"Der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten Horst Köhler, ist ein wichtiger Beitrag, um bei Kindern und Jugendlichen das Interesse für die eigene Geschichte in ihrer unmittelbaren Umgebung zu wecken," erklärte die stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Marianne Demmer, anlässlich der Preisverleihung am 19. Oktober in Hamburg. Der Wettbewerb mache zudem deutlich, dass die Schule eine zentrale Bedeutung für die historisch-politische Bildung der jungen Generation habe, so die GEW-Vize. "Dies ist um so wichtiger, als derzeit die Gefahr besteht, dass der Auftrag der Schule auf Lesen, Schreiben und Rechnen verkürzt wird."
mehr
19.10.2005
Pressemeldung
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft