Ein-Euro-Jobs können die Eingliederungschancen der Maßnahmeteilnehmer langfristig steigern, zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Vergleichsweise hohe positive Wirkungen treten der IAB-Studie zufolge in Einsatzfeldern auf, deren Beschäftigung sich sehr gut entwickelt.
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In Bayern sind - anders als in anderen Bundesländern - rund 92 Prozent aller Lehrer verbeamtet, 3 Prozent sind unbefristet angestellt und weniger als 5 Prozent befristet angestellt.
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Unterstützung zahlt sich aus: Bewerberinnen und Bewerber mit Fluchthintergrund schaffen häufiger den Sprung in die betriebliche Ausbildung, wenn sie von Patinnen/Paten beziehungsweise Mentorinnen/Mentoren im Zuge ihrer Ausbildungsstellensuche begleitet und unterstützt werden.
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"Schulen stark machen!" im Saarland: Gerade für Schulen in Ballungsgebieten sind die Herausforderungen in den letzten Jahren spürbar gestiegen. Für einige waren die Belastungen so groß, dass sie im Bildungsministerium um Unterstützung gebeten haben.
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Bundesweit finden immer wieder Abschiebungen direkt aus der Kita oder Schule statt. Die involvierten Pädagog*innen trifft diese Situation zumeist unvorbereitet. Der Flüchtlingsrat und die GEW in Sachsen-Anhalt haben deshalb einen Leitfaden mit Handlungsmöglichkeiten erarbeitet.
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Geringe formale Bildung und niedriger beruflicher Status der Eltern sowie Schwierigkeiten mit der Unterrichtssprache sind die größten Hindernisse für den Schulerfolg von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund.
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Eine aktuelle Untersuchung macht erhebliche Defizite bei der Beschulung von Flüchtlingen deutlich. Der Verband Bildungsmedien e. V. bekräftigt die Forderung nach einer systematischen Unterstützung der Lehrkräfte und Schulen.
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Um "Salafismus und Antisemitismus an deutschen Schulen" geht es in der Antwort der Bundesregierung (19/806) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (19/617).
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