Schulträger

Zuschüsse für Unterbringung in kommunalen Wohnheimen bei Schulen mit inhaltlichem Schwerpunkt möglich

Damit begabte Kinder in Sachsen-Anhalt unabhängig von der wirtschaftlichen Lage der Erziehungsberechtigten die Möglichkeit haben, ein Gymnasium mit genehmigtem inhaltlichen Schwerpunkt zu besuchen, gewährt das Land Sachsen-Anhalt auf Antrag seit dem 1. Februar 2008 Zuwendungen zu den Ausgaben für die notwendige Unterbringung in den kommunalen Wohnheimen an folgenden Gymnasien mit inhaltlichen Schwerpunkten: mehr

18.02.2008 Pressemeldung Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt

Schulträger sollen Ausgaben für Schulbücher erhöhen

Gemeinde, Städte und Landkreise sollen mehr Geld für neue Schulbücher ausgeben. Dies verlangt die Bildungsgewerkschaft GEW vor Beginn der internationalen Bildungsmesse didacta in Stuttgart. "Moderne Unterrichtsmethoden und neue Bildungspläne können die Lehrerinnen und Lehrer nicht mit Schulbüchern aus dem letzten Jahrhundert umsetzen. Die Schulträger müssen mehr investieren und nicht weiter an der Ausstattung der Schulen sparen", sagte am Montag (18.02.) in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Baden-Württemberg. mehr

18.02.2008 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Die Zweigliedrigkeit – ein notwendiger Schritt auf dem Weg zur gemeinsamen Schule für alle

Die Entwicklung der Gesamtschule steckt in einer Sackgasse: die Nachfrage ist zwar größer als das Angebot an Gesamtschulplätzen, zugleich ist die Quote der Gesamtschüler seit 2000 bis 2005 leicht rückläufig. Nur 8,5 Prozent der Achtklässler in Deutschland besuchen die integrierte Gesamtschule. Auch der Prozentsatz der Achtklässler in Schularten mit mehreren Bildungsgängen geht seit 2001 auf nur noch 6,3 Prozent zurück.[1] mehr

18.02.2008 Artikel

Mehr Gerechtigkeit und Transparenz – aber keine Qualitätsverbesserung

Die von Bildungssenator Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner vorgestellten Veränderungen mögen teilweise mehr Gerechtigkeit und Transparenz erzielen, keinesfalls sind damit jedoch maßgebliche Qualitätsverbesserungen in der Arbeit der Berliner Schulen möglich. Qualität wird weder durch Umverteilung noch durch Rücknahme von Reformen erzeugt. mehr

16.02.2008 Pressemeldung Landeselternausschuss Berlin (LEA Berlin)

Für längeres gemeinsames Lernen

Der VBE hat bereits vor drei Jahren mit dem Konzept der Allgemeinen Sekundarschule/Gemeinschaftsschule die Debatte über neue Schulstrukturen angestoßen. Dieses Konzept wird von auch von CDU-geführten Kommunen stark nachgefragt. Das zeigt uns, dass der Wunsch nach Veränderungen auf kommunaler Ebene vorhanden ist. In den Kommunen gibt es inzwischen etliche Initiativen für längeres gemeinsames Lernen und Forderungen nach mehr Flexibilität in Schulstrukturfragen. mehr

14.02.2008 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

© aid

Auf dem Weg zur gesunden Schule

Richtige Ernährung kann man lernen. Gegenwärtig aber, so scheint es, haben deutsche Schüler auch auf diesem Gebiet erheblichen Nachholbedarf: Immerhin sind rund 15 Prozent der Drei- bis Siebzehnjährigen in Deutschland übergewichtig, das sind fast zwei Millionen Kinder und Jugendliche. Die Schule ist also gefordert – zumal sie nicht nur für theoretisches Wissen sorgt. Mehr und mehr ist sie auch für die Ernährung selbst zuständig – in den Schulkantinen der Ganztagsschulen. mehr

14.02.2008 Artikel

Schulzeitverkürzung in Nordrhein-Westfalen - Erwartungen, Erfahrungen, Erfordernisse

Im dritten Jahr der Schulzeitverkürzung an Gymnasien in Nordrhein-Westfalen stellen sich aufgrund der zwischenzeitlich gewonnenen Erfahrungen eine Reihe von schulorganisatorischen Fragen. Weitere sinnvolle schulpolitische Entscheidungen sind erforderlich, um den pädagogischen Erfordernissen Rechung zu tragen und die notwendige Akzeptanz bei Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrern für die Schulzeitverkürzung zu erhöhen. Die Erfahrungen und Erwartungen im Rahmen der Umsetzung der Schulzeitverkürzung in NRW waren daher Anlass für ein Gespräch, zu dem der Philologen-Verband, die Landeselternschaft der Gymnasien sowie die Rheinische und Westfälisch-Lippische Direktorenvereinigungen bereits vor Wochen den Staatssekretär des Ministeriums für Schule und Weiterbildung und weitere Vertreter des Ministeriums eingeladen hatten. Das Gespräch fand Ende Januar 2008 statt. mehr

09.02.2008 Pressemeldung Philologenverband NRW (PhV NRW)

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave genehmigt Regionalschulen und Gemeinschaftsschulen für das kommende Schuljahr 2008/09

In Schleswig-Holstein werden zum kommenden Schuljahr 2008/09 die ersten 38 Regionalschulen und weitere 49 Gemeinschaftsschulen an den Start gehen. "Das Schulgesetz wird umgesetzt. Die neuen Schularten werden angenommen. Die Schullandschaft bewegt sich", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute (4. Februar) in Kiel. "Städte, Gemeinden, Schulverbände und Kreise überlegen sehr genau, welches Schulangebot sie Eltern machen wollen. Sie wissen, dass gute Schulen, ein gutes Bildungsangebot längst zu einem Standortfaktor geworden sind." Darüber hinaus engagierten sich viele Lehrkräfte, Eltern und weitere Menschen vor Ort, um zum Erfolg der neuen Schulen beizutragen. mehr

05.02.2008 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Umfrage des Philologenverbandes zeigt: Empfehlungen für eine gesunde Schulverpflegung werden nur unzureichend umgesetzt

Wie eine Umfrage des Deutschen Philologenverbandes ergeben hat, gibt es an fast 40 Prozent aller befragten Gymnasien mit Schulkantinen oder Kiosken keine Einschränkungen in Bezug auf das Essens- und Getränkeangebot unter Gesundheitsaspekten. Der DPhV-Bundesvorsitzende, Heinz-Peter Meidinger, nannte es äußerst unbefriedigend, dass in fast allen Bundesländern die dort herausgegebenen Richtlinien für eine gesunde Schulernährung nur Empfehlungs- und keinen Verordnungscharakter hätten und deshalb von den Kioskbetreibern und Kantinenpächtern nicht umgesetzt würden, zumal die Schulleitungen häufig wenig Einfluss auf die Pachtverträge hätten. So mache nach wie vor an vielen Schulen der Verkauf von Süßwaren, Schokoriegeln, Pommes Frites, Chips, Hamburgern und colahaltigen bzw. stark zuckerhaltigen Getränken einen beträchtlichen Teil des Verkaufsumsatzes aus, obwohl über deren Gesundheitsschädlichkeit kein Zweifel bestehe. mehr

01.02.2008 Pressemeldung Deutscher Philologenverband (DPhV)

Grundschule Folsterhöhe erhält mehr als 480 000 Euro aus IZBB-Landesmitteln für die Herstellung der Ganztagstauglichkeit

Bildungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer hat am heutigen Mittwoch der Grundschule Folsterhöhe der Landeshauptstadt Saarbrücken als Schulträger, vertreten durch den Schuldezernenten Erik Schrader in Anwesenheit von Schulleiterin Maria Hemmen einen symbolischen Scheck in Höhe von insgesamt 489.740,35 Euro aus IZBB- Landesmitteln übergeben. Die Grundschule Folsterhöhe wird mit einem Umbau im Bestand teilrenoviert und erhält zusätzlich einen Anbau von 258 qm. Im Bestand wird eine Fläche von 546 qm umorganisiert. Diese dann insgesamt zur Verfügung stehenden 803 qm werden benötigt, damit ein ganztägiges Bildungs- und Betreuungskonzept an der Grundschule Folsterhöhe nicht nur pädagogisch, sonder auch räumlich umgesetzt werden kann. Nach Fertigstellung der Baumaßnahme wird es 5 Gruppenräume mit dazu gehörenden kleineren Differenzierungsräumen geben. Daneben sind ein Speisesaal mit Essensausgabe und ein Multifunktionsraum als Aktionsfläche im Raumprogramm vorgesehen. Für das Personal und zur Materiallagerung sind kleinere Räume eingeplant. mehr

30.01.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kultur Saarland