Studiengebühren

Studiengebühren

(hib/SKE) Nach Studien zu den Auswirkungen von Studiengebühren erkundigt sich die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in einer Kleinen Anfrage ([16/6417](http://dip.bundestag.de/btd/16/064/1606417.pdf)). mehr

24.10.2007 Pressemeldung Deutscher Bundestag

fzs und GEW: "Studiengebühren verletzen UN-Sozialpakt!"

Die Einführung von Studiengebühren in Deutschland verletzt das durch den Internationalen Pakt für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (UN-Sozialpakt) gewährleistete Recht auf Bildung. Das ist das Ergebnis eines Berichts des freien zusammenschlusses von studentInnenschaften (fzs) und der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) an die Vereinten Nationen (UN), den beide Organisationen heute in Berlin vorgestellt haben. Entgegen dem Urteil des Oberverwaltungsgerichtes (OVG) Münster bleiben fzs und GEW bei ihrer Auffassung, dass der von der Bundesrepublik ratifizierte UN-Sozialpakt in Deutschland rechtsverbindlich ist. mehr

22.10.2007 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Minister Corts stellt Weißbuch zur Verwendung der Studienbeiträge vor

"Studienbeiträge sind ein Gewinn für Hessens Studierende." Das hat der Hessische Minister für Wissenschaft und Kunst, Udo Corts, bei der Vorstellung des Weißbuchs zur Verwendung der Einnahmen aus Studienbeiträgen an den Hochschulen des Landes hervorgehoben. Diese Einnahmen stehen laut Studienbeitragsgesetz den zwölf staatlichen Hochschulen uneingeschränkt und ausschließlich zur Verbesserung der Lehr- und Studienbedingungen zur Verfügung. Das Weißbuch dokumentiert die auf dieser Grundlage geplanten und die bereits umgesetzten Maßnahmen. Die Studienbeiträge von 500 Euro werden erstmals im soeben begonnenen Wintersemester 2007/2008 erhoben. mehr

15.10.2007 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Erhebung von Studienbeiträgen an Bayerns Hochschulen

Bayerns Hochschulen werden künftig einen wesentlich geringeren Anteil ihrer Einnahmen aus Studienbeiträgen in den sog. Sicherungsfonds abführen. Wie Wissenschaftsminister Thomas Goppel am Mittwoch in München mitteilte, wird der Abführungssatz für den Sicherungsfonds vom 1. Oktober 2007 an drei Prozent betragen. Die Neuregelung greife damit bereits zum Wintersemester 2007/2008. mehr

26.09.2007 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Studiengebühren: Senatorin für Bildung und Wissenschaft erwartet Klarheit durch Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts

Das Bremer Studienkontengesetz von Oktober 2005 sieht ein gebührenfreies Erststudium für Bremer Landeskinder vor. Es verpflichtet Studierende, die ihren Wohnsitz außerhalb des Landes Bremen haben, zur Zahlung von Studiengebühren ab dem 3. Semester in Höhe von 500 Euro pro Semester. Drei Studierende der Universität Bremen mit Wohnsitz außerhalb Bremens klagten gegen diese Regelung und bekamen im Eilverfahren vor dem Verwaltungsgericht im Sommer des Vorjahres vorläufig Recht. mehr

18.09.2007 Pressemeldung Bremen Senatorin für Wissenschaft und Häfen

Bremer Verwaltungsgericht hält das Gesetz zur Festlegung von Studiengebühren für Nichtbremer für verfassungswidrig

"Dies ist der beste Zeitpunkt für Landesregierung und Parlament das "Studienkontengesetz" zu kippen und grundsätzlich auf Studiengebühren zu verzichten." So kommentierten die Landevorstandssprecher die heutige Entscheidung. mehr

17.09.2007 Pressemeldung GEW Bremen

Mobilität der Studierenden gesichert

Die Klausur der Länder, die Studdienbeiträge erheben, hat am (gestrigen) Donnerstag den niedersächsischen Vorschlag zur Mobilität der Studierenden beschlossen. "Mit der Umsetzung unseres Vorschlages sichern wir die Mobilität der Studentinnen und Studenten, die während ihres Studiums das Bundesland wechseln wollen", erklärte Niedersachsens Wissenschaftsminister Lutz Stratmann. mehr

31.08.2007 Pressemeldung Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

B-Länder wollen länderübergreifende Mobilität bei Darlehen zu Studienbeiträgen sichern

Im Rahmen der gestrigen Klausurtagung der Kultus- und Wissenschaftsminister der CDU-regierten Länder in Magdeburg haben sich die Ministerinnen und Minister auf Eckpunkte verständigt, mit denen die Mobilität von Studierenden auch im Hinblick auf Studiendarlehen gesichert werden soll. Studierende in Ländern, die Studienbeiträge erheben, aber während ihres Studium auch in einem anderen Land entsprechende Darlehen nutzen, sollen bei der Rückzahlung nicht schlechter als diejenigen gestellt sein, die ein Darlehen nur in einem Land zurückzahlen müssen. Dies gab heute Sachsen-Anhalts Kultusminister Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz als Wissenschaftskoordinator der B-Länder bekannt. mehr

31.08.2007 Pressemeldung Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt

Minister Corts stellt umfassendes Informationsangebot im Internet vor

"Die Einführung der Studienbeiträge zum Wintersemester 2007/2008 bedeutet einen Paradigmenwechsel für die Hochschulen. Dem Informationsanspruch der Studierenden, aber auch der breiten Öffentlichkeit möchte ich mit einer neuen Website weiter Rechnung tragen." Mit diesen Worten hat der Hessische Minister für Wissenschaft und Kunst, Udo Corts, den Internet-Auftritt [www.studienbeitraege.hessen.de](http://www.studienbeitraege.hessen.de), ein umfassendes Informations- und Serviceangebot, heute in Wiesbaden freigeschaltet. mehr

23.08.2007 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Studentenwerke beraten zur gesamten Studienfinanzierung

Die Zeitschrift "Finanztest" hat in ihrer jüngsten Ausgabe Studienkredite verglichen. Das Deutsche Studentenwerk (DSW) nimmt dies zum Anlass, auf die wichtigsten Quellen der Studienfinanzierung generell hinzuweisen: Eltern, Jobben, BAföG. Am besten seien die Studierenden in Finanzierungsfragen bei den Studentenwerken aufgehoben, die individuell und umfassend zu allen Möglichkeiten der Studienfinanzierung beraten, betont das DSW. mehr

23.08.2007 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk