Eine dramatische Wende zeichnet sich auf dem Arbeitsmarkt für Gymnasiallehrkräfte in Bayern ab: 300 Junglehrer, die im Februar ihre Ausbildung beenden, sollen nach Informationen des Bayerischen Philologenverbandes (bpv) keine Anstellung erhalten; in manchen Fächern droht die Übernahmequote sogar auf 5 Prozent der Bewerber zu sinken. Betroffen sind vor allem Lehrkräfte in Fächerkombinationen mit Deutsch und den modernen Fremdsprachen. Wurden auch in diesen Fächern in den vergangenen Jahren sämtliche Bewerber bis zur Notengrenze von 3,5 eingestellt, drohen jetzt selbst Bewerber mit sehr guten Noten leer auszugehen.
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14.01.2010
Pressemeldung
Bayerischer Philologenverband (bpv)