Studiengebühren

78.721 Hessen sagen "Nein" zu Studiengebühren

"78.185 hessische Bürgerinnen und Bürger haben ein "Verfassungsklage-Formular" unterschrieben. Sie haben damit klar und deutlich "Nein" gesagt zur geplanten Einführung von Studiengebühren. Die Formulare wurden heute an den Staatsgerichtshof in Wiesbaden übergeben. Begleitet wurde die Übergabe durch rund 150 Demonstranten aus den Reihen der Initiatoren der "Verfassungsklage von unten". mehr

22.06.2007 Pressemeldung GEW Hessen

Drohung gegen Studierende ist verfassungswidrig

Kultusminister Prof. Dr. Jens Goebel (CDU) drohte gestern in der aktuellen Stunde im Landtag den Studierenden, die sich am Boykott der Verwaltungsgebühr beteiligen wollen. mehr

22.06.2007 Pressemeldung GEW Thüringen

Hochschul-Präsidenten bestätigen: "Studienbeiträge verbessern schon jetzt die Studiensituation"

Die Präsidenten der niedersächsischen Hochschulen haben bei einer gemeinsamen Konferenz mit dem Niedersächsischen Minister für Wissenschaft und Kultur, Lutz Stratmann, übereinstimmend bestätigt, dass die Einführung der Studienbeiträge reibungslos vonstatten gegangen sei und bereits jetzt zu einer Verbesserung der Studiensituation betrage. mehr

21.06.2007 Pressemeldung Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Post für den Staatsgerichtshof

"Mehr als 72.000 Bürgerinnen und Bürger unterstützen unsere Bemühungen für eine Verfassungsklage gegen die Einführungen von Studiengebühren in Hessen", resümiert zufrieden die stellvertretende Landesvorsitzende der GEW Hessen, Carmen Ludwig. mehr

21.06.2007 Pressemeldung GEW Hessen

Hochschullehrer statt Beamer

(bikl.de/ots) - Große deutsche Universitäten fordern in der ZEIT mehr Freiraum bei der Verwendung von Studiengebühren. Anders als bislang sollten die Hochschulen die Möglichkeit erhalten, mit den Geldern auch neue Professoren einzustellen. mehr

21.06.2007 Artikel

Verwaltungsgericht Freiburg weist erste Klagen gegen Studiengebühren in Baden-Württemberg ab

Das Verwaltungsgericht Freiburg hat heute drei Klagen von Studierenden gegen die Erhebung von Studiengebühren abgewiesen. Es handelt sich um die ersten gerichtlichen Entscheidungen zu den Gebühren, die seit dem laufenden Sommersemester 2007 von den Hochschulen und Berufsakademien in Baden-Württemberg erhoben werden. mehr

20.06.2007 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Niedersächsische Studenten profitieren vom Einsatz der Studienbeiträge an Bibliotheken

Wissenschaftliche Bibliotheken an Niedersachsens Universitäten können die Einführung der Studienbeiträge für eine deutliche Verbesserung ihres Service nutzen. Dieses Ergebnis präsentierte der niedersächsische Beirat für Bibliotheksangelegenheiten jetzt dem Niedersächsischen Minister für Wissenschaft und Kultur, Lutz Stratmann. mehr

14.06.2007 Pressemeldung Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Verwendung der Studienbeiträge

Der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Lutz Stratmann, hat in einem Offenen Brief alle Studentinnen und Studenten in Niedersachsen dazu aufgerufen, sich aktiv an den Diskussionen zur Verwendung der Studienbeiträge zu beteiligen. mehr

14.06.2007 Pressemeldung Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Keine Studiengebühren für Einser-Studenten?

(bikl) Die juristische und die wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Univewristät Regensburg planen, Studenten mit sehr guten Schul- und Uninoten bei den Studiengebühren zu entlasten. Demnach soll in Zukunft ein Teil der Jura- und Wirtschaftsstudenten ganz oder zeitweise von der Zahlung der 500 Euro pro Semester befreit werden. mehr

10.06.2007 Artikel

Sozialverträgliche Ausgestaltung des NRW-Studienbeitragsmodells bewährt sich

Das Innovationsministerium hat die Quote, die die NRW-Hochschulen zur Sicherung der Sozialverträglichkeit der Studienbeiträge an den Ausfallfonds abführen, reduziert. Aufgrund der bisherigen Erfahrungen mit den Studienbeitragsdarlehen müssen die Hochschulen bereits im laufenden Sommersemester statt 23 Prozent nur noch 18 Prozent der Einnahmen aus den Studienbeiträgen in den Fonds abführen. "Damit steht den Hochschulen noch mehr Geld für die Verbesserung von Lehre und Studienbedingungen zur Verfügung", sagte Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart heute in Düsseldorf. Die Hochschulen können nun insgesamt mit etwa 300 Millionen Euro Einnahmen aus den Beiträgen in 2007 kalkulieren. mehr

08.06.2007 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen