Ländervergleich

Baden-Württemberg

Landesregierung legt großen Wert auf einvernehmliche Schulentwicklung in einer stabilen Bildungspartnerschaft mit den Schulträgern

"Die aktuelle Prognose des Statistischen Landesamtes verdeutlicht, dass die demografische Entwicklung auch die Bildungspolitik vor große Herausforderungen stellt. Um die Lasten der zunehmend älter werdenden Gesellschaft tragen zu können, müssen wir stärker den je in die Bildung der nachwachsenden Generation investieren. Aus diesem Grund muss die `demografische Rendite´ im Bildungswesen verbleiben. Ziel muss es sein, alle durch den Schülerrückgang frei werdenden Ressourcen in die qualitative Weiterentwicklung von Schule und Unterricht zu investieren", erklärte Kultusministerin Prof. Dr. Marion Schick anlässlich der Präsentation der Ergebnisse der aktuellen Schülervorausrechnung in den Stadt- und Landkreisen an allgemein bildenden Schulen Baden-Württembergs bis zum Jahr 2020 gemeinsam mit der Präsidentin des Statistischen Landesamtes, Dr. Carmina Brenner, am Mittwoch (30. Juni 2010) in Stuttgart. Eine weitsichtige Bildungspolitik, die alle vorhandenen Begabungsreserven ausschöpft, sei auch Wachstumspolitik. Bildung rechne sich nicht nur für den Einzelnen, sondern auch für eine Volkswirtschaft, erklärte Schick. mehr

30.06.2010 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Bayern

Mehr Anstrengung bei frühkindlicher Bildung nötig

Die Grünen im Bayerischen Landtag fordern die Staatsregierung auf, sich beim Thema frühkindliche Bildung und Betreuung mehr anzustrengen. mehr

28.06.2010 Pressemeldung Bündnis 90/Die Grünen

Schleswig-Holstein

Bildungsminister Dr. Ekkehard Klug zum Ländervergleich: "Sprachförderung muss weiter intensiviert werden"

Schleswig-Holsteins Schülerinnen und Schüler haben im aktuellen Ländervergleich zur Überprüfung der Bildungsstandards im Fach Englisch über alle Schularten hinweg den 6. Rang erreicht. Im Fach Deutsch gab es einen 10. (Hörverstehen) und einen 12. Rang (Lesen und Rechschreibung). mehr

24.06.2010 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Realschullehrer

Klarer Erfolg des gegliederten Schulwesens im bundesweiten Leistungsvergleich

"Die veröffentlichten Ergebnisse des Ländervergleichs zur Überprüfung der Bildungsstandards für den Mittleren Schulabschluss bezüglich der Sprachkompetenzen zeigen eindrucksvoll, dass in Bundesländern mit einem vielgliedrigen Schulsystem wesentlich bessere Ergebnisse erzielt werden. Dies untermauert, dass eine rechtzeitige, pädagogisch sinnvolle Differenzierung und die entsprechende Förderung in verschiedenen Schularten mit klaren Profilen, beste Entwicklungsmöglichkeiten für unsere Kinder bieten.", so Jürgen Böhm der Bundesvorsitzende des VDR. mehr

23.06.2010 Pressemeldung Verband Reale Bildung

CSU Landtagsfraktion

Georg Schmid und Georg Eisenreich: Bundesweiter Leistungsvergleich bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind

Zum sehr guten Abschneiden beim bundesweiten Bildungstest gratulierte Georg Schmid, Vorsitzender der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, den bayerischen Schülern und Lehrern ganz herzlich. "Dies zeigt, dass wir mit unserer Bildungspolitik auf dem richtigen Weg sind. Wir belegen in allen getesteten Bereichen der Fächer Deutsch und Englisch den ersten Platz." Besonders erfreulich sei das Abschneiden der bayerischen Haupt- und Realschüler. Auch die bayerischen Schüler mit Migrationshintergrund liegen im Ländervergleich mit ihren Ergebnissen in der Spitzengruppe. mehr

23.06.2010 Pressemeldung CDU/CSU

SPD-Fraktion

Gegen soziale Bildungsungerechtigkeit helfen keine Rabatt-Gutscheine

Zur heutigen Veröffentlichung des ersten Länderleistungsvergleichs auf Grundlage der gemeinsamen Bildungsstandards erklären die zuständigen Berichterstatter Marianne Schieder und der bildungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Ernst Dieter Rossmann: mehr

23.06.2010 Pressemeldung Sozialdemokratische Partei Deutschlands

CDU/CSU

Bildungspolitik ist Stärke der Union

Anlässlich des ersten Ländervergleichs der Bildungsstandards für den Mittleren Schulabschluss in den Fächern Deutsch, Englisch und Französisch erklären der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Kretschmer MdB, und der bildungspolitische Sprecher der Fraktion, Albert Rupprecht MdB: mehr

23.06.2010 Pressemeldung CDU/CSU

SPD

Stange: Bildungsfonds statt Schulrankings

Zu den heute veröffentlichten Ergebnissen der zentralen Überprüfung des Erreichens der Bildungsstandards in den Fächern Deutsch, Englisch und Französisch in den Ländern erklärt die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Bildung in der SPD, Dr. Eva-Maria Stange: mehr

23.06.2010 Pressemeldung Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Mecklenburg-Vorpommern

Minister Tesch zum Ländervergleich: Weiteres Leistungspotential durch individuelle Förderung an Selbstständiger Schule frei setzen

"Die Befunde über die sprachlichen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler in unserem Land machen deutlich, dass weiter intensiv an der Verbesserung der Lese- und Sprachkompetenz gearbeitet werden muss. Ich bin sicher, dass mit der Selbstständigen Schule und der damit verbundenen intensiveren individuellen Förderung der Schülerinnen und Schüler weiteres Leistungspotential frei gesetzt werden kann", so Bildungsminister Henry Tesch zu den Ergebnissen der zentralen Überprüfung der Bildungsstandards für den Mittleren Schulabschluss in den Fächern Deutsch, Englisch und Französisch. mehr

23.06.2010 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

Bildungsstandards

Brandenburg setzt auf mehr Verbindlichkeit

Bildungsminister Holger Rupprecht äußert sich enttäuscht über die heute in Berlin öffentlich präsentierten Ergebnisse des Landes Brandenburg beim Ländervergleich der Bildungsstandards. "Wir liegen sowohl in Deutsch als auch in Englisch im unteren Leistungsbereich - das ist nicht zufriedenstellend." Erfreulich sei allerdings, dass die Bildungsgerechtigkeit in Brandenburg relativ hoch sei, so Rupprecht. "Die Chancen von Akademikerkindern ein Gymnasium zu besuchen sind gegenüber gleichintelligenten Facharbeiterkindern nur 2,4 mal so hoch - damit liegen wir hinter Berlin auf Platz 2." Besonders ausgeprägt sei die soziale Bildungsungerechtigkeit hingegen in Baden-Württemberg und Bayern, wo die Chancen von Akademikerkindern gegenüber Facharbeiterkindern 6,6 beziehungsweise 6,5 mal so hoch sind. mehr

23.06.2010 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg