Eine Sprecherin des Kultusministeriums wies am Montag (8. November 2010) einen aktuellen Bericht der Stuttgarter Nachrichten zurück, wonach die Schulbehörden die Schulen darauf hingewiesen haben sollen, dass sie im Laufe des Winters keinen Ersatz für langfristig erkrankte Lehrer erwarten dürften. "Diese Behauptung entbehrt jeglicher Grundlage. Es stehen ausreichend Mittel zur Verfügung, um möglicherweise zu erwartende Krankheitsvertretungen auch über die Wintermonate abzudecken. Auch im Mutterschutzfall wird selbstverständlich umgehend die Vertretung organisiert, sobald Fristen oder Termine bekannt sind. Es ist abwegig zu unterstellen, dass hier erst dann Ersatz gesucht wird, wenn der Mutterschutzfall unmittelbar eintritt", stellte die Sprecherin klar.
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08.11.2010
Pressemeldung
Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg