Vor der Einführung von Studiengebühren hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) noch einmal gewarnt. "Um den Herausforderungen der nächsten Jahre gerecht zu werden und die Bundesrepublik zukunftsfähig zu machen, brauchen wir künftig mehr hoch qualifizierte Akademiker. Wenn wir zu wenige Wissenschaftler und Ingenieure haben, diese aus anderen Ländern anzuwerben, ist keine Lösung", sagte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne am Freitag in Frankfurt a.M..
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25.08.2006
Pressemeldung
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft