PISA (Studie)

Computernutzung wirkt sich positiv auf schulische Leistung aus

Erfahrene Computernutzer bringen in wichtigen Schulfächern bessere Leistungen. Zu dieser Einschätzung kommt der am Montag veröffentlichte OECD-Bericht "Are Students ready for a technology-rich world?". Laut OECD schnitten deutsche Schülerinnen und Schüler, die zu Hause keinen Computerzugang hatten, bei dem Mathematiktest in PISA 2003 deutlich schlechter ab als ihre Mitschüler mit PC-Zugang. Offensichtlich wird am heimischen Rechner also nicht nur gespielt: Mehr als die Hälfte aller befragten Schülerinnen und Schüler gab an, häufigen Gebrauch von Textverarbeitungsprogrammen und Suchmaschinen zu machen. mehr

26.01.2006 Pressemeldung Schulen ans Netz e. V.

GEW macht sich für integriertes Konzept für Computernutzung an Schulen stark

Ein integriertes Konzept für die Computernutzung an Schulen hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) von den Landesregierungen und Schulträgern gefordert. mehr

25.01.2006 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

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Besser rechnen dank Rechner

(bikl) Machen Computer schlau oder fördern sie Dummheit und Gewalt? Diese gern geführte Diskussion hat neue Nahrung bekommen. Denn das Ergebnis einer neuen internationalen PISA-Auswertung belegt: Wer als Schüler regelmäßig den Computer nutzt, zeigt bessere Leistungen. mehr

25.01.2006 Artikel

Wolff: "Entscheidender Entwicklungsschub für mehr Eigenverantwortung von Schule"

Einen entscheidenden Entwicklungsschub für mehr Eigenverantwortung von Schule kündigte Kultusministerin Karin Wolff heute in ihrer Regierungserklärung vor dem Hessischen Landtag an. "Wenn wir Schule und Unterricht konsequent modernisieren wollen, müssen wir unseren Schulen schrittweise mehr Freiheit in pädagogischen, personellen, finanziellen und organisatorischen Fragen übertragen", erklärte Wolff. Hessen sei auf diesem Weg in den vergangenen Jahren schon ein gutes Stück vorangekommen. "Jetzt geht es darum, diesen Weg zielsicher weiterzugehen." mehr

24.01.2006 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

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Schlechte Noten für Grundschulempfehlungen

(bikl) Derzeit wird in Nordrhein-Westfalen laut darüber nachgedacht, das Elternrecht auf freie Wahl der weiterführenden Schule abzuschaffen. Der Grund: Eltern hätten angeblich zu hohe Ansprüche an die Schulkarriere ihrer Kinder. Und die Folge sei, dass viele Kinder den bitteren „Schulformabstieg“ - also einen Wechsel vom Gymnasium zur Realschule oder von der Realschule zur Hauptschule - erleben müssten. Diese Behauptung hält einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht Stand, wie die Studie «Schulrecht vor Elternrecht?» jetzt beweist. mehr

24.01.2006 Artikel

Ute Erdsiek-Rave: Föderalismusreform für Innovationen in Schule und Hochschule nutzen

Die neue Präsidentin der Kultusministerkonferenz, die schleswig-holsteinische Ministerin für Bildung und Frauen, Ute Erdsiek-Rave, hat dazu aufgerufen, die anstehende Föderalismusreform als Chance zur Innovation in Schule und Hochschule zu nutzen. „Die Länder müssen einen gemeinsamen Weg finden, die anstehenden Fragen in der Bildungsplanung, bei der Wahrung der Gleichwertigkeit im Hochschulbereich und der länderübergreifenden Koordinierung im Hochschulbau sowie bei der Ausgestaltung der Dienstverhältnisse für Lehrer und Hochschullehrer zu lösen“, sagte die Ministerin am Freitag bei einem Empfang aus Anlass der Präsidentschaftsübernahme in Berlin. mehr

20.01.2006 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder

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Lehrermangel: Größeres Problem als PISA?

(bikl) „Wir werden mit dem Lehrermangel die nächsten Jahre leben müssen, und ich fürchte, das wird das größte Problem sein, vor dem andere Probleme, wie etwa die PISA-Reformen, verblassen werden", erklärt der Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, im aktuellen [Themendienst didacta 2006](http://bildungsklick.de/didacta/einzelansicht/28). mehr

20.01.2006 Artikel

Zusammenarbeit von Eltern und Schule

Mit einem Auftakttreffen startete heute in Potsdam das europäische Projekt "Zusammenarbeit von Eltern und Schule - Cooperation parents and schools" (CO-PASCH), das unter brandenburgischer Federführung läuft. mehr

12.01.2006 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

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PRO & CONTRA: Pädagogen light?

Die Umstellung auf die neuen Studiengänge Bachelor und Master wird nicht nur von Euphorie begleitet. So befürchtet der Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, eine Verschlechterung der Lehrerausbildung, Prof. Dr. Klaus Jenewein von der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg hingegen fordert, dass sich die Lehrerausbildung den neuen Universitätsstrukturen nicht verschließen darf. Über „Pädagogen light? Der Bologna-Prozess und die pädagogischen Studiengänge“ werden beide Experten auf dem HOCHSCHULTAG der didacta diskutieren. mehr

12.01.2006 Artikel

Klug auch mit Karrieremutter?

(bikl/wdr) Kinder von Karrieremüttern schneiden in der Schule nicht schlechter ab als Kinder aus Familien mit klassischer Rollenverteilung. Jugendliche, deren Eltern beide arbeiten, können vielfach sogar besonders gut rechnen oder lesen. mehr

06.01.2006 Artikel