Wurde in Baden-Württemberg zu viel über Schulstruktur diskutiert und zu wenig über Unterricht? Dr. Susanne Eisenmann ist seit Anfang 2016 Kultusministerin im Ländle und möchte sich wieder verstärkt der qualitativen Schulentwicklung zuwenden.
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Der innerhalb der Koalition entbrannte Streit um die Zukunft der kleinen Schulen, von dem heute in der TLZ berichtet wurde, erfüllt Rolf Busch, den Landesvorsitzenden des tlv thüringer lehrerverband, mit Entsetzen.
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Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. verabschiedet eine Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Schulbegleitung zur Schulassistenz in einem inklusiven Schulsystem.
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Mecklenburg-Vorpommern war das einzige der fünf neuen Bundesländer, das nach der Wende mit dem traditionellen dreigliedrigen Schulsystem der alten Bundesländer aus Hauptschule, Realschule und Gymnasium gestartet ist. Eine Bilanz.
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Der Filmbeitrag des WDR „ Für dumm erklärt – Nenads zweite Chance“ beleuchtet die fatalen Folgen sonderpädagogischer Fehldiagnosen. Handelt es sich lediglich um einen schockierenden Einzelfall? Oder muss das gesamte System der als unverzichtbar geltenden sonderpädagogischen Diagnostik auf den Prüfstand?
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Die Einführung der Inklusion trifft bei Schulleitungen, Regel- und Förderschullehrkräften an niedersächsischen Grundschulen auf große Akzeptanz. Die höchste Zustimmung lässt sich bei den Schulleiterinnen und Schulleitern feststellen.
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Knapp 1.000 Euro geben Eltern pro Schuljahr für schulische Ausstattung, Bücher, Verbrauchsmaterial, Sportkleidung, Unternehmungen wie Ausflüge, Versorgung (Schulessen) und Nachhilfe aus.
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