Unterschiedliche Lernvoraussetzungen bei Schulanfängern und Schülern werden von den Lehrkräften der Grundschulen in hervorragender Weise auszugleichen versucht und ausgeglichen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Kinder aus bildungsfernen oder bildungsnahen, aus heimischen oder aus Elternhäusern mit Migrationshintergrund kommen. Das Streben nach Beurteilungsgerechtigkeit billigt der Verband Bildung und Erziehung (VBE) ausdrücklich allen Lehrkräften zu. Was letztlich aber für Ungerechtigkeit sorgt, ist der Stellenwert, der Bildung im Elternhaus eingeräumt wird, wie man Kinder durch Zuwendung, Bücher, Spiele, Musikinstrumente, Museums- oder Zoobesuche, durch Gespräche und Anteilnahme möglichst früh und verlässlich daheim fördert, was man für ihre geistige, seelische und körperliche Entwicklung tut.
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07.08.2008
Pressemeldung
Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg