"Rheinland-Pfalz ist bei der gezielten und differenzierten Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen auf einem guten Weg. Dieser Prozess geht kontinuierlich weiter. Der im Jahr 2001 begonnene stufenweise Ausbau der Schwerpunktschulen wird fortgeführt und ist bis zum Ende der Legislaturperiode auch personell abgesichert. Zudem werden wir das Schulgesetz ändern: Eltern von Kindern mit Behinderungen haben dann die Wahl zwischen Förderschulen und inklusivem Unterricht in Schwerpunktschulen. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Verankerung von schulischer Inklusion", so Hans Beckmann, Staatssekretär im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, in Reaktion auf die heutige GEW-Pressekonferenz.
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29.06.2012
Pressemeldung
Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz