Sprachförderung

Mehr als 40 000 Kinder erhalten Sprachförderung vor der Einschulung

Der Ausbau der vorschulischen Sprachförderung geht im Jahr 2005 weiter. Rund 2000 Kurse können im Frühjahr beginnen. Die Angebote mit mindestens fünf Teilnehmern laufen sechs Monate lang bis zum Ende des Schuljahres und bereiten Kinder mit Sprachschwierigkeiten auf einen besseren Start in der Grundschule vor. mehr

07.01.2005 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Landesregierung legt Bilanz zur Förderung der offenen Kinder- und Jugendarbeit vor

Rund 2200 "Häuser der offenen Tür" in Nordrhein-Westfalen werden jährlich aus den Mitteln des Landesjugendplans gefördert. Rund 3700 hauptberuflich tätige Mitarbeiter, davon etwa die Hälfte ausgebildete Sozialpädagogen oder Sozialarbeiter, sind Ansprechpartner für zentrale Fragen der Freizeitgestaltung, des Kinder- und Jugendschutzes oder bei Schulkonflikten. Sie beraten in Fragen der Partnerschaft ebenso wie bei der Stellensuche. Diese Zahlen gehen aus der jüngsten Strukturdatenerhebung, die die Universität Dortmund im Auftrag des Schul- und Jugendministeriums für das Jahr 2002 durchgeführt hat, hervor. mehr

05.01.2005 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

PISA-Misere wegen mangelhafter Einwanderungspolitik

(bikl/ots) Der Leiter der Internationalen Grundschul-Lese-Untersuchung IGLU, Wilfried Bos, macht in einem Interview mit der ZEIT unter anderem "30 Jahre verfehlte Einwanderungspolitik" für das schlechte Abschneiden Deutschlands bei der PISA-Studie verantwortlich. "Dafür zahlen wir jetzt den Preis", so der Hamburger Erziehungswissenschaftler. Die Sprachförderung von Einwandererkindern in deutschen Schulen sei noch immer unzureichend. mehr

04.01.2005 Artikel

Deutsch-russischer Jugendaustausch wird mit Public-Private-Partnership neu begründet

Im Rahmen der deutsch-russischen Regierungskonsultationen und in Anwesenheit von Bundeskanzler Schröder und des russischen Präsidenten Putin unterzeichnen Bundesministerin Renate Schmidt und ihr russischer Amtskollege Andrej A. Furssenko, Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, heute in Gottorf/Schleswig-Holstein ein Regierungsabkommen über die jugendpolitische Zusammenarbeit. Es löst das Abkommen von 1989 ab, das mit der UdSSR geschlossen wurde. Erstmals wird im Jugendaustausch mit einem anderen Land bei der Finanzierung ein Modell der Public-Private-Partnership begründet. mehr

21.12.2004 Pressemeldung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Erdsiek-Rave im Landtag zu PISA 2003

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave sagte heute im Schleswig-Holsteinischen Landtag anlässlich der Debatte über die internationale Schulleistungsstudie PISA 2003: mehr

15.12.2004 Pressemeldung Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung

Ahnen: Investitionen in Bildung sichern die Zukunft des Landes

"Investitionen in die Zukunft von Kindern und Jugendlichen sind ein ganz eindeutiger Schwerpunkt des Doppelhaushaltes 2005/2006." Das stellte die Ministerin für Bildung, Frauen und Jugend, Doris Ahnen, bei den Abschlussberatungen des Landeshaushaltes 2005/2006 im Mainzer Landtag fest und verwies darauf, dass der Anteil der bereinigten Ausgaben des Einzelplanes 09 an den bereinigten Ausgaben des Gesamthaushaltes von 24,69 Prozent im Jahr 2004 auf 25,19 Prozent im kommenden Jahr und 2006 auf 25,25 Prozent steige. mehr

15.12.2004 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Förderung von Kindern in Sprachlernklassen hat Erfolg

Die mangelnden Sprachkenntnisse von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund sind ein zentrales Thema der neuen PISA-Studie: Generell erreichen Jugendliche mit Migrationshintergrund schlechtere Ergebnisse als Jugendliche ohne Migrationshintergrund. mehr

08.12.2004 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Nordrhein-Westfalen hat in der Bildungspolitik die richtigen Weichen gestellt

"Das Ergebnis der zweiten PISA-Studie bedeutet für Deutschland einen Fortschritt, zufrieden stellend ist es aber ganz sicher noch nicht. Für ein rohstoffarmes Land wie Deutschland, für das die Bildung und Ausbildung seiner Jugend eine zentrale Bedeutung hat, ist ein Platz im internationalen Mittelfeld zu wenig. Die Ergebnisse von PISA 2003 bieten aber angesichts der festzustellenden Verbesserungen Anlass zu verhaltener Zuversicht; ganz sicher sind sie kein Grund für Fatalismus oder gar für Katastrophenszenarien." Mit diesen Worten kommentierte die nordrhein-westfälische Schul- und Jugendministerin Ute Schäfer die nunmehr offiziell vorgestellte internationale Vergleichsstudie PISA 2003. mehr

07.12.2004 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Wolff: "Bulmahn streut den Menschen Sand in die Augen"

In der Debatte um Konsequenzen aus PISA II hat Kultusministerin Karin Wolff Bundesministerin Edelgard Bulmahn aufgefordert, sie solle aufhören "den Menschen Sand in die Augen zu streuen". Die von Bulmahn geforderte Strukturreform würde die Leistungsfähigkeit der deutschen Schulen nicht erhöhen. "Einheitsschule heißt Egalisierung auf mittlerem Niveau. Das kann beileibe nicht die Antwort auf PISA sein", sagte Wolff. "Während die einen Systeme zerschlagen wollen, denken wir daran, wie wir Kindern bestmöglich helfen können - und zwar hier uns jetzt." mehr

07.12.2004 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

Ahnen: Reformen müssen fortgesetzt werden

"Die Förderung von schwächeren Schülerinnen und Schülern und die Hilfestellungen für Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen müssen und werden in Rheinland-Pfalz weiter verstärkt werden. Dafür gibt es bereits eine ganze Reihe von erfolgreichen Ansätzen, die wir weiterverfolgen wollen." Das unterstrich Bildungs- und Jugendministerin Doris Ahnen nach Veröffentlichung der zweiten internationalen Schulvergleichsstudie PISA. mehr

07.12.2004 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz