Hochschulzugang

Ministerin Sommer: Die Landesregierung sichert Zukunftschancen des Abitur-Doppeljahrgangs

Durch die Verkürzung der Schulzeit in nordrhein-Westfalen auf zwölf Jahre bis zum Abitur kommt es im Schuljahr 2012/2013 zu einem so genannten Doppeljahrgang, der die Abiturprüfung ablegt: Diejenigen, die noch nach altem Modell 13 Jahre absolviert haben (im Schuljahr 2004/2005 mit der 5. Klasse begonnen, also jetzt in der 7. Klasse) und diejenigen, die nach neuem Modell 12 Jahre absolviert haben (2005/2006 mit der 5. Klasse begonnen, also jetzt in der 6. Klasse), werden gemeinsam in einem Jahrgang fertig und strömen an die Hochschulen und auf den Ausbildungsmarkt. mehr

04.04.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Mehr Absolventen mit Hochschul- und Fachhochschulreife

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, haben am Ende des Schuljahres 2005/06 rund 412.100 Schülerinnen und Schüler in Deutschland die Hochschul- oder Fachhochschulreife erworben, 3,2% (+ 12.700) mehr als im Schuljahr 2004/05. Dabei gab es zwischen den einzelnen Bundesländern deutliche Unterschiede: Einem Rückgang von 4,5% in Bremen und 2,0% in Sachsen-Anhalt standen Zunahmen von bis zu 5,4% in Baden-Württemberg und 9,5% in Schleswig-Holstein gegenüber. mehr

02.04.2007 Pressemeldung Statistisches Bundesamt (DESTATIS)

Jürgen Zöllner im neuen DSW-Journal: Hochschulen sollen ohne NCs auskommen

Der Präsident der Kultusministerkonferenz (KMK), Prof. Dr. Jürgen Zöllner, spricht sich dafür aus, die Rahmenbedingungen eines Hochschulstudiums in Deutschland zu verbessern. Die Gesellschaft brauche mehr Studierende, sagte der KMK-Präsident im Interview mit dem "DSW-Journal", dem neuen Magazin des Deutschen Studentenwerks (DSW). mehr

28.03.2007 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Bayern fördert Schüler begabungsgerecht

Das Bayerische Kultusministerium weist die Vorwürfe gegen das Bildungssystem in den deutschen Ländern im Bericht von UN-Sonderberichterstatter Muñoz zurück. "Die von Herrn Muñoz geäußerte Kritik wird den Leistungen unseres Bildungssystems für eine Förderung aller Begabungen in keiner Weise gerecht. An bayerischen Schulen werden alle Schülerinnen und Schüler bestmöglich begabungsgerecht gefördert. Hier werden ganz sicher keine Menschenrechte verletzt", sagte Kultusminister Siegfried Schneider. mehr

21.03.2007 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Hochschulpakt 2020

Resolution des 57. Hochschulverbandstages in Bremen mehr

21.03.2007 Pressemeldung Deutscher Hochschulverband (DHV)

"Auslands-Bafög ist nicht ausreichend"

(bikl/idw)In einem aktuellen Arbeitspapier fordert das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für das Auslandsstudium. mehr

20.03.2007 Artikel

Weniger Schüler in beruflichen Schulen in Ostdeutschland

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, besuchen im laufenden Schuljahr 2006/2007 rund 2,8 Millionen Schülerinnen und Schüler berufliche Schulen in Deutschland; das sind 0,4% oder 10.600 mehr als im Vorjahr. Dabei stand einer Zunahme der Schüler im früheren Bundesgebiet von 1,0% (+ 21.800) ein Rückgang in den neuen Bundesländern von 1,9% (- 11.200) gegenüber. mehr

16.03.2007 Pressemeldung Statistisches Bundesamt (DESTATIS)

Kritik und Zustimmung

"Wir finden es gut und wichtig, dass sich Bildungsforscher Gedanken darüber machen, wie Mängeln im deutschen Bildungswesen abgeholfen und das deutsche Bildungssystem insgesamt verbessert werden kann; denn nur ein leistungsfähiges Bildungswesen erhöht die Bildungschancen von Bildungswilligen. Zu warnen ist aber davor, dass auch für "Nichtinhaber einer formalen Hochschulzugangsberechtigung" der Hochschulzugang möglich sein soll. Das käme einer Entwertung des Abiturs mit zentraler Prüfung und hohen Anforderungsstandards gleich und wird von uns abgelehnt", so der Landesvorsitzende des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW), Karl-Heinz Wurster. mehr

08.03.2007 Pressemeldung Philologenverband Baden-Württemberg

Zur SPD-Meldung vom 07.03.2007 "Nur noch für jeden vierten bayerischen Abiturienten ein Studienplatz" stellt das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst fest:

Die bayerische SPD sollte erst einmal den Gesetzentwurf gründlich lesen, bevor sie ihn kritisiert. Die Meldung der SPD ist irreführend. Selbstverständlich bleibt – entgegen der Behauptung der SPD – auch nach dem Entwurf des neuen bayerischen Hochschulzulassungsgesetzes, der derzeit im Landtag beraten wird, gewährleistet, dass die Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung im Rahmen der Vergabe der Studienplätze im örtlichen Auswahlverfahren an den bayerischen Hochschulen entscheidende Bedeutung hat. Eine Beschränkung der Zahl bayerischer Studierender an bayerischen Hochschulen sieht das Gesetz dagegen keineswegs vor. mehr

07.03.2007 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Studie: Privatschulen leisten "hervorragende Arbeit"

(bikl) Obwohl sie "hervorragende Arbeit" leisten, werden Privatschulen vom Staat oft benachteiligt. In dieser These sieht sich der Bundesverband Deutscher Privatschulen e.V. (VDP) von einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) bestätigt, die gestern in Berlin vorgestellt wurde. mehr

06.03.2007 Artikel