PISA (Studie)

PISA-Ergebnisse sind kein Grund für Euphorie

Keinen Grund zum Jubeln sieht der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel, in den Ergebnissen der neuen Pisa-Studie zum Bundesländervergleich 2006. "Die Studie belegt erneut, dass Bildung in Bayern abhängig ist von den Einkommensverhältnissen, der Herkunft und dem jeweiligen Wohnort einer Familie. Für Selbstzufriedenheit gibt es keinen Anlass. Dass Sachsen an der Spitze steht und auch die übrigen neuen Bundesländer zugelegt haben, ist kein Zufall. Sie verfügen über modernere Schulsysteme und mehr Lehrkräfte für individuelle Förderung". mehr

18.11.2008 Pressemeldung Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.

PISA 2006 Ländererweiterungsstudie - Ahnen: Qualitative Verbesserungen bei PISA

Rheinland-Pfalz hat nach dem heute vom PISA-Konsortium Deutschland und der Kultusministerkonferenz in Berlin vorgestellten PISA-Ländervergleich im Vergleich zu den PISA-Durchgängen 2000 und 2003 substanzielle Kompetenzzuwächse zu verzeichnen. In allen drei untersuchten Aufgabenfeldern liegt Rheinland-Pfalz bei den Platzierungen der Bundesländer im ersten Drittel, die Gymnasien im Land in den Naturwissenschaften und im Lesen sogar mit an der Spitze. mehr

18.11.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Brandenburg ist auf dem richtigen Weg

Bildungsminister Holger Rupprecht äußerte sich zufrieden mit den heute in Berlin öffentlich präsentierten Ergebnissen des Landes Brandenburg bei der Länderauswertung der Schulleistungsuntersuchung PISA-E 2006. "Die brandenburgischen Schülerinnen und Schüler haben es geschafft, sich in den drei zentralen Kompetenzbereichen weiter – zum Teil sogar erheblich – zu verbessern", so Bildungsminister -Rupprecht. mehr

18.11.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Elisabeth Heister-Neumann: "PISA zeigt Erfolge, aber auch Handlungsbedarf"

Anlässlich der heute von der Kultusministerkonferenz in Berlin präsentierten Ergebnisse des Ländervergleichs zu PISA 2006 erklärte Niedersachsens Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann: mehr

18.11.2008 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium

GEW: "Nach der Zeit des Messens und Wiegens muss endlich die Zeit des Fütterns folgen!"

"Nach der Zeit des Messens und Wiegens muss endlich die Zeit des Fütterns folgen", stellte Marianne Demmer, stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), mit Blick auf die heute veröffentlichte PISA-E-Studie (PISA-Bundesländervergleich) fest. "Den Daten müssen endlich Taten folgen. Die verantwortlichen Kultusminister müssen die Probleme endlich an den Wurzeln packen. Offenkundig ist, wo der Schuh drückt: Die mangelhafte Chancengleichheit, die großen Anteile schwacher Schülerinnen und Schüler sowie die große Leistungsspreizung innerhalb und zwischen den Bundesländern bleiben zentrale Probleme des deutschen, selektiven Schulwesens." Im Hinblick auf die Diskussion um Mindeststandards werde sich hier ein großes Problem auftun. mehr

18.11.2008 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

PISA-Ländervergleich: Baden-Württemberg stagniert

"Der vierte Platz Baden-Württembergs im PISA-Bundesländervergleich bedeutet im europäischen Vergleich Mittelmaß und für die Entwicklung in unserem Land Stagnation. Dass offenbar andere Bundesländer größere Fortschritte machen, hängt mit der Flickschusterei der CDU/FDP-Bildungspolitik zusammen. Dieser Stillstand ist für die Landesregierung im Land der Innovationen eine Ohrfeige und zeigt, dass ständige Reparaturen an einem maroden Gebäude nicht ausreichen, sondern wir einen grundlegenden Neubau für unsere Schulen und Kindertageseinrichtungen brauchen", sagte am Dienstag (18.11.) in Stuttgart Doro Moritz Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). mehr

18.11.2008 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

"Unsere Schüler gehören der Spitzengruppe an"

"Unser Schüler gehören beim Ländervergleich 2006 international und national der Spitzengruppe an", fasste Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle die Ergebnisse der PISA-Studie (Programme for International Student Assessment) zusammen. National belegen die bayerischen Schüler nach ihren sächsischen Mitschülern in allen Kompetenzbereichen Rang 2. mehr

18.11.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Philologen-Verband zu PISA 06 – Ergänzungsstudie: Kompliment für Lern- und Leistungsfähigkeit des deutschen Schulsystems

Gelassen-zuversichtlich wertet der nordrhein-westfälische Philologen-Verband die Ergebnisse der aktuellen Ergänzungsstudie PISA 06 ´im Ländervergleich´. Wenn auch NRW beim Kompetenzbereich Naturwissenschaften im Länder-Ranking unterdurchschnittlich einen hinteren Platz einnimmt, steht das Land doch keineswegs auf einem Abstiegsplatz. mehr

18.11.2008 Pressemeldung Philologenverband NRW (PhV NRW)

Mehrgliedrige Schulsysteme sind Gesamt- und Einheitsschulmodellen deutlich überlegen

- Philologenverband: Gegliedertes Schulsystem hat sich bewährt und fördert alle Kinder am besten - Philologenverband empfiehlt: Das baden-württembergische Erfolgsmodell weiterentwickeln und den Schwerpunkt auf die Verbesserung der schulischen Rahmenbedingungen und die Qualitätssicherung legen mehr

18.11.2008 Pressemeldung Philologenverband Baden-Württemberg

LandesschülerInnenvertretung NRW: Kopfnoten, Turbo-Abi und zentrale Prüfungen sind der Falsche weg zur Chancengleichheit

Die Ergebnisse der Pisa-E-Studie, die heute von der Kultusministerkonferenz in Berlin veröffentlicht wurden, zeigen nur minimale Verbesserungen der Nordrhein-Westfälischen Schülerinnen und Schüler im Ländervergleich. Während sich Sachsen durch große Investitionen in Bildung deutlich verbessern konnte, erreichte NRW erneut nur Platz 14. mehr

18.11.2008 Pressemeldung LandesschülerInnenvertretung NRW