Lebenslanges Lernen

VBE-Kritik

Für ein "prinzipielles Umdenken in der Lehrerbildung" sprach sich heute der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger auf der Stuttgarter Bildungsmesse aus. "Es ist verkehrt, lebenslanges Lernen zu beschwören und gleichzeitig in der Lehrerbildung alle Kraft nur auf die Erstausbildung zu verwenden", sagte Eckinger. "Das Lehramtsstudium kann nur der Einstieg für Lehrerinnen und Lehrer in eine lebenslange Lernkarriere sein. Professionalität im Lehrerberuf erfordert einen kontinuierlichen Input." Ludwig Eckinger forderte die KMK und die Universitäten auf, die dritte Phase der Lehrerbildung, das "Lernen im Beruf", viel stärker als bisher zu betonen. Er sprach sich zugleich für persönliche Fortbildungs-Folios für jede Lehrerin und jeden Lehrer aus. mehr

04.03.2005 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

Jugendministerin Ute Schäfer stellt achten Kinder- und Jugendbericht vor

Das Ministerium für Schule, Jugend und Kinder in NRW teilt mit: Düsseldorf, 01.03.2005. Zielorientiert und weitgehend optimistisch blicken nordrhein-westfälische Kinder und Jugendliche in ihre persönliche Zukunft. Zu diesem Ergebnis kommt der achte Kinder- und Jugendbericht der Landesregierung, den Jugendministerin Ute Schäfer heute in Düsseldorf vorstellte. "Jüngste Forschungen wie die nordrhein-westfälische Jugendstudie Null Zoff und voll busy beschreiben, dass die junge Generation der 10- bis 18-jährigen auf gute Bildungsabschlüsse setzt und über eine hohe Kommunikations- und Kontaktfähigkeit verfügt", erklärte Schäfer. "Der Wille zur Leistungsbereitschaft in der Schule wächst. 91 Prozent der Jugendlichen halten einen guten Schulabschluss für ihre berufliche Zukunft für wichtig." mehr

01.03.2005 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

"Herausforderungen für die berufliche Bildung"

Lebenslanges Lernen, Internet und Netzwerke sind Realitäten unserer modernen Gesellschaft, die in zunehmendem Maße den Unterricht an beruflichen Schulen prägen. mehr

22.02.2005 Pressemeldung GEW Saarland

Was jetzt passieren muss: Bochumer Memorandum

Bildung für wenige Eliten bringt Deutschland nicht voran - nur wenn es gelingt, Bildung in der Breite zu forcieren, können wir wieder an den OECD-Durchschnitt anknüpfen. Die entscheidende Ressource ist dabei nicht das Wissen an sich, sondern die Fähigkeit, das Lernen zu lernen und Wissen intelligent zu verarbeiten: Das sind die zentralen Aussagen des "Bochumer Memorandums: Bildung für alle - Auf das Ergebnis kommt es an!", das heute auf dem internationalen Kongress "Zukunft Bildung" in der RUB vorgestellt wurde und das die Unterzeichner im Anschluss der Landesregierung überreichen. mehr

18.02.2005 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

didacta 2005 - alles über Bildung

Fünf Tage lang dreht sich in Stuttgart alles um Erziehung und Bildung. Vom 28. Februar bis 4. März 2005 öffnet die didacta, Europas größte Bildungsmesse ihre Pforten. Auf dieser großen Fachmesse fürs Lehren und Lernen, zeigen 641 Aussteller aus 14 Ländern ein breites Angebotsspektrum aus den vier Bereichen Kindergarten, Schule/Hochschule, Ausbildung/Qualifikation und Weiterbildung/Beratung. mehr

17.02.2005 Pressemeldung Didacta Verband e.V. / Verband der Bildungswirtschaft

Neue Arbeitshilfe über "Bildungsarbeit im 4. Lebensalter" erschienen

Eine neue Arbeitshilfe zum Thema "Der Mensch lernt niemals aus! – Konzepte und Anregungen für eine Bildungsarbeit im 4. Lebensalter" hat die Katholische Erwachsenenbildung in Rheinland-Pfalz (KEB) herausgegeben. Sie ist im Rahmen eines gleichnamigen Modellprojektes der Weiterbildung entstanden, das das rheinland-pfälzische Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur im vergangenen Jahr mit rund 12.000 Euro unterstützt hat. "Weiterbildung für Ältere ist ein wichtiger Beitrag zur Nutzung der Chancen des demographischen Wandels", lobte Weiterbildungsminister Professor Dr. E. Jürgen Zöllner. mehr

15.02.2005 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur, Rheinland-Pfalz (bis 11/06)

Das BLK-Modellversuchsprogramm "Lebenslanges Lernen" - Eine Erfolgsstory

Nahezu alle Länder (15) haben sich mit insgesamt 22 Projekten an dem aus Bund-/Ländermitteln und zusätzlichen Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderten Programm (April 2000 - März 2005) beteiligt. Das Programm ist durch eine bildungsbereichs- und länderübergreifende Verankerung gekennzeichnet. mehr

11.02.2005 Pressemeldung Deutsches Institut für Erwachsenenbildung (DIE)

"Portal für lebenslanges Lernen"

Als "Portal für lebenslanges Lernen" hat Wissenschaftsminister Thomas Goppel die Bayerischen Fachhochschulen mit Blick auf die aktuell erreichte Rekordzahl an Weiterbildungsangeboten der Fachhochschulen am Dienstag in München anlässlich des Empfangs der im letzten Jahr neu ernannten Fachhochschulprofessorinnen und -professoren bezeichnet. mehr

18.01.2005 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Land fördert Bildungsangebot für behinderte Menschen mit rund 10.000 Euro

Das Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur unterstützt das Modellprojekt "Bildungsangebote für Menschen mit geistigen und psychischen Behinderungen als bildungsbenachteiligte gesellschaftliche Gruppe" in diesem Jahr mit einem Zuschuss von rund 10.000 Euro. "Die stärkere Einbindung behinderter Menschen in unsere Gesellschaft ist eine zentrale politische Aufgabe. Daher ist es insbesondere bei der Verwirklichung des Konzeptes Lebenslanges Lernen wichtig, bildungsbenachteiligte Gruppen in den Blick zu nehmen", sagte Staatssekretär Roland Härtel in Mainz. mehr

28.12.2004 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur, Rheinland-Pfalz (bis 11/06)

Zöllner: Das individuelle Kompetenzprofil deutlich herausstellen

Unter dem Motto "Stärken kennen – Stärken nutzen" erscheint probeweise ein so genannter ProfilPASS. "Darin werden alle Kompetenzen, Tätigkeiten und Fähigkeiten dokumentiert, und zwar nicht nur rein formal erworbenes Wissen, sondern auch non-formale und informell erworbene Kompetenzen", sagte der Minister für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur, Professor Dr. E. Jürgen Zöllner, heute in Mainz. mehr

21.12.2004 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur, Rheinland-Pfalz (bis 11/06)