OECD-Studie

OECD-Studie Bildung auf einen Blick 2007: Österreich würde von einer höheren Akademikerquote profitieren

In Österreich ist das Einkommensgefälle zwischen Hoch- und Geringqualifizierten und damit die Rendite aus Bildung so hoch wie in kaum einem anderen OECD-Land. Dies ist zu einem großen Teil die Folge einer im OECD-Vergleich sehr geringen Akademikerquote. Gleichzeitig ist der Zugang zur Hochschulausbildung stark von der sozialen Herkunft abhängig. Dies ergibt sich aus der neuen Studie "Bildung auf einen Blick" der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), die heute in Berlin vorgestellt wurde. mehr

18.09.2007 Pressemeldung OECD Centre Berlin

OECD-Studie Bildung auf einen Blick 2007: Die Schweiz würde von einer höheren Akademikerquote profitieren

Die Schweiz erreicht nach den Reformen im Hochschulwesen der vergangen Jahre in technisch-naturwissenschaftlichen Fächern eine dem OECD-Schnitt vergleichbare Absolventenrate und das obwohl die Absolventenrate insgesamt deutlich unter dem OECD-Schnitt liegt. Vergleichsweise gering sind die Abschlussquoten dagegen in den Bereichen Gesundheit, Pädagogik, Kunst und Geisteswissenschaften. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Bildung auf einen Blick" der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), die heute in Berlin vorgestellt wurde. mehr

18.09.2007 Pressemeldung OECD Centre Berlin

"Bildung auf einen Blick 2007" - erste Rechtfertigung

(bikl.de) Die diesjährige Ausgabe der jährlich erscheinenden OECD-Studie "Bildung auf einen Blick" analysiert die Auswirkungen der Bildungsexpansion im tertiären Bereich auf den Arbeitsmarkt. Sie analysiert, ob mit dem größeren Angebot an Hochqualifizierten auch eine Zunahme an hochwertigen Arbeitsplätzen verbunden ist. mehr

14.09.2007 Artikel

Kultusminister Rau fordert differenzierteren und kritischeren Umgang mit Leistungstests wie Pisa

Vergleich der Ergebnisse von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund dort nicht angemessen, wo beispielsweise unterschiedliche Handhabung im Bereich der Einwanderungspolitik herrscht. mehr

28.11.2006 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Zehntes Hauptschuljahr greift zu kurz

Die Überlegungen der CSU, die Hauptschule um ein Schuljahr auszuweiten, ist nicht grundsätzlich falsch, packt aber das Problem am falschen Ende an. Mit dem zehnten Schuljahr sollen die Jugendlichen nach Ansicht der CSU zur "Ausbildungsreife" geführt werden. Oskar Brückner, Vorsitzender der GEW Bayern: "Schon der Begriff weist auf das falsche Denken hin. Jeder Jugendliche ist grundsätzlich ausbildungsfähig, die Schule hat dafür immerhin neun Jahre Zeit. Wenn dies nicht gelingt, ist das eher ein Armutszeugnis des Schulsystems." mehr

02.10.2006 Pressemeldung GEW Bayern

"Geringe Kenntnisse von bildungspolitischen Diskussionen"

(bikl) In einem offenen Brief hat Niedersachsens Kultusminister Bernd Busemann (CDU) gestern die Kritik des internationalen PISA-Koordinators Andreas Schleicher an der deutschen Bildungspolitik zurückgewiesen. mehr

26.09.2006 Artikel

"Der Wert der beruflichen Bildung wird von Schleicher völlig unterschätzt"

Die "Analyse" des deutschen Bildungsystems in der Veröffentlichung "Bildung auf einen Blick" der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und die daraus resultierenden "Empfehlungen" bemängelte heute Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider in der Sitzung des Bayerischen Kabinetts wegen ihrer einseitigen Wahrnehmung der Bildungssituation. mehr

18.09.2006 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Duales System bei der Berufsausbildung garantiert den Bildungserfolg nicht

Das duale System bei der beruflichen Bildung kann den Mangel an Hochschulabsolventen nicht ausgleichen. Die Kritik des bayerischen Kultusministers Siegfried Schneider am Bildungsbericht der OECD "Bildung auf einen Blick" wies die Sachgebietsleiterin Hauptschule des Bayerischen Elternverbands, Ulrike Stautner, zurück. mehr

15.09.2006 Pressemeldung Bayerischer Elternverband

OECD-Bildungsindikatoren jetzt auch auf Länderebene verfügbar

Nach Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik und Datenverarbeitung liegt erstmals eine Gemeinschaftsveröffentlichung der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder zum Thema "Internationale Bildungsindikatoren im Ländervergleich" vor. Sie knüpft an die von der OECD* herausgegebenen Publikation "Bildung auf einen Blick" an, in der seit vielen Jahren regelmäßig international vergleichende Bildungsindikatoren veröffentlicht werden. Die Gemeinschaftsveröffentlichung ermöglicht erstmals anhand dieser Bildungsindikatoren einen Vergleich der Bundesländer untereinander sowie mit den OECD-Mittelwerten. mehr

14.09.2006 Pressemeldung Bayerisches Landesamt für Statistik

Ländervergleich "Internationale Bildungsindikatoren"

Die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder haben heute, einen Tag nach der Vorstellung der OECD-Studie "Bildung auf einen Blick 2006" erstmals eine entspre-chende Auswertung für die Bundesländer unter dem Titel "Internationale Bildungsindikatoren im Ländervergleich 2006" veröffentlicht. Der Ländervergleich bestätigt, dass Hamburg hochschulpolitisch auf dem richtigen Weg ist. mehr

13.09.2006 Pressemeldung Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB)