Auf die am Freitag bei einem New Yorker Gericht eingereichte überarbeitete Fassung des so genannten Google Book Settlements haben die deutschen Verleger und Buchhändler mit einer Mischung aus Erleichterung und Besorgnis reagiert. "Der neue Vergleichsvorschlag weist Licht und Schatten auf", sagte Prof. Dr. Gottfried Honnefelder, Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. "Wir werden in den nächsten Wochen die Details des neuen Entwurfs prüfen und dann entscheiden, ob wir uns erneut an den zuständigen Richter in New York wenden werden."
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16.11.2009
Pressemeldung
Börsenverein des Deutschen Buchhandels