Studiengebühren

"Studienbeiträge sorgen für spürbare Qualitätsverbesserung"

"Die Studierenden können vom Wintersemester 2007/2008 an mit spürbaren Qualitätsverbesserungen in Studium und Lehre rechnen." Das hat der Hessische Minister für Wissenschaft und Kunst, Udo Corts, bei der Pressekonferenz hervorgehoben, auf der er heute gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Konferenz hessischer Universitätspräsidien (KhU) und Präsidenten der Universität Gießen, Prof. Dr. Stefan Hormuth, und dem Vorsitzenden der Konferenz hessischer Fachhochschulpräsidien (KhF) und Präsidenten der Fachhochschule Frankfurt, Prof. Dr. Wolf Rieck, die Konzepte der Hochschulen zur Verwendung der Studienbeiträgen vorstellte. mehr

04.06.2007 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

"Wer Studienbeiträge nicht zahlt, wird nicht immatrikuliert"

Der Hessische Minister für Wissenschaft und Kunst, Udo Corts, hat bekräftigt, dass Studierende, die die Zahlung der allgemeinen Studienbeiträge von 500 Euro je Semester verweigerten, nicht immatrikuliert werden beziehungsweise exmatrikuliert würden. "Die Rechtslage ist eindeutig." Entscheidend für die Immatrikulation sei einzig und allein der Eingang der Beiträge auf dem Konto der jeweiligen Hochschule, fügte er im Hinblick auf Boykottdrohungen und die Diskussion über Treuhandkonten hinzu. Die Zahlung auf ein solches Konto sei auch nicht mit der Inanspruchnahme eines Studiendarlehens bei der Landestreuhandstelle vereinbar, weil diese ein Darlehen nur an die Hochschule direkt auszahle. Das vom Hessischen Landtag im Oktober 2006 beschlossene Studienbeitragsgesetz regele außerdem unmissverständlich, dass die Studienbeiträge vom Wintersemester 2007/2008 an erhoben werden. mehr

01.06.2007 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

"Studienbeiträge werden ab Wintersemester 2007/2008 erhoben"

Der Hessische Minister für Wissenschaft und Kunst, Udo Corts, hat darauf hingewiesen, dass die allgemeinen Studienbeiträge von 500 Euro je Semester vom Wintersemester 2007/2008 an erhoben werden: "So steht es in Artikel 6 des vom Landtag beschlossenen Studienbeitragsgesetzes. Die Landesregierung ist verpflichtet, geltende Gesetze umzusetzen und darf sie nicht einfach unbeachtet lassen." mehr

31.05.2007 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

CHE vergleicht Kredite für Studierende

(bikl/idw)Mit der Einführung von Studiengebühren in etlichen Bundesländern ist in den vergangenen zwei Jahren auch das Angebot an sogenannten Studienkrediten gewachsen. Jetzt hat das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) diese Studienkredite verglichen. mehr

30.05.2007 Artikel

Grüne und Wirtschaft wollen PISA für Azubis

(bikl) Die Grünen-nahe Heinrich-Böll-Stiftung und das Institut der deutschen Wirtschaft Köln haben auf einer Round Table-Konferenz in der vergangenen Woche in Berlin das gemeinsame Thesenpapier "Bildungsreform zwischen Partizipation und Effizienz" verabschiedet. mehr

29.05.2007 Artikel

Verbraucherpreise April 2007: + 1,9% zum April 2006

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist der Verbraucherpreisindex für Deutschland von April 2006 bis April 2007 um 1,9% gestiegen. Im Vergleich zum Vormonat März 2007 erhöhte sich der Indexstand um 0,4%. Die Schätzung für April 2007 auf Grund der Ergebnisse aus fünf Bundesländern wurde damit bestätigt. Im März 2007 hatte die Jahresveränderungsrate ebenfalls bei + 1,9% gelegen. mehr

16.05.2007 Pressemeldung Statistisches Bundesamt (DESTATIS)

Explosionsartige Steigerung der Kosten für Bildung

(bikl) Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hat vor allem die Einführung der Studiengebühr in fünf Bundesländern (Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Bayern) zu einer Preiserhöhung im Bildungswesen von 28,5% gegenüber April 2006 (plus 25,1% gegenüber März 2007) beigetragen. Allein dadurch habe sich die Jahresteuerungsrate insgesamt um 0,2%-Punkte erhöht. mehr

16.05.2007 Artikel

"Studiengebühren privatisieren die Bildungskosten und sind unsozial"

"Studiengebühren sind unsozial und bedeuten eine Privatisierung von Bildungskosten. Die Erhebung von Studiengebühren ist weder unumgänglich noch finanzpolitisch notwendig. Vielmehr geht es der Landesregierung vor allem um eine weitere soziale Hürde beim Hochschulzugang und im Studium. Dagegen setzen sich die Studierenden zu Recht zur Wehr und können dabei auf die Unterstützung der GEW Hessen zählen", erklärte die stellvertretende Landesvorsitzende der GEW Hessen, Carmen Ludwig am Freitag in Frankfurt. mehr

11.05.2007 Pressemeldung GEW Hessen

Studiengebühren verschärfen Mangel an Akademikern

"Der Rückgang der Studienanfänger zum Sommersemester 2007 belegt die verheerende Wirkung von Studiengebühren. Mit der Erhebung solcher Gebühren schreckt der Freistaat junge Menschen von einem Studium ab. Sie verschärfen darüber hinaus weiter die Ungerechtigkeit des bayerischen Bildungssystems zu Lasten ohnehin schon sozial benachteiligter Jugendlicher", kommentiert Oskar Brückner, Vorsitzender der GEW Bayern, die vermeintlichen Erfolgsmeldungen aus dem Bayerischen Wissenschaftsministerium. mehr

26.04.2007 Pressemeldung GEW Bayern

Deutscher Hochschulverband: Aus Studiengebühren neue Professuren finanzieren

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) verlangt, Studiengebühren zur Finanzierung zusätzlicher Professuren einzusetzen. "Zusätzliche Stellen für Tutoren und Lehrbeauftragte sind gut und wichtig, aber ohne zusätzliche Professorenstellen bleibt das Stückwerk. Mit dem derzeitigen zahlenmäßigen Verhältnis von Studierenden pro Professor von 60:1 sind wir international schon lange nicht mehr konkurrenzfähig", erklärte der Präsident des DHV, Professor Dr. Bernhard Kempen. mehr

23.04.2007 Pressemeldung Deutscher Hochschulverband (DHV)