(hib/ELA/CHE) Die Bundesregierung plant, beim Bologna-Gipfel am 12. April 2010 alle Hochschulakteure wie die Mitglieder der Hochschulrektorenkonferenz, Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Studierendenvertreter mit einzubeziehen. Dies kündigt sie in ihrer Antwort [(17/373)](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/003/1700373.pdf) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke [(17/183)](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/001/1700183.pdf) an. "Die Studierenden werden beim Bologna-Prozess stärker beteiligt als je zuvor in bildungspolitischen Fragen", heißt es weiter. Sie seien vertreten bei den Ministerkonferenzen, in der nationalen Bologna-Arbeitsgruppe sowie in der internationalen Bologna Follow up Group, in vielen internationalen Arbeitsgruppen, in Bologna-Projekten der Europäischen Union und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), im Akkreditierungsrat, regelmäßig auch in Hochschulgremien, die sich mit dem Bologna-Prozess befassten.
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11.01.2010
Pressemeldung
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung