Studienwahl

Der Studienabbrecher – das unbekannte Wesen. Woran scheitern die Studierenden an deutschen Hochschulen?

Zum ersten Mal liegen mit der neuen Studie der HIS GmbH repräsentative Daten zu den Ursachen und Motiven des Studienabbruchs in den Bachelor-Studiengängen an deutschen Hochschulen vor. Zwar befindet sich Deutschland mit einer Studienabbruchquote von 21 % im OECD-Ländervergleich im unteren Mittelfeld, mit Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge haben sich jedoch deutliche Verschiebungen ergeben. mehr

12.01.2010 Pressemeldung HIS Hochschul-Informations-System GmbH

Braun: "Studienabbrüche weiter reduzieren"

Welche Ursachen und Motive führen zu Studienabbrüchen? Und wie sieht es mit den Studienabbrüchen in den neuen Bachelor-Studiengängen im Vergleich zu den herkömmlichen Studiengängen aus? Mit diesen Fragen befasst sich eine neue Studie der Hochschul-Informations-System GmbH (HIS), die am Dienstag veröffentlicht wurde. mehr

12.01.2010 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Studieren probieren – Schnuppertag für Abiturienten an Sachsens Hochschulen und Studienakademien

Das breite Studienangebot und die gute Ausstattung der Universitäten, Fachhochschulen, Kunsthochschulen und Studienakademien sprechen für den Studienstandort Sachsen, erklärte Sachsens Wissenschaftsministerin Sabine von Schorlemer anlässlich des Tags der offenen Tür an den sächsischen Hochschulen und Studienakademien. Studiengebührenfreiheit und ein günstiges Betreuungsverhältnis von Lehrenden zu Studierenden macht studieren in Sachsen attraktiv. Abiturienten, die sich für ein Studium in Sachsen entscheiden haben gute Berufsaussichten. Schon jetzt warnen Fachleute vor dem drohenden Fachkräftemangel in Wirtschaft und Wissenschaft. mehr

12.01.2010 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Regierung: Neuer Bericht über unbesetzte Studienplätze im Frühjahr

(hib/ELA/CHE) Die Bundesregierung plant, beim Bologna-Gipfel am 12. April 2010 alle Hochschulakteure wie die Mitglieder der Hochschulrektorenkonferenz, Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Studierendenvertreter mit einzubeziehen. Dies kündigt sie in ihrer Antwort [(17/373)](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/003/1700373.pdf) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke [(17/183)](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/001/1700183.pdf) an. "Die Studierenden werden beim Bologna-Prozess stärker beteiligt als je zuvor in bildungspolitischen Fragen", heißt es weiter. Sie seien vertreten bei den Ministerkonferenzen, in der nationalen Bologna-Arbeitsgruppe sowie in der internationalen Bologna Follow up Group, in vielen internationalen Arbeitsgruppen, in Bologna-Projekten der Europäischen Union und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), im Akkreditierungsrat, regelmäßig auch in Hochschulgremien, die sich mit dem Bologna-Prozess befassten. mehr

11.01.2010 Pressemeldung Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Technische Universitäten wollen Titel "Dipl-Ing." erhalten

(redaktion/pm) Den Fortbestand des akademischen Grades "Dipl.-Ing." hat der neue Präsident des Verbandes der führenden deutschen Technischen Hochschulen (TU9), der Rektor der RWTH Aachen, Prof. Dr.-Ing. Ernst Schmachtenberg, zu seinem Amtsantritt gefordert. mehr

08.01.2010 Artikel

Neuer Rekord an Sachsens Berufsakademie

"Die Berufsakademie ist fester Bestandteil des Studienangebotes in Sachsen: Immer mehr Studierende schätzen die praxisnahe Ausbildung in zumeist drei Jahren", sagte Sachsens Wissenschaftsministerin von Schorlemer zu den heute veröffentlichten Zahlen des Statistischen Landesamtes. mehr

07.01.2010 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Hochschulverträge unterzeichnet: "Guter Tag für die Berliner Wissenschaft"

Berlins Hochschulverträge für die Jahre 2010 bis 2013 sind unterzeichnet. Im Roten Rathaus unterschrieben heute (Mittwoch, 6. Januar) Wissenschaftssenator Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner und die Leitungen der staatlichen Hochschulen in Berlin die entsprechenden Dokumente. Senator Zöllner dankte in diesem Rahmen allen Beteiligten: mehr

06.01.2010 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Neuer Internet-Auftritt des HMWK bündelt Informationen zum preisgekrönten Hochschulinvestitionsprogramm des Landes und bietet Überblick über Fortschritte an den einzelnen Standorten

Hessen investiert im Rahmen des Hochschulbauprogramms HEUREKA bis 2020 drei Milliarden Euro in Bauvorhaben, Ersteinrichtung, Grunderwerb sowie Verkehrs- und Versorgungsanlagen der zwölf staatlichen Hochschulen. Detaillierte Informationen über die Projekte an den einzelnen Standorten und den aktuellen Baufortschritt bieten jetzt die neuen HEUREKA-Seiten des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst im Internet unter der Adresse [www.heureka.hessen.de](http://www.heureka.hessen.de). „Damit wollen wir die Fortschritte dieses bundesweit einzigartigen Investitionsprogramms im Einzelnen transparent machen“, sagte Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann. mehr

29.12.2009 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Stifterverband: Südwesten bei Bologna im Mittelfeld

Die Studie des Stifterverbands zur Umsetzung des Bologna-Prozesses in Deutschland belegt nach Einschätzung des Wissenschaftsministeriums die hohe Qualität der Hochschulen in Baden-Württemberg. Dies zeigt sich vor allem daran, dass die Hochschulen im Südwesten für Studierende aus aller Welt besonders attraktiv sind. Hinzu kommt: Die Studierenden im Land sind besonders mobil. mehr

28.12.2009 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Studienreform: Berlin ist Hauptstadt der Weiterbildung

In Deutschland richtet sich erst jeder achte Masterstudiengang an Studierende mit Berufserfahrung. Der Anteil spezieller weiterbildender Masterstudiengänge am gesamten Masterangebot variiert zwischen 21% und 3%. Während Berlin sich mit einem Anteil von 21,45% als Hauptstadt der Weiterbildung präsentiert, gefolgt von Rheinland-Pfalz (19,71%) und Bayern (18,53%), gibt es dagegen kaum weiterbildende Masterangebote in Thüringen (3,6%) und Schleswig-Holstein (2,98%). Die Zahlen wurden für den aktuellen Ländercheck des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft ermittelt, einem Vergleich der Bundesländer bezüglich der so genannten Bologna-Reform und der Einführung gestufter Studiengänge. mehr

28.12.2009 Pressemeldung Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V.