Mobilität

Ideen für den Unterricht

Informatik ist allgegenwärtig – und daher bestens geeignet, sie in vielen verschiedenen Unterrichtsfächern zu betrachten. Die Stiftung Lesen veröffentlicht daher im Informatikjahr einen Reader mit Unterrichtsideen zum Thema Informatik, der bundesweit verteilt wird. Gefördert wird die Broschüre „dank Informatik!“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Das Informatikjahr ist eine Initiative des BMBF, die gemeinsam mit der Initiative Wissenschaft im Dialog, der Gesellschaft für Informatik und mehr als 300 Partnern durchgeführt wird. mehr

14.06.2006 Pressemeldung Stiftung Lesen

Ergebnisse der 314. Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz

Die Kultusministerkonferenz hat sich auf ihrer 314. Plenarsitzung am 1. und 2. Juni 2006 in Plön unter dem Vorsitz ihrer Präsidentin, Ministerin Ute Erdsiek-Rave, insbesondere mit folgenden Themen befasst: 1. Schule und Integration 2. Gesamtkonzeption für Maßnahmen zur Feststellung der Leistungsfähigkeit des Bildungssystems und der Schulen 3. Vereinbarungen zur Sekundarstufe I und zur gymnasialen Oberstufe 4. Auswirkungen der Verkürzung der Schulzeit auf zwölf Jahre auf den Hochschulbereich mehr

02.06.2006 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder

GEW: "KMK wird gesellschaftlichem Auftrag nicht gerecht"

Als "wenig überzeugend" hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) die Position der Kultusministerkonferenz (KMK) in der Auseinandersetzung um die Föderalismusreform bezeichnet. "Die KMK wird ihrem gesellschaftlichen Auftrag, in allen Bundesländern für gleiche Bildungschancen zu sorgen, nicht gerecht. Nach dem Motto ´alles geht´, wird der Beliebigkeit Tür und Tor geöffnet. Das deutsche Bildungssystem driftet unter den Bedingungen des ´Wettbewerbsföderalismus´ der Länder noch weiter auseinander – zum Nachteil von Lehrenden, Eltern und Lernenden. Vielfalt haben wir bereits jetzt genug: Wir brauchen stattdessen mehr und vor allem verlässliche Qualität in den Bildungsprozessen", sagte die stellvertretende GEW-Vorsitzende Marianne Demmer heute mit Blick auf die 314. Plenartagung der KMK in Plön. mehr

01.06.2006 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

HRK-Präsidentin: Hochschulen bieten alle Kräfte für Studienreform auf

"Wir begrüßen die Bereitschaft der deutschen Wirtschaft, Bachelor-Absolventinnen und Absolventen der deutschen Hochschulen - besonders aus den Ingenieurwissenschaften - in den Arbeitsmarkt zu übernehmen." Dies erklärte die Präsidentin der Hochschulrektoren- konferenz (HRK), Professor Dr. Margret Wintermantel heute (Mittwoch) in Berlin. Sie reagierte damit auf eine gestern veröffentlichte Erklärung der Personalvorstände führender Unternehmen. Diese hatten u.a. eine größere Geschwindigkeit bei der Einführung der neuen Studienabschlüsse angemahnt. mehr

31.05.2006 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Föderalismusreform: Korrekturen im Bildungsbereich bitter nötig

Bei der Föderalismusreform müsse im Bildungsbereich deutlich korrigiert und nachgebessert werden. Bund und Länder sollten auch künftig eng kooperieren, um das deutsche Bildungswesen qualitativ weiter zu entwickeln. Das haben der Bundeselternrat (BER), das Deutsche Studentenwerk (DSW), die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sowie der Verband Bildung und Erziehung (VBE) heute anlässlich der öffentlichen Expertenanhörung im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestags in einer gemeinsamen Presseerklärung gefordert. mehr

29.05.2006 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

"Föderalismusreform: Korrekturen im Bildungsbereich bitter notwendig"

Bei der Föderalismusreform müsse im Bildungsbereich deutlich korrigiert und nachgebessert werden. Bund und Länder sollten auch künftig eng kooperieren, um das deutsche Bildungswesen qualitativ weiterzuentwickeln. Das fordern der Bundeselternrat (BER), das Deutsche Studentenwerk (DSW), die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sowie der Verband Bildung und Erziehung (VBE) heute anlässlich der öffentlichen Expertenanhörung im Rechtsausschuss des Bundestags in einer gemeinsamen Presseerklärung. mehr

29.05.2006 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

Föderalismusreform: Korrekturen im Bildungsbereich bitter notwendig

Bei der Föderalismusreform müsse im Bildungsbereich deutlich korrigiert und nachgebessert werden. Bund und Länder sollten auch künftig eng kooperieren, um das deutsche Bildungswesen qualitativ weiterzuentwickeln. Das fordern der Bundeselternrat (BER), das Deutsche Studentenwerk (DSW), die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sowie der Verband Bildung und Erziehung (VBE) heute anlässlich der öffentlichen Expertenanhörung im Rechtsausschuss des Bundestags in einer gemeinsamen Presseerklärung. mehr

29.05.2006 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Kuratorium des Deutschen Studentenwerks: "Gemeinschaftliches Handeln von Bund und Ländern für das deutsche Hochschulsystem!"

Auf seiner konstituierenden Sitzung gestern in Berlin einigte sich das Kuratorium des Deutschen Studentenwerks (DSW) mit großer Mehrheit auf folgende Position zur geplanten Föderalismusreform: mehr

18.05.2006 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

HRK-Präsidentin: Keine Herabsenkung der Bezugsdauer von Kindergeld

Als eine "ungerechtfertigte Sparmaßnahme zu Lasten der Studierenden" hat die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Professor Dr. Margret Wintermantel die Herabsetzung der Altersgrenze für Kindergeld und Kinderfreibetrag bezeichnet. Das Bundeskabinett hatte in der vergangenen Woche beschlossen, dass die Zahlungen statt wie bisher bis zum 27. künftig nur noch bis zum 25. Lebensjahr erfolgen sollen. mehr

18.05.2006 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

"Die Universität muß für Studierende und Professoren attraktiver werden!"

Die Professorenverbände Österreichs, der Schweiz und Deutschlands haben die Hochschulpolitiker ihrer Länder dazu aufgefordert, die Attraktivität der Universität für Studierende und Professoren deutlich zu erhöhen. Im internationalen Wettbewerb um die klügsten Köpfe unter Lehrenden und Lernenden dürften die Universitäten nicht dem Risiko ausgesetzt werden, ins Hintertreffen zu geraten, heißt es in einer gemeinsamen Presseerklärung des österreichischen Universitätsprofessorenverbandes (UPV), der Vereinigung Schweizer Hochschuldozenten (VSHD) und des Deutschen Hochschulverbandes (DHV). Künftig sei – wie auch Vergleichszahlen der OECD deutlich machen – noch mehr in Wissenschaft und Forschung zu investieren als bisher, wenn man die selbstgesteckten hochschul- und wissenschaftspolitischen Ziele – wie etwa die Erhöhung der Absolventenquoten, die Umsetzung des Bologna-Prozesses – erreichen und im internationalen Wettbewerb bestehen wolle. mehr

15.05.2006 Pressemeldung Deutscher Hochschulverband (DHV)