Europa kann seine führende Stellung als weltweit attraktivste Studienregion nur ausbauen, wenn die so genannten "Student Services" – Wohnen, Essen, Information, Beratung, Career Services, Kinderbetreuung – stärker ausgebaut werden und insbesondere die Hochschulen neben ihrer Lehre und Forschung die "Student Services" stärker für ihre Profilbildung einsetzen. Zu diesem Schluss kamen die mehr als 100 Expertinnen und Experten von Hochschulen und Studentenwerken aus 20 Ländern und vier Kontinenten, die sich seit gestern zur ersten internationalen "Student Services"-Konferenz dieser Art in Berlin getroffen haben. Eingeladen hatten das Deutsche Studentenwerk (DSW) sowie der "European Council for Student Affairs" (ECStA); das Bundesministerium für Bildung und Forschung förderte die Konferenz im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft. "Im globalen Wettbewerb brauchen Europas Hochschulen exzellente Student Services; sie können den entscheidenden Unterschied ausmachen", sagte DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde, der gleichzeitig den ECStA präsidiert.
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12.06.2007
Pressemeldung
Deutsches Studierendenwerk