Studiengebühren

Studiengebühren - Irrweg oder Patentrezept

(bikl) Der hessische Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Udo Corts, diskutiert heute auf dem SPIEGEL-Bildungsforum der Frankfurter Buchmessediese heftig umstrittene Form der Hochschulfinanzierung mit seinem rheinland-pfälzischen Kollegen Prof. Dr. E. Jürgen Zöller. mehr

08.10.2006 Artikel

Studiengebühren: Juristische Schwachstellen

(bikl/idw) Ludwig Kronthaler, der frühere Kanzler der Technischen Universität München und jetzige Richter am Bundesfinanzhof, weist in einer neuen Studie auf rechtliche Grenzen bei der Erhebung von Studienbeiträgen hin. Die Studie, die im Rahmen des Stifterverbands-Programms "Die deregulierte Hochschule" entstand, gibt Empfehlungen für die gesetzlichen Grundlagen und die Abfassung der Beitragssatzungen an Hochschulen. mehr

27.09.2006 Artikel

"NEIN auch zu verändertem Studiengebührengesetz"

"Die elf schriftlich in einer Pressemeldung erläuterte Änderungen zum Gesetz zur Einführung von Studiengebühren belegen, wie wenig durchdacht der in den Landtag bereits eingebrachte Gesetzentwurf ist", so die stellvertretende Landesvorsitzende der GEW Hessen, Carmen Ludwig. mehr

20.09.2006 Pressemeldung GEW Hessen

Studiengebühren-Befreiung für Studierende mit Behinderung:

Für Studierende mit Behinderung oder chronischer Krankheit muss das Verfahren bei der Befreiung von Studiengebühren und in den Härtefallregelungen an allen Hochschulen einheitlich sein. Dies fordert das Deutsche Studentenwerk (DSW). mehr

07.09.2006 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Master Online - Land fördert fünf neue Studiengänge an den Universitäten Freiburg und Stuttgart

Das Land fördert im Rahmen der Ausschreibung "Master-Online" die Einführung von fünf neuen berufsbegleitenden Studiengängen an den Universitäten Freiburg und Stuttgart mit einem Gesamtvolumen von rund 3,6 Mio. Euro. mehr

04.09.2006 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Studiengebühren: "Hessen schafft neue soziale Hürden"

Bei der heutigen Anhörung des Hessischen Landtags im Frankfurter Römer hat das Deutsche Studentenwerk (DSW) die von der Landesregierung geplanten Studiengebühren erneut scharf kritisiert. Master-Studierende sowie Studierende aus Nicht-EU-Ländern sollen in Hessen bald 1.500 Euro im Semester bezahlen - 1.000 Euro mehr als in allen anderen Bundesländern, die Studiengebühren einführen. mehr

04.09.2006 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

GEW: "Wir brauchen mehr Akademiker!"

"Die Bundesrepublik braucht mehr hoch qualifizierte Akademiker, um zukunftsfähig zu bleiben", stellte Ulrich Thöne, Vorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), zum Abschluss einer Hochschultagung seiner Organisation und der Hans-Böckler-Stiftung (HBS) in Tabarz/Thüringen fest. "Ungelöste Strukturfragen im Hochschulbereich dürfen nicht auf dem Rücken der Beschäftigten und der Studierenden ausgetragen werden." mehr

01.09.2006 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Quote von Studienanfängern

(hib/VOM) Die Bundesregierung führt die in den letzten beiden Jahren leicht rückläufige Quote von Studienanfängern auf die Einführung von Zulassungsbeschränkungen an den meisten deutschen Hochschulen und den Rückgang der bundesweit verfügbaren Studienplätze zurück. mehr

30.08.2006 Pressemeldung Deutscher Bundestag

GEW warnt vor Studiengebühren

Vor der Einführung von Studiengebühren hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) noch einmal gewarnt. "Um den Herausforderungen der nächsten Jahre gerecht zu werden und die Bundesrepublik zukunftsfähig zu machen, brauchen wir künftig mehr hoch qualifizierte Akademiker. Wenn wir zu wenige Wissenschaftler und Ingenieure haben, diese aus anderen Ländern anzuwerben, ist keine Lösung", sagte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne am Freitag in Frankfurt a.M.. mehr

25.08.2006 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Deutscher Hochschulverband begrüßt den nordrhein-westfälischen Zukunftspakt

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) begrüßt den nordrhein-westfälischen Zukunftspakt, den die Landesregierung heute mit den Hochschulen des Landes in Düsseldorf unterzeichnet hat. Die Zielvereinbarung sieht vor, die Hochschulen von weiteren Haushaltskürzungen auszunehmen. Die Finanzmittel sollen bis zum Ende der Legislaturperiode 2010 in Höhe von 2,8 Milliarden Euro jährlich festgeschrieben werden und Studiengebühren den Hochschulen zusätzlich zur Verfügung stehen. Nach Schätzungen der Landesregierung können sich die Gebühreneinnahmen auf 320 Millionen Euro jährlich belaufen. mehr

21.08.2006 Pressemeldung Deutscher Hochschulverband (DHV)