PISA (Studie)

Olbertz: "Sachsen-Anhalt baut guten Stand bei PISA aus - neue Länder besonders erfolgreich"

Heute wurden in Berlin die Ergebnisse des PISA-Ländervergleichs bekannt gegeben. Alle Länder haben sich in der neuesten Studie deutlich verbessert. Insbesondere aber die neuen Länder fallen durch die größten Leistungsfortschritte ihrer 15jährigen Schülerinnen und Schüler auf. Sachsen ist in allen untersuchten Kompetenzbereichen (naturwissenschaftliche und mathematische Kompetenz sowie Lesevermögen) der Gewinner, gefolgt von Bayern, Thüringen und Baden-Württemberg. mehr

18.11.2008 Pressemeldung Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt

Stellungnahme der Kultusministerkonferenz zu den Ergebnissen des Ländervergleichs von PISA 2006

Der vorgelegte Bericht zum dritten PISA-Ländervergleich informiert über Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten von 15-jährigen Schülerinnen und Schülern im Vergleich der Länder in der Bundesrepublik und im Vergleich mit den anderen Mitgliedsstaaten der OECD. mehr

18.11.2008 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder

Philologenverband zu PISA-E 2006: Gesamttendenz erfreulich und positiv!

Als insgesamt erfreulich und positiv hat der Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, die heute veröffentlichten Ergebnisse des innerdeutschen Ländervergleichs im Rahmen von PISA-E bezeichnet. Er betonte: "Fast alle Bundesländer haben sich zum Teil sogar signifikant verbessert. Damit findet das international gute Abschneiden Deutschlands mit dem Vorrücken ins vordere Leistungsviertel im getesteten Schwerpunktbereich auch auf innerdeutscher Ebene seine Entsprechung." Der Bundesvorsitzende verwies darauf, dass sich Deutschland als eines von ganz wenigen an der PISA-Studie beteiligten Ländern von 2003 zu 2006 verbessert habe. Die Orientierung an stärkerer individueller Förderung und die dazu eingeleiteten Maßnahmen in vielen Bundesländern beginnen zu greifen, sagte Meidinger. mehr

18.11.2008 Pressemeldung Deutscher Philologenverband (DPhV)

Kultusminister Roland Wöller würdigt Sachsens PISA-Ergebnis

(redaktion/MDR) Der sächsische Kultusminister Prof. Dr. Roland Wöller (CDU) hat sich heute in einem Beitrag des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) erfreut über den Spitzenplatz des Freistaats im jüngsten PISA-Ländervergleich gezeigt: Es sei richtig gewesen, einen eigenen Weg zu gehen. mehr

18.11.2008 Artikel

Berlin ohne signifikante Verbesserung – Qualität fehlt weiterhin

Die Ergebnisse von PISA-2006-E geben Anlass zur Sorge. Im Bereich Naturwissenschaften erreicht Berlin mit Rang 11 ein schlechteres Ergebnis gegenüber den Ergebnissen der vergangenen Jahre (2003: 10, 2000: 8*). Im Bereich Mathematik stagnieren die Ergebnisse (2006:12, 2003: 13, 2000: 12*) auf gleichbleibend niedrigen Niveau. Lediglich im Bereich der Lesekompetenz scheinen sich die relativ guten Ergebnisse von IGLU nunmehr auch bei PISA (2006:9, 2003: 11, 2000: 11*) zu zeigen. mehr

18.11.2008 Pressemeldung Landeselternausschuss Berlin (LEA Berlin)

VBE: Hohes Niveau halten

Die richtige Antwort auf die Herausforderungen unseres Zusammenlebens ist es nicht, einfach das Anspruchsniveau in den Schulen herabzusetzen, sondern mit allen Anstrengungen Schüler zu einem qualifizierten Abschluss an der jeweiligen Schulart zu führen. Die Ansicht vertritt der Vorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) im Landesbezirk Südbaden, Ekkehard Gabriel (Gundelfingen), angesichts einer in der Kultusministerkonferenz (KMK) erkennbaren Tendenz, an den bundesweit verbindlichen Bildungsstandards zu rütteln, auf die sie sich 2004 geeinigt hatten. Dabei soll der Anspruch nach unten korrigiert werden. mehr

17.11.2008 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

Bildungsungerechtigkeit lässt sich nicht wegmessen

"Die größte Risikogruppe in Deutschland besteht aus Ministerpräsidenten, Finanzministern und Bildungspolitikern", erklärt Ludwig Eckinger, der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE), vor der morgigen Veröffentlichung von PISA E 2006. "Das Messen und Austesten schulischer Leistungen ist in der Bundesrepublik nach wie vor von der Verbesserung der konkreten Bedingungen an den Schulen entkoppelt", sagt Eckinger und unterstreicht: "Bildungsstandards und Vergleichsarbeiten werden zu Placebos degradiert." Seit zwei Jahren liege die gemeinsame Erklärung mit den Kultusministern vor, jede Schülerin, jeden Schüler individuell zu fördern und zu fordern, so Eckinger. Aber Eltern, Schüler und Lehrer würden an der Nase herumgeführt, denn der schulische Alltag bestehe aus Unterrichtsausfall, Lehrermangel, zu großen Klassen und zu wenig individuellen Fördermöglichkeiten. mehr

17.11.2008 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

Neue Pisa-Studie: Die Risikogruppe der Schüler wächst in mehreren Bundesländern

(redaktion/ots) Schlechte Nachrichten vor der Bekanntgabe der PISA-E Vergleichsstudie: Die Gruppe der 15-Jährigen, die nicht über basale Fähigkeiten im Lesen, in Mathematik und in den Naturwissenschaften verfügt, ist nach Informationen des Tagesspiegels (Ausgabe vom 17. November) in den Stadtstaaten und mehreren Ländern im Westen der Bundesrepublik weiter gewachsen. mehr

16.11.2008 Artikel

PISA-Ländervergleich: Wahrscheinlich wenig Neues

(redaktion) Von der nunmehr dritten PISA-Bundesländerstudie (PISA-E), die am kommenden Dienstag veröffentlicht wird, erwarten Experten keine allzu großen Überraschungen. Die nationale Ergänzungsstichprobe aus 1.500 Schulen mit rund 57.000 Schülerinnen und Schülern wurde im Zusammenhang mit PISA 2006 erhoben. Der Schwerpunkt von PISA 2006 lag auf der Untersuchung des naturwissenschaftlichen Verständnisses. Wie immer wurden außerdem die Kategorien Lesen und Mathematik getestet. mehr

15.11.2008 Artikel

LSV NRW: Hauptschüler durch Integration stärken

Die LandesschülerInnenvertretung (LSV) NRW kritisiert, dass die Kultusministerkonferenz-Politiker nicht akzeptieren, was allen anderen schon lange klar ist. Die Hauptschule ist in dem dreigliedrigem Schulsystem zu einer Restschule abgesackt. mehr

14.11.2008 Pressemeldung LandesschülerInnenvertretung NRW