Individuelle Förderung

Die Hauptschule hängt am Tropf des KM

Inzwischen vergeht kaum eine Woche, in der nicht der Kultusminister seine Hauptschulinitiative in den höchsten Tönen preist. Mit Beginn des neuen Schuljahres soll sie flächendeckend mit dem verstärkten Praxisbezug in der 7. Jahrgangsstufe beginnen. In den Folgejahren sollen die Modularisierung in einzelnen Fächern und die verstärkte Berufsorientierung mit der Einführung der Wahl eines vierstündigen berufsorientierenden Bereichs (Wirtschaft/Technik /Soziales) fortgesetzt werden. Ganztagesklassen sollen weiter ausgebaut werden und das Arbeits- und Sozialverhalten der SchülerInnen soll besser werden. mehr

11.09.2008 Pressemeldung GEW Bayern

Zentrale Lernstandserhebungen in den Klassen 3 und 8

Die Schülerinnen und Schüler in Nordrhein-Westfalen zeigen bei den im Mai geschriebenen Lernstandserhebungen in den Klassen 3 und 8 zufriedenstellende bis in Teilgruppen exzellente Leistungen. "Die Ergebnisse belegen die hervorragende Arbeit unserer Schulen. Lehrerinnen und Lehrer setzen sich in vorbildlicher Weise dafür ein, dass Kinder und Jugendliche die Standards der Lehrpläne erreichen", lobt Schulministerin Barbara Sommer. mehr

11.09.2008 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Bundeskanzlerin Merkel trifft Deutschlands beste Jungforscher

Die Sieger des 43. Bundeswettbewerbs von Jugend forscht sind am kommenden Montag, 15. September 2008, zu Gast bei Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. An dem Empfang im Berliner Kanzleramt um 15.30 Uhr werden 61 Jugendliche teilnehmen, die beim Finale von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb im Mai 2008 in Bremerhaven erfolgreich waren. Als promovierte Physikerin sieht die Regierungschefin dem Gedankenaustausch mit den talentierten jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit besonderem Interesse entgegen. Nach dem Treffen, an dem auch die Bundesbildungsministerin Dr. Annette Schavan teilnimmt, werden die Jugendlichen das Bundeskanzleramt und das Berliner Regierungsviertel besichtigen. mehr

11.09.2008 Pressemeldung Stiftung Jugend forscht e.V.

Zöllner schlägt Weiterentwicklung der Schulstruktur vor:

Bildungssenator Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner hat heute Eckpunkte für die Erarbeitung eines Vorschlags zur Weiterentwicklung der Schulstruktur vorgelegt. Diese Eckpunkte sehen ab dem Schuljahr 2010/2011 unter anderem vor, die Haupt-, Real-, sowie verbundenen Haupt- und Realschulen zu Integrierten Haupt- und Realschulen (IHR) zusammen zu führen. Der Strukturvorschlag wird ergänzt durch neue pädagogische Elemente, die für mehr individuelle Förderung, innere Differenzierung und Durchlässigkeit sorgen und damit die Qualität des Bildungssystems verbessern sollen. mehr

10.09.2008 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Qualität ist entscheidend

Der Erfolg der Berliner Schulen hängt in erster Linie von der Qualität des Unterrichts ab, die Schulstruktur spielt dabei eine geringere Rolle. Richtig ist aber auch, dass die nahezu unübersichtliche Berliner Schullandschaft mit ihrer Vielzahl an Schulformen in ihrer jetzigen Form nicht weiter bestehen kann. Daher ist eine Reform der Schulstruktur vom Grundsatz her zu begrüßen. mehr

10.09.2008 Pressemeldung Landeselternausschuss Berlin (LEA Berlin)

Kabinett beschließt Schulgesetz-Entwurf

Das Kabinett hat heute den Entwurf zur Schulgesetz-Novelle einstimmig beschlossen und leitet ihn nun zur ersten Lesung dem Landtag zu. mehr

09.09.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

Individuelle Förderung: 42 weitere Schulen aus ganz Nordrhein-Westfalen erhalten das "Gütesiegel Individuelle Förderung"

Im Rahmen einer Feierstunde in der Kunstsammlung K21 im Ständehaus in Düsseldorf erhalten heute 42 weitere Schulen aus Nordrhein-Westfalen das "Gütesiegel Individuelle Förderung". Damit erhöht sich die Zahl der seit Februar 2007 ausgezeichneten Schulen auf insgesamt 183. mehr

08.09.2008 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

GEW: "Mehr Mittel und Personal für Ganztagsschulen"

Für Ganztagsschulen müssen mehr Mittel und Personal bereit gestellt werden. Das hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) mit Blick auf die heute vorgestellte zweite Erhebungswelle der "Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen" (StEG) verlangt. "Nur wenn die Ganztagsschulen erheblich besser ausgestattet werden, können sie dem tatsächlichen Bedarf der Schüler Rechnung tragen - mit einem rhythmisierten Ganztagskonzept, in dem sich Lern- und Entspannungsphasen pädagogisch sinnvoll abwechseln", sagte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne in Frankfurt a.M.. mehr

08.09.2008 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave zum Schuljahresbeginn: Schulreformen werden erfolgreich umgesetzt - mehr Abiturienten, weniger Schulabbrecher

Mit dem Einstieg in die Profiloberstufe und in das achtjährige Gymnasium (G8) haben die Schulen in Schleswig-Holstein zwei weitere Reformen des neuen Schulgesetzes auf den Weg gebracht. Zudem starteten die ersten 35 Regionalschulen und weitere 48 Gemeinschaftsschulen, deren Zahl damit auf insgesamt 55 gestiegen ist. "Es ist gut zu sehen, wie dynamisch sich unser Bildungssystem in den vergangenen Jahren entwickelt hat und dass sich dieser positive Prozess fortsetzt", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute (4. September) in Kiel anlässlich des Schuljahresbeginns. Viele Dinge seien bereits erfolgreich eingeführt. Dazu gehöre auch das Zentralabitur, dessen Premiere zum Ende des Schuljahres 2007/08 sehr erfolgreich verlaufen sei. Zudem verfestige sich die Tendenz steigender Abiturientenzahlen und sinkender Schulabbrecherquoten. mehr

04.09.2008 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Pflichterfüllung reicht nicht

Die Bildungsgewerkschaft GEW setzt sich dafür ein, dass die 17 Millionen Euro für Krankheitsvertretungen in den Schulen in feste Stellen umgewandelt werden. "Wir brauchen für die 5.000 Schulen in Baden-Württemberg etwa 6.000 Pädagoginnen und Pädagogen in der ständigen Lehrerreserve, damit kein Unterricht mehr ausfallen muss. Stattdessen haben wir nur 1.250 Stellen und die Landesregierung lässt hunderte von hier ausgebildeten Lehrerinnen und Lehrern in andere Bundesländer abwandern. Die 4.700 in diesem Jahr nicht eingestellten Lehrkräfte sitzen nicht zuhause am Telefon und warten darauf, dass sie im Dezember eine befristete Krankheitsvertretung übernehmen können", sagte am Mittwoch (03.09.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). mehr

03.09.2008 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg