Vor den weitreichenden, negativen Folgen der geplanten EU-Dienstleistungsrichtlinie haben Attac, die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) gewarnt. "Wir wollen ein soziales und friedliches Europa, in dem alle Menschen ihre Entwicklungschancen nutzen können. Die Dienstleistungsrichtlinie ist im Kern antieuropäisch: Sozial- und Lohndumping sind ihre Folgen", erklärten die drei Organisationen während einer gemeinsamen Pressekonferenz am Freitag in Frankfurt a.M.. Sie forderten "Weg mit dem Herkunftslandsprinzip!" Mit den Demonstrationen am 11. und 14. Februar wollen sie Druck auf die Bundesregierung und das EU-Parlament machen.
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03.02.2006
Pressemeldung
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft