Studienabbrecher:innen

Kein Geld, kein Studium

- Neue HIS-Studie: Finanzielle Probleme zweitwichtigster Grund für Studienabbruch - Deutsches Studentenwerk (DSW) besorgt DSW-Präsident - Rolf Dobischat: "BAföG regelmäßig erhöhen, Studienfinanzierungsberatung der Studentenwerke stärken" mehr

12.01.2010 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Der Studienabbrecher – das unbekannte Wesen. Woran scheitern die Studierenden an deutschen Hochschulen?

Zum ersten Mal liegen mit der neuen Studie der HIS GmbH repräsentative Daten zu den Ursachen und Motiven des Studienabbruchs in den Bachelor-Studiengängen an deutschen Hochschulen vor. Zwar befindet sich Deutschland mit einer Studienabbruchquote von 21 % im OECD-Ländervergleich im unteren Mittelfeld, mit Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge haben sich jedoch deutliche Verschiebungen ergeben. mehr

12.01.2010 Pressemeldung HIS Hochschul-Informations-System GmbH

Braun: "Studienabbrüche weiter reduzieren"

Welche Ursachen und Motive führen zu Studienabbrüchen? Und wie sieht es mit den Studienabbrüchen in den neuen Bachelor-Studiengängen im Vergleich zu den herkömmlichen Studiengängen aus? Mit diesen Fragen befasst sich eine neue Studie der Hochschul-Informations-System GmbH (HIS), die am Dienstag veröffentlicht wurde. mehr

12.01.2010 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Politik muss endlich die Lehren aus dem Scheitern des Bologna-Prozesses ziehen!

Heftige Kritik hat der DPhV-Bundesvorsitzende Heinz-Peter Meidinger daran geübt, dass weder die Kultusminister- noch die Hochschulrektorenkonferenz und das Bundesbildungsministerium bislang die notwendigen, umfassenden Konsequenzen aus dem bisherigen offenkundigen Scheitern des Bolognaprozesses zögen. mehr

10.12.2009 Pressemeldung Deutscher Philologenverband (DPhV)

© bikl.de

Kommt es international zu einer Renaissance der dualen Berufsausbildung?

(redaktion/pm) Die Berufsausbildung nach dem dualen System ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor Deutschlands im internationalen Wettbewerb. Dieses System garantiert eine solide Ausbildung sowie die Befähigung, den erlernten Beruf anschließend fundiert auszuüben. Diese Berufsausbildung in Betrieb und Schule, die sich weltweit als "Duales System" einen Namen gemacht hat, bedeutet Vermittlung von präzisem und praxisbetontem Fachwissen. Welche Erfahrungen werden mit dem dualen System in anderen Ländern gemacht? Zu dieser Fragestellung trafen sich Mitte September über 100 Bildungsexperten bei der INAP-Konferenz in Turin. mehr

30.09.2009 Artikel

Modellprojekt "Wege zu mehr MINT-Absolventen"

Wissenschaftsminister Heubisch und vbw-Hauptgeschäftsführer Brossardt haben beim Besuch der Universität Augsburg eine positive Zwischenbilanz für das Modellprojekt "Wege zu mehr MINT-Absolventen" gezogen. Zehn vielversprechende Projekte an der Universität Augsburg und anderen bayerischen Hochschulen erproben seit rund einem Jahr neue Wege, um die Zahl der Studienabbrecher in den MINT-Fächern nachhaltig zu senken. mehr

05.05.2009 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Neues Netzwerk "Studienqualität Brandenburg"

Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka hat heute in Potsdam das neu gegründete Netzwerk Studienqualität Brandenburg (sqb) präsentiert. Die Initiative soll neue Maßstäbe für die Exzellenz der Lehre an den Brandenburgischen Hochschulen setzen. mehr

12.11.2008 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg

Landesamt bietet kostenlose Ausbildung zum Programmierer

Das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik NRW bildet in sechs Monate dauernden Kursen Programmierer aus. Das Angebot richtet sich in erster Linie an Studienabbrecher(innen), kann aber auch von anderen jungen Leuten wahrgenommen werden. Voraussetzung ist die Hochschul- oder Fachhochschulreife; zusätzlich ist ein Eignungstest zu absolvieren. Die Teilnahme ist kostenlos, es wird eine Aufwandsbeihilfe in Höhe von knapp 100 Euro je Monat gezahlt. mehr

11.11.2008 Pressemeldung Information und Technik Nordrhein-Westfalen

Philologenverband zum Bildungsgipfel am 22.10.2008: Für wirksame Schritte zum Abbau des Lehrermangels

Sofort wirksame Schritte der Bundesländer mit Unterstützung des Bundes zum Abbau des Lehrermangels insbesondere in den so genannten MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) erwartet der Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, vom Bildungsgipfel am morgigen Mittwoch. Dazu erneuerte der DPhV-Vorsitzende seinen kürzlich unterbreiteten Vorschlag, einerseits die Referendarsgehälter für angehende Lehrerinnen und Lehrer deutlich anzuheben und andererseits einen Stipendienfond zu schaffen, der Lehramtsbewerbern aus dem MINT-Bereich Zuschüsse zum Referendariat gewähre. "Bereits während des dramatischen Lehrermangels in den 60er und 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts ist man mit einem solchen Stipendienmodell, damals aufgelegt von der Volkswagenstiftung, dem Lehrermangel in den Naturwissenschaften und der Mathematik erfolgreich begegnet!", so Meidinger. mehr

21.10.2008 Pressemeldung Deutscher Philologenverband (DPhV)

Doppelter Abiturjahrgang 2012 – ein noch nicht gelöstes Problem!

"Egal, ob Notendurchschnitte gut oder schlecht ausfallen, immer wird die Schuld beim Lehrer gesucht. Sind die Schnitte zu schlecht, beschweren sich die Eltern, sind sie zu gut, kommt Kritik von den Hochschulen, die eine Ursache für die Zunahme der Zahl an Studienabbrechern – vor allem in den Ingenieurs- und Naturwissenschaften – in zu guten Noten der Abiturienten sehen", so der Landesvorsitzende des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW), Bernd Saur, zu unlängst von Wissenschaftsminister Peter Frankenberg gemachten Äußerungen und zu Plänen des Wissenschaftsministeriums, ab Wintersemester 2011/12 Orientierungstests und Auswahlgespräche für angehende Studenten in Baden-Württemberg zur Pflicht zu machen. mehr

19.09.2008 Pressemeldung Philologenverband Baden-Württemberg