Promotion

Forschungsevaluation

Die beiden hochschulmedizinischen Einrichtungen des Landes Niedersachsen, die Medizinische Hochschule Hannover und der Bereich Humanmedizin der Universität Göttingen, zeichnen sich durch erstklassige Forschungsleistungen aus und gehören zu den herausragenden Einrichtungen der Hochschulmedizin in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt eine mit führenden Wissenschaftlern besetzte Expertengruppe der Wissenschaftlichen Kommission Niedersachsen unter Vorsitz von Prof. Dr. med. Guido Adler (Universität Ulm). Die Gutachterkommission hat die beiden Einrichtungen im Januar und Februar 2004 im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur begutachtet. mehr

16.11.2004 Pressemeldung Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Dr. Ulrich Raulff als Direktor des Schiller-Nationalmuseums und des Deutschen Literaturarchivs in sein Amt eingeführt

Dr. Ulrich Raulff wurde am 13. November in Marbach feierlich in sein Amt als neuer Direktor des Schiller-Nationalmuseums und des Deutschen Literaturarchivs eingeführt. Kunstminister Prof. Dr. Peter Frankenberg gratulierte ihm dazu in seinem Grußwort sehr herzlich und wünschte dem neuen Direktor alles Gute für die Führung der beiden Marbacher Institute, die er als "eine der schönsten, aber auch schwierigsten Aufgaben auf dem Gebiet der Geisteswissenschaften" bezeichnete. mehr

13.11.2004 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

HRK fordert Beteiligung bei der staatlichen Anerkennung von Hochschulen und der Verleihung des Promotionsrechts an Hochschulen

Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) sieht die Qualitätsprüfung bei der Verleihung des Promotionsrechts durch die Länder nicht in jedem Fall als hinreichend gegeben und fordert deshalb ihre Beteiligung bei dieser Zuerkennung wissenschaftlicher Kompetenz. mehr

10.11.2004 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Entscheidung des Berliner Verfassungsgerichtes zum Promotionsrecht: Verständlich, aber unsere Anliegen werden wir weiterverfolgen

"Die heutige Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes Berlin ist zwar bedauerlich, aber kein Drama. Unsere berechtigten inhaltlichen Anliegen werden wir nun über Gespräche und Verhandlungen einvernehmlich mit den Hochschulen voranbringen" , so kommentierte Wissenschaftssenator Dr Thomas Flierl das heutige Urteil, mit der Teile der Promotionsregelung im Berliner Hochschulgesetz für verfassungswidrig erklärt worden sind. mehr

01.11.2004 Pressemeldung Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur Berlin (bis 11/06)

Gemeinsame Erklärung des Präsidiums der Universität, des Vorsitzenden des Hochschulrats und des Senators für Wissenschaft und Gesundheit zur Entwicklung der Universität Hamburg

Die Kontroverse über die Entwicklungsperspektiven der Geistes- und Kulturwissenschaften der Universität Hamburg schadet der Stadt und der Universität, verunsichert wichtige Teilbereiche der Universität und verdrängt den grundsätzlichen Konsens über wichtige Ziele der Universitätsentwicklung. Präsidium, Hochschulratsvorsitzender und Behörde für Wissenschaft und Gesundheit sehen sich dadurch veranlasst, in einer gemeinsamen Erklärung Positionen klarzustellen und dadurch unbegründete Befürchtungen auszuräumen. Die Universität Hamburg verwirklicht in Zusammenarbeit mit der Behörde für Wissenschaft und Gesundheit tief greifende Reformen insbesondere durch die Einführung gestufter, besser betreuter Bachelor-Master-Studiengänge, die Bildung von Fakultäten und die Neugestaltung der Personalstruktur. Universität und Behörde setzen dabei die von Senat und Bürgerschaft beschlossene Budgetkonstanz voraus und streben die Stärkung von Exzellenzberei-chen und Schwerpunkten an. Um die Betreuung der Studierenden zu verbessern, eine wettbewerbsfähige Ausstattung der Professuren sicherzustellen und den Anforderungen des Arbeitsmarktes Rechnung zu tragen, müssen auch Umschichtungen zwischen den Fächern ermöglicht werden. mehr

28.10.2004 Pressemeldung Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung Hansestadt Hamburg

Dr. Philipp Wrieden als Amtsleiter Bildung vorgeschlagen

Bildungssenatorin Alexandra Dinges-Dierig wird der Deputation der Behörde zu ihrer Sitzung am Mittwoch dem 3. November einen Personalvorschlag zur Besetzung des Amtsleiters Bildung in der Behörde für Bildung und Sport machen. mehr

26.10.2004 Pressemeldung Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB)

Wissenschaftsminister Thomas Goppel zu Beginn des Wintersemesters 2004/2005

Bayerns Hochschulen melden zu Beginn des Wintersemesters 2004/2005 mit rund 46.500 Studienanfängern das dritte Jahr in Folge einen Rekord. Die Studentenzahlen insgesamt belaufen sich auf rund 251.000 und steigen damit auf hohem Niveau um 2,5 Prozent. Diese Entwicklung ist keine vorübergehende Erscheinung, sondern ein Trend, der sich in den nächsten zehn Jahren weiter fortsetzen wird. mehr

22.10.2004 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Frankenberg würdigt Vorteile der neuen gestuften Studienstruktur

"Angesichts der Tatsache, dass schon bald 20.000 Ingenieure im Jahr in Deutschland fehlen werden, müssen alle Anstrengungen unternommen werden, um die Attraktivität der Technikberufe zu steigern. Ein wichtiger Beitrag dazu können die neuen gestuften Studiengänge nach dem Bachelor-/Master-Modell sein, weil dadurch wissenschaftlich ausgebildete Ingenieure nach überschaubarer Studienzeit für den Bedarf des gewandelten Arbeitsmarktes zur Verfügung stehen." mehr

13.10.2004 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Hochschulabsolventen erfolgreich im Arbeitsmarkt

Langfristig ist ein Hochschulabschluss die beste Garantie für den Erfolg auf dem Arbeitsmarkt. Dies belegt eine am Freitag vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) veröffentlichte neue Studie der Hochschul-Informations-System GmbH (HIS). Demnach standen fünf Jahre nach dem Examen etwa 86 Prozent der Universitätsabsolventen und 90 Prozent der FH-Absolventen in einem regulären Beschäftigtenverhältnis. Die HIS hatte für diese Erhebung Hochschulabsolventinnen und –absolventen des Prüfungsjahrgangs 1997 etwa fünf Jahre nach dem Abschluss nach ihrem Berufseinstieg, dem beruflichen Umfeld, ihren Zukunftsperspektiven und einer Bewertung ihrer Hochschulausbildung befragt. Die Daten beruhen auf einem Rücklauf von rund 6.200 Fragebögen. mehr

08.10.2004 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung