeitig bewerben, am Ende bleiben viele Studienplätze unbesetzt. Vor dem Hintergrund eines bevorstehenden Ansturms junger Menschen auf viel zu wenige Studienplätze ist das unverantwortlich", kritisierte das für Hochschule und Forschung verantwortliche Vorstandsmitglied der Bildungsgewerkschaft, Andreas Keller, vor dem Hintergrund der jüngsten Beschlüsse der Hochschulrektorenkonferenz (HRK). mehr

19.11.2008 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Serviceangebot bei der Hochschulzulassung: Hochschulen stimmen dem Fahrplan zu

Die 4. Mitgliederversammlung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat gestern in Dortmund einen Fahrplan zur schrittweisen Einführung des diaologorientierten Verfahrens bei der Hoch­schulzulassung gebilligt. Der Fahrplan wurde in der vergangenen Woche zwischen Vertretern von HRK und Kultusministerkonferenz verhandelt. Danach soll zum kommenden Wintersemes­ter zunächst ein Übergangsverfahren helfen, die Mehrfachbewerbungen zu bearbeiten. Damit soll schnellstmöglich auf die wachsende Bewerberzahl und die Vielzahl der Mehrfachbewer­bungen reagiert werden. mehr

19.11.2008 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Hochschulrektorenkonferenz will klare Regeln für das Studium ohne Abitur

"Wir brauchen einfache und länderübergreifende Regeln für den Zugang zum grundständigen Studium ohne Abitur." Dies erklärte die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Prof. Dr. Margret Wintermantel, heute vor der Presse in Berlin. Dafür habe sich die HRK­Mitgliederversammlung am Vortag in Dortmund einstimmig ausgesprochen. mehr

19.11.2008 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Sachsen hat ein neues Hochschulgesetz!

"Sachsens Hochschulen haben nicht nur eine enorme Bedeutung als regionale Innovationsmotoren, sie müssen auch im nationalen und globalen Wettbewerb bestehen können. Dazu ist es wichtig, dass wir Vertrauen in die Entwicklungs- und Gestaltungskraft der Hochschulen haben und dass wir dieses Vertrauen auch mit Verantwortung verbinden. Wir brauchen daher in Sachsen kein Hochschulfreiheitsgesetz, sondern ein Hochschulverantwortungsgesetz", sagte Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange heute nach der Verabschiedung des neuen Sächsischen Hochschulgesetzes. mehr

14.11.2008 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Pinkwart stellt Masterplan für Hochschulausbau vor: Jeder, der studieren möchte, erhält einen Studienplatz

Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart stellt am morgigen Samstag der Landeselternschaft der Gymnasien den Masterplan der Landesregierung zum Hochschulausbau im kommenden Jahrzehnt vor. Pinkwart erneuerte mit Blick auf die Veranstaltung in Dortmund seine Zusage, dass für alle Schulabgänger mit Hochschulzugangsberechtigung - auch die des doppelten Abiturjahrgangs 2013 - ausreichend viele und gute Studienplätze zur Verfügung stehen werden. mehr

14.11.2008 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Aufstiegsstipendien kommen hervorragend an

Über 2.700 berufserfahrene Frauen und Männer haben sich in der ersten Auswahlrunde um ein Aufstiegsstipendium des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) beworben. Damit wurden die Erwartungen zur Nachfrage nach einem Studienstipendium für begabte Berufstätige weit übertroffen. Bundesbildungsministerin Annette Schavan machte am Freitag in Berlin die Bedeutung dieser hervorragenden Resonanz deutlich: "Das große Interesse an den Aufstiegsstipendien zeigt die hohe Bereitschaft zum Aufstieg durch Bildung. Wir schaffen mit unserem Stipendium wichtige Anreize zum Studium ohne Abitur." Im nächsten Jahr soll es zwei weitere Auswahlrunden geben. mehr

07.11.2008 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Bildungsgipfel: Deutsches Studentenwerk (DSW) fordert gemeinsames Handeln von Bund und Ländern für mehr Chancengleichheit

"Bund und Länder müssen gemeinsam die Chance ergreifen, endlich das deutsche Hochschulsystem sozial zu öffnen. Wir leben vom Rohstoff Bildung, aber er ist sozial extrem ungleich verteilt. Das ist beschämend für eine Demokratie. Die soziale Herkunft darf nicht länger darüber entscheiden, ob jemand studiert oder nicht." Mit diesen Worten appellierte Prof. Dr. Rolf Dobischat, Präsident des Deutschen Studentenwerks (DSW), an Bund und Länder, auf ihrem gemeinsamen Bildungsgipfel am Mittwoch konkrete Schritte für mehr soziale Durchlässigkeit ins Hochschulstudium zu verabreden. mehr

20.10.2008 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Wir brauchen einen bildungspolitischen Kurswechsel statt symbolischer Politik

Bundeskanzlerin Angela Merkel stattet der Leuphana-Universität Lüneburg auf ihrer ersten Bildungsreise einen Kurzbesuch ab. "Studierende und Hochschulbeschäftigte brauchen eine grundsätzliche Verbesserung der Finanzausstattung der Hochschulen, einen Wandel in der Hochschulpolitik und keine symbolischen Gesten", kritisiert Eberhard Brandt, GEW-Vorsitzender in Niedersachsen den Merkel-Besuch. mehr

09.10.2008 Pressemeldung GEW Niedersachsen