Doktoranden in Deutschland leben in der Regel nicht in prekären finanziellen Verhältnissen und sind mit ihrer Betreuung zufrieden. "Das Horrorbild von Doktoranden, die arm und ausgebeutet ihrer Promotion nachgehen, hat mit der Realität wenig zu tun". Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie des Instituts für Forschungsinformation und Qualitätssicherung (iFQ), über die die aktuelle Ausgabe von Forschung & Lehre exklusiv berichtet. "Über alle Fächer hinweg besteht für die meisten Promovierenden keine Armutsgefährdung", heißt es in dem Beitrag.
mehr
31.07.2012
Pressemeldung
Deutscher Hochschulverband (DHV)