Studienwahl

Wissenschaftsministerium informiert über freie Studienplätze in Sachsen

Abiturientinnen und Abiturienten, die noch keinen Studienplatz für das kommende Wintersemester haben, können sich auf der Homepage des Wissenschaftsministeriums informieren: mehr

11.09.2008 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Dr. Eva-Maria Stange: "Regelungen zur Auswahl sorbisch-muttersprachlicher Studienbewerber verbessert"

"Das neue Hochschulzulassungsgesetz bringt den Hochschulen mehr Freiheit bei der Auswahl der Studienbewerber. Sie können nun in Studiengängen, die aufgrund sehr hoher Nachfrage zulassungsbeschränkt sind, bis zu 80 Prozent der Bewerber nach eigenen Kriterien auswählen", sagte Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange heute. Bisher war dies nur für ein Viertel der Studienplätze möglich. Der Sächsische Landtag hatte zuvor dem neuen Hochschulzulassungsgesetz zugestimmt. Die Novelle regelt die Vergabe der Studienplätze, die nicht in das Verfahren der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) einbezogen sind (Studiengänge mit sog. örtlichem Numerus Clausus). Das betrifft ungefähr 180 Studiengänge in Sachsen. mehr

10.09.2008 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Ministerium als "Studienplatz-Broker" - Freie Studienplätze werden auf www.studieninfo-bw.de aufgelistet

Das Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg hat eine Börse für freie Studienplätze eingerichtet. Die von Hochschulen gemeldeten noch zu vergebenden Studienplätze werden jetzt im Rahmen der Studieninformationskampagne "Gscheit studiert" auf der Website [www.studieninfo-bw.de](http://www.studieninfo-bw.de) angezeigt. mehr

10.09.2008 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Deutsches Studentenwerk: Soziale Selektion des deutschen Hochschulsystems überwinden!

- DSW-Präsident Rolf Dobischat zum OECD-Bericht "Bildung auf einen Blick 2008 - Studienplätze ausbauen, "sonst stehen Studierwillige vor verschlossenen Türen" - Dobischat: "Mehr Studienanfänger und mehr Absolventen nur über soziale Öffnung der Hochschulen" mehr

09.09.2008 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

© oecd.org

Bildung auf einen Blick 2008: Deutschland verliert bei der Ausbildung von Hochqualifizierten international weiter an Boden

Der Anteil der Studienanfänger wie auch der Graduierten je Jahrgang ist in den meisten OECD-Ländern in den vergangen Jahren schneller gewachsen als in Deutschland - und das von einem deutlich höheren Niveau. Dies geht aus der diesjährigen Ausgabe der Studie "Bildung auf einen Blick" hervor, die die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung" (OECD) heute in Berlin vorgestellt hat. So ist der Anteil der Hoch- und Fachhochschulabsolventen je Jahrgang in Deutschland von 2000 bis 2006 von 18 auf 21 Prozent gestiegen. Im OECD-Schnitt wuchs der Graduiertenanteil je Jahrgang im gleichen Zeitraum dagegen von 28 auf 37 Prozent. mehr

09.09.2008 Pressemeldung OECD Centre Berlin

© oecd.org

Bildung auf einen Blick 2008: Zahl der Studienanfänger ist in Österreich gestiegen

In Österreich ist in den vergangen Jahren der Anteil der Studienanfänger deutlich gestiegen. Die Entwicklung reicht aber nicht aus, um bei der Studierendenquote zu den übrigen OECD-Ländern aufzuschließen. Dies geht aus der diesjährigen Ausgabe der Studie "Bildung auf einen Blick 2008" hervor, die die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung" (OECD) heute in Berlin und Paris vorgestellt hat. mehr

09.09.2008 Pressemeldung OECD Centre Berlin

© oecd.org

Bildung auf einen Blick 2008: Anteil der Studienanfänger in der Schweiz stabil, während er im OECD-Schnitt weiter wächst

In der Schweiz hat sich der Anteil der Studienanfänger je Schulabschlussjahrgang in den vergangen Jahren kaum verändert, während er im OECD-Mittel von einem deutlich höheren Niveau weiter gestiegen ist. Dies geht aus der diesjährigen Ausgabe der Studie "Bildung auf einen Blick" hervor, die die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung" (OECD) heute in Berlin vorgestellt hat. mehr

09.09.2008 Pressemeldung OECD Centre Berlin

Zu Meldungen über Rekordzahlen von Studieninteressierten an NRW-Unis

Zur ddp-Umfrage unter den Hochschulen ("Bewerbungsflut an NRW-Unis - kein Rückgang aufgrund von Studiengebühren") und der Pressemitteilung der Grünen zu vermeintlichen Studienanfängerzahlen erklärte Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart: mehr

05.09.2008 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Wissenschaftsministerin will beruflich Qualifizierten Hochschulzugang erleichtern - BaföG über das 30. Lebensjahr hinaus zahlen

In Sachsen soll zukünftig mehr beruflich Qualifizierten der Weg in die Hochschulen erleichtert werden. "Durchlässigkeit im Bildungssystem darf nicht vor der Hörsaaltür halt machen. Gut qualifizierten und hochmotivierten Facharbeitern oder Erzieherinnen muss der berufliche Aufstieg durch ein Studium möglich sein. Wer sich nicht schon in der Schule für ein Studium entscheidet, sollte eine zweite Chance nach der Berufsausbildung bekommen. Wirtschaft und Gesellschaft benötigen mehr hochqualifizierte Fachleute", so Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange. Ziel müsse es sein, die Hochschulen für beruflich Qualifizierte ohne Abitur zu öffnen und deren Anteil – der derzeit bei unter einem Prozent liegt - in den kommenden Jahren zu verdreifachen. mehr

03.09.2008 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

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Informatik reguläres Schul- und Studienfach

(PM) Ab dem kommenden Wintersemester kann man an der Kieler Universität Informatik als reguläres Schulfach im Rahmen der Lehramtsausbildung für Gymnasien studieren. Der Abschluss erfolgt im ersten Schritt als Bachelor. Bisher war eine Belegung des Faches für Lehramtsanwärterinnen und -anwärter nur als Zusatzfach möglich gewesen. mehr

02.09.2008 Artikel