PISA (Studie)

„Wir setzen auf das gegliederte Schulwesen“

(bikl) „Wir setzen auf das gegliederte Schulwesen, weil es individuelle Lernwege ermöglicht, also Spitzenleistungen ebenso wie die Förderung lernschwächerer Schüler“, erklärte der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff jetzt in einem Interview gegenüber bildungsklick.de. mehr

13.02.2006 Artikel

© bikl

„Professionelle Unterstützung statt Schulhofdeutsch“

(bikl/idw) In die aktuelle Diskussion über das Thema „Deutschpflicht auf dem Schulhof" hat sich jetzt die Deutsche Gesellschaft für Sprachwissenschaft eingeschaltet. Der Hintergrund: Schüler, Eltern und Lehrerder Berliner Herbert-Hoover-Schule hatten sich bereits vor einiger Zeit darauf verständigt, auf den Pausenhöfen nur Deutsch zu sprechen und damit eine bundesweite Diskussion entfacht. mehr

13.02.2006 Artikel

„Wir setzen auf das gegliederte Schulwesen“

Die größte Bildungsmesse im europäischen Raum findet in der niedersächsischen Landeshauptstadt statt. Wir haben den Ministerpräsidenten des Landes Niedersachsen, Christian Wulff, nach seinen bildungspolitischen Zielsetzungen gefragt. Der Ministerpräsident wird am 20.2. um 10:00 h auf der Eröffnungsfeier der didacta sprechen und um 16:00 h die Preisträger des Weiterbildungs-Innovations-Preises auszeichnen. mehr

13.02.2006 Artikel

Vortragsprogramm des DIE auf der didacta 2006

Finanzierung, Kompetenzmessung und Qualitätsentwicklung in der Weiterbildung stehen im Mittelpunkt des Vortragsprogramms, das das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung (DIE), Bonn, in Kooperation mit dem W. Bertelsmann Verlag (Halle 16, Stand H01) im Rahmen der didacta 2006 vom 20. bis 24. Februar 2006 in Hannover durchführt. mehr

08.02.2006 Pressemeldung Deutsches Institut für Erwachsenenbildung (DIE)

© Messe Stuttgart

Bildungsexperten: Lehrermangel bleibt aus

(bikl/ots) - Der seit Jahren angekündigte Lehrermangel wird nach Informationen der ZEIT möglicherweise ausbleiben. mehr

08.02.2006 Artikel

Hochkarätig besetzte Eröffnungsfeier zur größten Bildungsmesse Europas

Zur Eröffnung der didacta 2006 in Hannover haben sich führende Bildungspolitiker auf Landes-, Bundes- und europäischer Ebene angesagt. Am Montag, 20. Februar 2006, ab 10 Uhr versprechen die Gastredner aus Hannover, Berlin und Brüssel einen äußerst spannenden Messeauftakt. mehr

02.02.2006 Pressemeldung didacta - die Bildungsmesse

GEW: "Mit ideologischen Scheuklappen wird man Kindern nicht gerecht"

"Die frühe Entscheidung für eine Schulform am Ende des vierten Schuljahres überfordert Eltern, Schüler und Lehrkräfte. Es verstößt gegen grundlegende Menschenrechte, für ein zehnjähriges Kind zu entscheiden, ob es Maurer oder Professor werden darf", sagte Marianne Demmer, Schulexpertin der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), heute in Frankfurt a.M. Unter Berufung auf wissenschaftliche Untersuchungen wies sie darauf hin, dass es bei der Schullaufbahnentscheidung zudem "höchst ungerecht" zugehe. So seien die rechtlichen Übergangsregelungen zum Beispiel in nahezu jedem Bundesland anders. mehr

02.02.2006 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

GEW warnt vor zu großer Notengläubigkeit

Aus Anlass der Halbjahreszeugnisse warnt die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) vor zu großer Notengläubigkeit. Marianne Demmer, stellvertretende GEW-Vorsitzende und Leiterin des Bereichs Schule sagte heute: "Die Notengläubigkeit von Eltern und Wirtschaft verblüfft mich. Zeugnisnoten suggerieren eine Scheinobjektivität. Sie teilen mit, wo ein Schüler oder eine Schülerin nach Auffassung der Lehrkräfte im Vergleich mit den Klassenkameraden steht. Sie sagen aber nichts darüber, wo die Stärken und Schwächen im Einzelnen liegen." mehr

01.02.2006 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Rau: Keine Zusammenlegung von Haupt- und Realschule

Kultusminister Helmut Rau MdL hält am dreigliedrigen Schulsystem fest. Bei der ersten landesweiten Hauptschulmesse am Montag (30. Januar) in Ludwigsburg lehnte Rau die Forderungen nach einer Zusammenlegung von Haupt- und Realschule erneut ab. Die Einführung so genannter "Regionalschulen" sei die "falsche Antwort" auf den demografisch bedingten Rückgang der Schülerzahlen. Die Schließung von 600 Hauptschulen im ganzen Land wäre die Folge. Dies würde vor allem den ländlichen Raum treffen. mehr

31.01.2006 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

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Jungen und Mädchen gleichermaßen fördern

(bikl) Ute Erdsiek-Rave, neue Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK), will die Geschlechtergerechtigkeit an den Schulen "zum Thema der bildungspolitischen Debatte machen". In einem dpa-Gespräch erklärte sie, Jungen hätten heute in der Schule deutlich weniger Erfolge als Mädchen. mehr

27.01.2006 Artikel