OECD-Studie

Gymnasiallehrer: OECD-Bildungsstudie wird von der GEW instrumentalisiert!

Der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), die hauptsächlich Grundschullehrer organisiert, wirft Heinz-Peter Meidinger, Bundesvorsitzender des Deutschen Philologenverbandes, vor, eine beispiellose Instrumentalisierung der OECD-Bildungsstudie für eigene Ziele zu betreiben, wie die Einführung einer Gemeinschaftsschule oder die Verlängerung der Grundschulzeit. mehr

19.09.2007 Pressemeldung Deutscher Philologenverband (DPhV)

Bundesstatistik bestätigt Spitzenposition im Bildungsbereich

Der heute veröffentlichte Bericht des Statistischen Bundesamtes "Internationale Bildungsindikatoren im Ländervergleich" bestätige erneut die bundesweite Spitzenposition des Freistaats im Bildungsbereich, erklärt Thüringens Kultusminister Prof. Dr. Jens Goebel (CDU). mehr

19.09.2007 Pressemeldung Thüringer Kultusministerium

Länderauswertung der OECD-Studie mit erfreulichen Ergebnissen für Rheinland-Pfalz

Vor dem Hintergrund der Anforderungen einer zunehmend wissensbasierten Gesellschaft sieht Doris Ahnen, Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, in den hohen Studienanfänger- und -absolventenquoten an rheinland-pfälzischen Hochschulen wie in der äußerst erfreulichen Bildungsbeteiligung im vorschulischen Bereich ein wichtiges bildungspolitisches Signal. mehr

19.09.2007 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

© Uni Bielefeld

Hurrelmann: Bildungspolitik ist "langsam und hinhaltend"

(bikl.de/ots) Der Bielefelder Soziologe Klaus Hurrelmann hat kritisiert, die deutsche Bildungspolitik reagiere "langsam und hinhaltend" auf die Erkenntnisse über Mängel im Deutschen Bildungssystem. mehr

19.09.2007 Artikel

Bildung in NRW dauert durchschnittlich 18 Jahre

Im Jahre 2005 konnte ein damals fünfjähriges nordrhein-westfälisches "Durchschnittskind" damit rechnen, dass es - als Schüler, Azubi oder Student - insgesamt 18,1 Jahre im Bildungssystem verbringen würde. Nach Mitteilung des Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik lag die sog. Bildungserwartung für Deutschland insgesamt bei 17,4 Jahren und für den Durchschnitt der OECD-Staaten bei 17,7 Jahren. mehr

19.09.2007 Pressemeldung Information und Technik Nordrhein-Westfalen

Lehrkräfte in fast allen Bundes­ländern älter als im OECD-Mittel

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, war im Jahr 2005 über die Hälfte der Lehrkräfte im Primar- und Sekundarbereich I in Deutschland 50 Jahre und älter, im OECD-Mittel war weniger als ein Drittel der Lehrkräfte in dieser Altergruppe. Im Primarbereich waren die Lehrkräfte in 15 Bundesländern älter als im OECD-Durchschnitt, in einem Land entsprach das Alter der Lehrkräfte in etwa dem OECD-Wert. Im Sekundarbereich I lagen alle Bundesländer über dem OECD-Mittel. Im Ländervergleich wiesen im Primarbereich Bremen (65,6%) und das Saarland (62,5%) die höchsten Anteile an älteren Lehrkräften (50 Jahre und älter) auf, im Sekundarbereich I ebenfalls Bremen (56,2%) und Hessen (55,9%). mehr

19.09.2007 Pressemeldung Statistisches Bundesamt (DESTATIS)

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave zum OECD-Bildungsbericht: "Mit dem neuen Schulgesetz haben wir die richtigen Weichen gestellt"

"Der Bericht bestätigt den bekannten Zusammenhang zwischen Bildungsqualifikation, Beschäftigungsquote und Einkommen, aber er zeigt auch, dass die Anstrengungen von Bund und Ländern in der Bildungspolitik langsam Früchte tragen." Mit diesen Worten kommentierte Schleswig-Holsteins Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave den heute vorgelegten jüngsten Bildungsbericht der OECD (Organisation für wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung). "Insgesamt ist der Bildungsstand in Deutschland im OECD-Vergleich überdurchschnittlich hoch", so die Ministerin. Dies erkläre sich durch den hohen Anteil von Absolventen beruflicher Bildungsangebote in Beruflichen Gymnasien oder Fachoberschulen, den andere Länder so nicht aufzuweisen hätten. mehr

19.09.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

VBE: OECD-Bericht weiteres Warnsignal

"Wieder einmal ist die frühe Aufteilung der Kinder auf unterschiedliche Schulformen von einer international agierenden Organisation kritisiert worden und wird auch diesmal in Nordrhein-Westfalen ungehört verhallen", erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE NRW). "Die Stimmen für längeres gemeinsames Lernen werden von allen Seiten immer lauter und können auf Dauer nicht überhört werden." mehr

18.09.2007 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

OECD: Zu wenige Studenten in Deutschland - BEV: Individuelle Förderung

Zur heute veröffentlichten OECD-Studie "Bildung auf einen Blick", die Deutschland erneut mangelhafte Bildungspolitik bescheinigt, sagte die Landesvorsitzende des Bayerischen Elternverbands, Isabell Zacharias: "Kein Wunder, dass Deutschland von Platz 10 auf Platz 22 gerutscht ist. Wir haben viel zu wenige Akademiker, weil wir die Kinder nicht ausreichend fördern und ihr Potenzial nicht ausschöpfen." mehr

18.09.2007 Pressemeldung Bayerischer Elternverband

OECD: Erneute Ohrfeige für Bildungspolitiker

"Nach der Veröffentlichung der ersten PISA-Ergebnisse waren sich Bundesregierung und sämtliche Kultusminister der Länder einig: Alle Schülerinnen und Schüler müssen bestmöglich gefördert werden. Dieses Ziel wurde offensichtlich nicht erreicht. Weil die dringend notwendige Förderung deutschen Schülern immer noch versagt bleibt, braucht sich niemand über schlechte Ergebnisse internationaler Studien zu wundern." Mit diesen Worten hat der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel, den neuen OECD-Bericht kommentiert. mehr

18.09.2007 Pressemeldung Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.