Schuleingangsphase

Schwarz-gelber Koalitionsvertrag: Bildungspolitischer Aufbruch sieht anders aus

"Bildungspolitischer Aufbruch sieht anders aus! Wiedereinführung der Realschulen als Angebotsschulen, Klassen für Hochbegabte, Vorschulen, bessere Förderung für Privatschulen: Das sind alles Dinge, die die Welt wirklich nicht braucht", urteilte Bernd Schauer, Landesgeschäftsführer der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) am Montag, 19.10.09 in Kiel über den bildungspolitischen Teil des schwarz-gelben Koalitionsvertrages. "Positiv ist allerdings zu vermerken, dass in dieser Wahlperiode trotz Schülerrückgangs keine Lehrerstellen gestrichen werden sollen – wenn es denn tatsächlich dabei bleibt." mehr

19.10.2009 Pressemeldung GEW Schleswig-Holstein

"Wir geben jedem Kind den Weg, den es benötigt - Innovatives Lernen dabei Alltag"

Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle weist die Kritik des BLLV-Vorsitzenden Wenzel an den Plänen zur Weiterentwicklung der Grundschule mit Nachdruck zurück. "Ich will den ersten schulischen Lebensbogen und damit vor allem die Grundschule noch stärker als bisher auf die Entwicklung des einzelnen Kindes hin abstimmen", macht Dr. Spaenle seine Pläne, die Grundschule weiterzuentwickeln, nochmals deutlich. mehr

05.10.2009 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Bildung - Bilanz des Schuljahres 2007/2008

- Erhebliche Schwierigkeiten bei der Einrichtung des Schuljahres 2007/08 - Trendwende mit der Ergänzung der neuen Zumessungsrichtlinien unter dem Titel: "Gerechtigkeit und Transparenz" - Stand der Vorbereitungen für das Schuljahr 2008/09 deutlich verbessert gegenüber dem Vorjahreszeitraum - Nachbesserungen in kritischen Schwerpunktbereichen mit Unterstützung aller für Bildung und Zukunft Verantwortlichen notwendig mehr

14.07.2008 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Schleswig-Holstein mit guten Ergebnissen beim "Politik-Check Schule"

Schleswig-Holstein ist mit seiner Bildungspolitik weiterhin auf dem richtigen Weg. Das geht aus dem "Politik-Check Schule" für alle Bundesländer hervor, einer Studie, die das Institut der deutschen Wirtschaft Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft vorgelegt hat. Insbesondere werden die schulische Reformagenda des Landes insgesamt sowie die Qualitätssicherung von Unterricht und Schulen positiv bewertet. "Die Ergebnisse der Studie bestätigen, dass wir den aktuellen Bildungsherausforderungen mit den richtigen Konzepten begegnen", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute (27. Mai) in Kiel. mehr

27.05.2008 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Jahrgangsübergreifender Unterricht: GEW für flexible Einführung der flexiblen Eingangsphase

"Wenn die Voraussetzungen an den Schulen nicht stimmen, wird es durch die Einführung des jahrgangsübergreifenden Unterrichts an den Grundschulen nur Verlierer geben, nämlich die Kinder und die überforderten Lehrkräfte. Deshalb fordern wir die Bildungsministerin auf, den jahrgangsübergreifenden Unterricht nur schrittweise einzuführen", sagte der GEW-Landesvorsitzende Matthias Heidn am Donnerstag, den 15.5.08 in Kiel. Er nahm dabei Bezug auf die Antwort der Bildungsministerin auf eine Kleine Anfrage des FDP-Abgeordneten Dr. Klug. mehr

15.05.2008 Pressemeldung GEW Schleswig-Holstein

Zöllner setzt bessere Erzieherausstattung in der Schulanfangsphase durch

Zur Pressemitteilung der GEW vom 14. Mai 2008 erklärte Bildungssenator Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner: "Zur Verbesserung der pädagogischen Arbeit erhalten die Berliner Grundschulen zum nächsten Schuljahr zusätzliche Lehrkräfte- oder Erzieherstunden. Dafür stellt die Bildungsverwaltung Mittel in einem Umfang von umgerechnet rund 200 Erzieherstellen zusätzlich zur Verfügung. Mit einer Verbesserung der Ausstattung der Grundschulen in diesem Umfang hatte bis dahin wohl niemand gerechnet. mehr

14.05.2008 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Schleswig-Holsteinische Förderzentren als Vorbild

In Schleswig-Holstein werden Kinder ohne und mit sonderpädagogischem Förderbedarf (zum Beispiel mit Lern- oder Sprachschwierigkeiten) bereits seit Jahren gemeinsam an allgemein bildenden Schulen unterrichtet. Dazu sind seit 1990 alle Sonderschulen Schritt für Schritt zu Förderzentren umgewandelt worden. Sie koordinieren die gesamte sonderpädagogische Arbeit für den jeweiligen Einzugsbereich. An diesem integrativen Konzept orientieren sich auch andere Bundesländer. mehr

14.02.2008 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Bildungspläne und G8 sind in nahezu allen Bundesländern etabliert

(hib/SKE) In fast allen Bundesländern ist das Abitur nach 12 Schuljahren bereits eingeführt. Wie die Bundesregierung in ihrer Antwort [(16/7963)](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/079/1607963.pdf) auf die Kleine Anfrage der FDP-Fraktion [(16/7779)](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/077/1607779.pdf) mitteilte, durchlaufen Schüler in elf Bundesländern seit spätestens diesem Schuljahr das verkürzte Abitur. mehr

07.02.2008 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Bildungsministerin Erdsiek-Rave zur Leseuntersuchung IGLU-Studie: Reformen und gute Arbeit an den Grundschulen zahlen sich aus

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave hat die Ergebnisse der internationalen Grundschul-Leseuntersuchung IGLU als Erfolg der deutschen Reformanstrengungen bewertet. Sie gratulierte allen Grundschulen zum hervorragenden Gesamtergebnis und bedankte sich bei den Lehrerinnen und Lehrern für ihre engagierte Arbeit. "Dieser Erfolg im internationalen Vergleich ist nicht vom Himmel gefallen, sondern das Ergebnis langjähriger Arbeit", sagte sie heute (28. November) zur Veröffentlichung der IGLU-Studie. Besonders erfreulich sei, dass leistungsschwächere wie leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler ihre Kompetenzen verbessert hätten. Vor allem bei den Jungen sei das Leseinteresse gewachsen. mehr

29.11.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Große Mehrheit der Bayern sagt: Gemeinschaftsschulen verschlechtern Bildungsqualität

Weniger als ein Drittel der bayerischen Bevölkerung (29 Prozent) erwartet sich von einer "Schule für alle", in der die gemeinsame Schulzeit auf zehn Jahre verlängert wäre, eine höhere Bildungsqualität. Das hat eine repräsentative Umfrage ergeben, die das München–Institut für Marktforschung GmbH (MIFM) im Auftrag des Bayerischen Philologenverbandes (bpv) bei 950 Befragungspersonen durchgeführt hat. "Dieses Ergebnis ist eine klare Absage an alle politischen Kräfte, die eine Einheitsschule einführen wollen, gleich ob sie nun Gesamt- oder Gemeinschaftsschule heißen soll. Bayerns Bevölkerung möchte offenbar keinen Systemwechsel", kommentierte der Verbandsvorsitzende Max Schmidt die Zahlen. mehr

25.10.2007 Pressemeldung Bayerischer Philologenverband (bpv)