Studiengebühren

Kabinettsbeschluss

Schavan: "Das Deutschlandstipendium kommt"

Das nationale Stipendienprogramm, oder kürzer und prägnanter: das Deutschlandstipendium, kommt. Im Sommersemester 2011 soll es an den deutschen Hochschulen mit rund 10.000 Stipendiaten starten. Am Mittwoch hatte das Kabinett beschlossen, dass der Bund den gesamten öffentlichen Finanzierungsanteil übernimmt. Er zahlt somit 150 Euro pro Stipendium und Monat, wenn die jeweilige Hochschule den gleichen Beitrag von privater Seite einwirbt. "Mit dem Deutschlandstipendium stärken wir die Vernetzung der Hochschulen mit ihrem gesellschaftlichen Umfeld und legen den Grundstein für den Aufbau einer Stipendienkultur", betonte Bundesbildungsministerin Annette Schavan. Mittelfristig sollen acht Prozent der Studierenden in Deutschland, also 160.000 junge Frauen und Männer, gefördert werden. mehr

08.09.2010 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Nordrhein-Westfalen

Ministerin Schulze: "Unser Weg ist richtig - Investitionen in Bildung zahlen sich aus"

Für die nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerin Svenja Schulze ist die heute vorgelegte OECD-Bildungsstudie eine Bestätigung der Politik des Landes, mehr Geld in Bildung zu investieren. "Unser Weg ist richtig: Studiengebühren abschaffen, Hürden für den Hochschulzugang abbauen und das fehlende Geld aus dem Landeshaushalt ersetzen", sagte Schulze. Als Ausgleich für die Studiengebühren sollen die Hochschulen 249 Millionen Euro jährlich zusätzlich zum Landeszuschuss erhalten. mehr

07.09.2010 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalen

NRW-Kabinett beschließt Abschaffung der Studiengebühren zum WS 2011/12

Das nordrhein-westfälische Kabinett hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, die Studiengebühren zum Wintersemester 2011/2012 abzuschaffen. Gleichzeitig sieht der beratene Gesetzesentwurf zur Verbesserung der Chancengleichheit am Hochschulzugang vor, den Hochschulen dauerhaft das bisherige Aufkommen aus Studienbeiträgen zu garantieren, damit sie weiterhin Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung in Lehre und Studium finanzieren können. mehr

31.08.2010 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Studiengebühren

Stifterverband begrüßt nachgelagerte Studiengebühren oder "Akademikersteuer"

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft macht sich für nachgelagerte Studiengebühren stark. Generalsekretär Andreas Schlüter sagt dazu: "Das Zahlen nach dem Studium ist eine gute Alternative. Sei es in Form von nachgelagerten Studiengebühren, sei es in Form einer Akademikersteuer. Die Studierenden zahlen für ihr Studium in dem Augenblick, in dem sie von ihm profitieren. Und wenn sie nicht profitieren, weil ihr Einkommen zu niedrig ist, zahlen sie auch nicht. Das ist fair." mehr

31.08.2010 Pressemeldung Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V.

Studienkredite

Keine Studienkredite für 17-Jährige

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31.08.2010 Artikel

Studienkredite

Wenn die Bank das Studium finanziert

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18.08.2010 Artikel

Saarland

5 839 Studierende sowie Schülerinnen und Schüler erhielten 2009 Förderleistungen nach dem BaföG

Im Jahr 2009 haben im Saarland 5 839 Schülerinnen und Schüler sowie Studierende Förderleistungen nach dem BaföG erhalten. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das eine Zunahme um 289 oder 5,2 Prozent. mehr

27.07.2010 Pressemeldung Statistisches Amt Saarland

Studiengebühren

SPD bleibt beim Nein

Im Anschluss an die heutige Sitzung des Wissenschaftsausschuss erklärt der bildungspolitische Sprecher, Ulrich Commerçon, zur Einführung von Zweit- und Langzeitstudiengebühren im Saarland: "Das Vorhaben der Landesregierung wurde vergangene Woche im Ausschuss von den Angehörten in der Luft zerrissen. Dem Entwurf der Landesregierung wurden von den anwesenden Hochschulen wegen handwerklicher Mängel miserable Noten ausgestellt. Die Regierungsfraktionen haben das Gesetz nun nicht wie gefordert zurückgezogen, sondern bleiben bei ihrem Vorschlag. Auf die Anmerkungen der HochschulvertreterInnen wurde in keiner Weise eingegangen. Wir als SPD werden diesen Gesetzesentwurf ablehnen." mehr

10.06.2010 Pressemeldung Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Bildungsstreik

Doris Ahnen nimmt Stellung

Aus Anlass der heutigen Demonstrationen in Mainz nimmt die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Doris Ahnen zum bundesweiten "Bildungsstreik" wie folgt Stellung: mehr

09.06.2010 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz