Studiengebühren

Studentisches Wohnen

Eigene Wohnung, WG, "Hotel Mama", Wohnheim

- Neue Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks zeigt Vielfalt der studentischen Wohnformen - 37% der Studierenden haben eine eigene Wohnung, 26% leben in einer WG, 23% bei den Eltern, 12% im Wohnheim, 2% zur Untermiete - Elternhaus oder Wohnheim liegen bei Bachelor-Studierenden aus wenig begüterten Familien und Studiengebühren-Zahlern vorn mehr

05.05.2010 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

NRW-Stipendiaten

Jeder zweite Stipendiat in Ostwestfalen-Lippe stammt aus Nicht-Akademiker-Familie

An den fünf staatlichen Universitäten und Fachhochschulen in Ostwestfalen-Lippe kommen nach einer aktuellen Umfrage mehr als die Hälfte der geförderten Studierenden im NRW-Stipendienprogramm aus Nicht-Akademiker-Familien. Jeder vierte Geförderte erhält die Förderung zusätzlich zum Bafög. "Das zeigt, dass unsere NRW-Stipendien sozialen Aufstieg erleichtern. Talente werden unabhängig vom Geldbeutel und von der Herkunft der Eltern gefördert", sagte Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart. mehr

04.05.2010 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

1. Mai

GEW für echten Aufbruch in Bildungsrepublik Deutschland

Den Aufbruch in die "Bildungsrepublik Deutschland" endlich ernst zu nehmen, hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) gefordert. "Wer dieses Ziel erreichen will, muss Geld in die Hand nehmen und die öffentlichen Bildungsausgaben deutlich erhöhen. Doch von den Investitionen, die Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten 2008 auf dem Dresdener Bildungsgipfel zugesagt hatten, sind wir mittlerweile meilenweit entfernt: Statt über bis zu 60 Milliarden Euro jährlich zu verhandeln, ist die Summe auf 13 Milliarden eingedampft worden. Der dritte Bildungsgipfel am 10. Juni wird ein riesiger Flop, wenn die Finanzminister ihre Rechentricks vorführen dürfen und sich niemand an den Aufgaben und Herausforderungen für den Bildungsbereich orientiert", sagte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne am Samstag während der 1. Mai-Kundgebung in Bremen. mehr

01.05.2010 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Nordrhein-Westfalen

Zahl der Studienanfänger steigt stärker als Zahl der Studienberechtigten

Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart hat SPD und Grüne aufgefordert, nicht länger zu behaupten, Studienbeiträge wirkten abschreckend. "Die Zahl der Studienanfänger steigt stärker als die Zahl der Schulabgänger mit Hochschulreife. Es gibt keinerlei Belege für abschreckende Wirkungen in Nordrhein-Westfalen", sagte Pinkwart und verwies auf die amtlichen Statistiken und Ergebnisse unabhängiger Studien. mehr

30.04.2010 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Hamburg

Zweiter Bericht über die Höhe und Verwendung der Studiengebühren vorgelegt

Zum Sommersemester 2007 sind in Hamburg erstmals Studiengebühren eingeführt worden. Der Senat hat sich dabei zum Ziel gesetzt, jährlich über die Verwendung der Einnahmen aus Studiengebühren durch die Hochschulen zu berichten. Der zweite Bericht für den Zeitraum vom 01.04.2008 bis 31.03.2009 liegt jetzt vor. mehr

29.04.2010 Pressemeldung Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung Hansestadt Hamburg

DSW-Sozialerhebung

HRK-Präsidentin zur 19. Sozialerhebung: Positive Gesamtbilanz

Nach der heutigen Veröffentlichung der neuesten Sozialerhebung sagte die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz, Prof. Dr. Margret Wintermantel, in Berlin: mehr

23.04.2010 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Studienfinanzierung

Studierende haben 812 Euro im Monat

Das durchschnittliche studentische Budget in Deutschland beträgt 812 Euro. So viel Geld haben die Studierenden gemäß der neuen Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks (DSW) im Monat zur Verfügung. Die drei wichtigsten Quellen der Studienfinanzierung sind die Eltern, die Nebenerwerbstätigkeit und das BAföG. mehr

23.04.2010 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Studiengebühren

Wenn die Eltern nicht zahlen können, jobben die Studierenden dafür

Die neue Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks (DSW) belegt erstmals, wie die Studierenden in Deutschland ihre Studiengebühren bezahlen: Für 59% bezahlen die Eltern, 30% der Studierenden greifen auf Mittel aus eigenem Verdienst zurück, nur 11% nehmen ein Studiengebühren-Darlehen in Anspruch. Derzeit werden Studiengebühren noch in sechs Bundesländern erhoben; 59% der Studierenden sind davon betroffen, faktisch bezahlen müssen die Gebühren 48% der Studierenden. mehr

23.04.2010 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Hochschulzugang

GEW: "Armutszeugnis für studentische Sozialpolitik der Bundesregierung"

"Die neue Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks (DSW) ist ein Armutszeugnis für die studentische Sozialpolitik der Bundesregierung - von Chancengleichheit beim Hochschulzugang ist die Bundesrepublik immer noch Lichtjahre entfernt", erklärte das für Hochschulen verantwortliche Vorstandsmitglied der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Andreas Keller, mit Blick auf die Ergebnisse der 19. Sozialerhebung, die heute in Berlin vorgestellt wurden. mehr

23.04.2010 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

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Bildungschancen

Akademiker unter sich

"Hochschulbildung in Deutschland gleicht weiter einem kulturellen Kapital, das von Akademiker-Generation zu Akademiker-Generation weitervererbt wird. Noch stärker als den Bildungsaufstieg sichern Deutschlands Hochschulen den akademischen Status der nachfolgenden Generation ab." Mit diesen Worten kommentierte Prof. Dr. Rolf Dobischat, der Präsident des Deutschen Studentenwerks (DSW), heute in Berlin die jüngsten Daten zur Bildungsbeteiligung aus der neuen DSW-Sozialerhebung. mehr

23.04.2010 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk