Ländervergleich

In Hamburg geht man ins Theater - in Berlin ins Museum

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) besuchten im Jahr 2006 in Deutschland durchschnittlich vier von zehn Einwohnern ein Theater. Auf die Einwohnerzahl bezogen, besuchten in den Stadtstaaten wesentlich mehr Menschen ein Theater als in den Flächenländern. Eindeutiger Spitzenreiter ist Hamburg, auch bekannt als "Musicalhauptstadt", mit 238 Theaterbesuchen auf 100 Einwohner. Auf den nächsten Plätzen folgten Bremen und Berlin mit 92 beziehungsweise 91 Theaterbesuchen auf 100 Einwohner. Ein Grund für die relativ hohen Besuchszahlen in den Stadtstaaten ist der ausgeprägte Städtetourismus. mehr

29.07.2008 Pressemeldung Statistisches Bundesamt (DESTATIS)

Bildungs- und Jugendstaatssekretärin Vera Reiß erklärt zur heutigen Pressekonferenz der CDU-Fraktion:

"Die Landesregierung, das Landesjugendamt und die Spitzen der Trägerorganisationen von Kindertagesstätten im Land befassen sich ständig unter anderem auf der Basis der jährlichen Kindertagesstättenstatistik und beim regelmäßigen ,Kita-Tag der Spitzen´ mit Fragen der Qualitätssteigerung von Kindertagesstätten. In enger Abstimmung ziehen Land und Träger aus diesen Gesprächen dann auch Folgerungen. Von daher rennt die CDU-Landtagsfraktion mit ihrer überflüssigen Forderung nach einer gesetzlich verankerten Evaluation der Personalausstattung und der Gruppengrößen in Kindertagesstätten im Abstand von fünf Jahren offene Türen ein. mehr

23.07.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Forschungsprojekte im Volumen von rund 115 Millionen Euro bewilligt

Die Entscheidung in der ersten Förderrunde der hessischen Forschungsinitiative " LOEWE – Landes-Offensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz" ist gefallen: Die LOEWE-Verwaltungskommission hat heute unter Vorsitz von Staatssekretär Prof. Dr. Ralph Alexander Lorz und in Anwesenheit des Vorsitzenden des LOEWE-Programmbeirats, Prof. Karl Max Einhäupl, fünf Antragsprojekte für LOEWE-Zentren (Förderlinie 1) und fünf Antragsprojekte für LOEWE-Schwerpunkte (Förderlinie 2) ausgewählt. Diese Zentren und Schwerpunkte, an denen sich Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in Hessen kooperierend beteiligen, werden vom Land ab 1. Juli 2008 bis Ende 2010 mit insgesamt 115 Millionen Euro unterstützt. Weitere Fördermittel für das Jahr 2010 in Höhe von etwa sieben Millionen Euro und für das erste Halbjahr 2011 in Höhe von rund 25 Millionen Euro werden, so die Entscheidung der Verwaltungskommission, in Aussicht gestellt und sollen auf der Grundlage eines beschlossenen Landeshaushalts 2009 nachbewilligt werden. mehr

24.06.2008 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Berliner Beirat für Familienfragen stellt Konzeptentwurf für nächsten Familienbericht vor

Der Berliner Beirat für Familienfragen hat heute sein Konzept für den nächsten Familienbericht vorgestellt. Auf der Pressekonferenz, an der auch Berlins Familien- und Jugendsenator Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner teilnahm, sagte der Beiratsvorsitzende, Peter Ruhenstroth-Bauer: "Der Bericht soll sich unmittelbar mit den Lebensbedingungen der Berliner Familien auseinandersetzen und Empfehlungen aussprechen, die eine Umsetzung für Politik, Verwaltung und Verbände in Berlin erlauben. Wir laden insbesondere die Berliner Familien ein, sich in den kommenden Monaten aktiv für ein familienfreundliches Berlin einzubringen. Mit einem Online-Dialog und Familienforen vor Ort in den Bezirken, haben alle Gelegenheit, ihre Ideen und Vorstellungen einzubringen. In der Kindertagesbetreuung nimmt Berlin bereits Spitzenpositionen ein. Andere Bereiche müssen jedoch weiterentwickelt werden. Der nächste Familienbericht wird sich deshalb besonders mit diesen Themen, wie z.B. Vereinbarkeit von Beruf und Pflege, familienfreundlichen Stadtquartieren und Strategien gegen Armut in Familien beschäftigen." mehr

23.06.2008 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Gemeinsam die Ausbreitung des Rechtsextremismus in Europa verhindern

Auf Einladung der Landesregierung debattieren Schülerinnen und Schülern der Initiative ´Schulen OHNE Rassismus – Schulen MIT Courage` aus Belgien, den Niederlanden, Spanien sowie aus dem Land Brandenburg zum Thema "Rechtsextremismus in Europa". Ziel des internationalen Erfahrungsaustauschs ist die Entwicklung von wirksamen Strategien gegen die weitere Ausbreitung des Rechtsextremismus. Veranstalter sind die Regionalen Arbeitsstellen für Ausländerfragen, Jugendarbeit und Schule (RAA), unterstützt durch die Koordinierungsstelle "Tolerantes Brandenburg" der Landesregierung. Im Land Brandenburg begleiten die RAA das Projekt "Schulen OHNE Rassismus – Schulen MIT Courage". mehr

20.06.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Niedersächsisches E-Learning Netzwerk in Vorreiterrolle

Studenten sind via Internet dabei, wenn ihr Professor chemische Versuche vorführt, schreiben gemeinsam online an einem neuen virtuellen Lehrbuch oder informieren sich am "elektronischen schwarzen Brett" über ihre Seminare und Prüfungen. mehr

13.06.2008 Pressemeldung Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Bildung in Deutschland 2008 – Thüringen gut aufgestellt

"Die auf der gestrigen Sitzung der Kultusministerkonferenz vorgestellte Studie ´Bildung in Deutschland 2008´ zeigt, dass Thüringen im Bildungsbereich gut aufgestellt ist und den Vergleich nicht zu scheuen braucht", so Thüringens Kultusminister Bernward Müller (CDU) nach einer ersten Analyse des Papiers. "Bei den entscheidenden Indikatoren wie den Bildungsausgaben, der Ausbildungsabsolventenquote oder der Bildungsbeteiligung ist der Freistaat in der Spitzengruppe der Länder zu finden." Harsche Kritik dagegen übt Müller an der Thüringer Opposition. Es sei oberflächlich und undifferenziert, die Thüringer Schule permanent schlecht zu reden. Das helfe weder den Eltern und Schülern, noch motiviere es die Lehrer. "Das Thüringer Schulsystem bietet alle Möglichkeiten. Wir machen Angebote, die Eltern und Schüler können entscheiden, welcher der für sie richtige Weg ist. Wir wollen keine verpflichtende Einheitsschule", so Müller. mehr

13.06.2008 Pressemeldung Thüringer Kultusministerium

Schulstrukturdebatte in die Mottenkiste

Die Schulpolitik der NRW-Landesregierung hat in der bundesweiten Studie "Politik-Check Schule" gute Noten erhalten. "Spätestens jetzt wäre es an der Zeit, die unsinnige Schulstrukturdebatte zurück in die Mottenkiste zu verbannen", erklärt Ulrich Brambach, Vorsitzender des Realschullehrerverbandes NRW. mehr

27.05.2008 Pressemeldung Realschullehrerverband NRW

Das Bildungswesen in der Bundesrepublik Deutschland

Das Sekretariat der Kultusministerkonferenz erstellt im Rahmen des "Informationsnetzes zum Bildungswesen in Europa" (EURYDICE) in Abstimmung mit dem Bund und den Ländern jährlich ein Nationales Dossier für den Informationsaustausch in Europa in deutscher und englischer Sprache. mehr

19.05.2008 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder

Rund 7,5 Mio. Euro für Nachwuchsförderung in Aachen, Köln und Münster

Vier der insgesamt sieben von der DFG neu eingerichteten Graduiertenkollegs starten an einer nordrhein-westfälischen Hochschule, davon zwei mit internationalen Partnern. Hochschullehrer der Universitäten in Aachen, Köln und Münster konnten sich mit ihren Anträgen für eine strukturierte Doktorandenausbildung bei der aktuellen Wettbewerbsrunde der DFG behaupten. Sie werden von der Deutschen Forschungsgemeinschaft zunächst für viereinhalb Jahre gefördert. mehr

16.05.2008 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen