Studienwahl

Förderung des ingenieurwissenschaftlichen Nachwuchses in NRW

In der kommenden Woche beginnt für mehr als 2.000 Schüler - davon 35 Prozent Mädchen - in den vier nordrhein-westfälischen ZdI-Zentren der Technikunterricht. Ab Beginn des neuen Schuljahrs am Montag können die Kinder und Jugendlichen in den Zentren der Initiative Zukunft durch Innovation (ZdI) in Bochum, im Bergischen Städtedreieck, in Oelde und in Rheinbach im Rahmen von Technikunterricht oder Technikkursen selbst forschen und experimentieren. An allen Standorten arbeiten Schulen mit einer Hochschule, dem Innovationsministerium und der regionalen Wirtschaft zusammen, um Angebote im Bereich Technik und Naturwissenschaften für die Schülerinnen und Schüler zu schaffen. Die vier Zentren sind die ersten von landesweit 25 ZdI-Zentren, deren Gründung das Innovationsministerium bis 2010 anstrebt. mehr

05.08.2008 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Mehr als 100.000 Studienbewerbungen an Bayerns Hochschulen für angewandte Wissenschaften – Fachhochschulen

Auf eine erfreuliche Bewerbersituation können Bayerns Fachhochschulen auch in diesem Jahr verweisen. So hat sich die Zahl der Bewerbungen für das Wintersemester 2008/2009 um rund 22 % gegenüber dem Vorjahr auf 100.073 erhöht. Dies gab Wissenschaftsminister Thomas Goppel am Dienstag in München bekannt. mehr

29.07.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

In Hamburg geht man ins Theater - in Berlin ins Museum

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) besuchten im Jahr 2006 in Deutschland durchschnittlich vier von zehn Einwohnern ein Theater. Auf die Einwohnerzahl bezogen, besuchten in den Stadtstaaten wesentlich mehr Menschen ein Theater als in den Flächenländern. Eindeutiger Spitzenreiter ist Hamburg, auch bekannt als "Musicalhauptstadt", mit 238 Theaterbesuchen auf 100 Einwohner. Auf den nächsten Plätzen folgten Bremen und Berlin mit 92 beziehungsweise 91 Theaterbesuchen auf 100 Einwohner. Ein Grund für die relativ hohen Besuchszahlen in den Stadtstaaten ist der ausgeprägte Städtetourismus. mehr

29.07.2008 Pressemeldung Statistisches Bundesamt (DESTATIS)

Masterstudium mit Leidenschaft gesucht?

In der HafenCity Universität Hamburg finden Architektur, Ressourcenschonendes Bauen und Städtebau besonderen Raum. Gesucht werden junge motivierte ArchitektInnen, BauigenieurInnen, StadtplanerInnen oder SoziologInnen, die ihr erstes Studium abgeschlossen haben, bestenfalls schon über berufliche Erfahrungen verfügen und die auf der Suche sind nach Raum für innovative Lösungen und nach wissenschaftlicher Fachlichkeit. mehr

24.07.2008 Pressemeldung Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung Hansestadt Hamburg

In Schleswig-Holstein sind die "lütten Ingenieure" los!

(bikl/idw) Mit neuen Schüler-Technik-Akademien will die Innovationsstiftung Schleswig-Holstein junge Menschen im nördlichsten Bundesland für den Ingenieurberuf begeistern. Für 250 Schülerinnen und Schüler, den "lütten Ingenieuren", wird Technik gleich nach den Sommerferien ganz praktisch erfahrbar. Sie nehmen an einem technisch ausgerichteten Programm teil, das von Schulen und Hochschulen mit Unterstützung von Wirtschaftspartnern erarbeitet worden ist. Drei der Akademien werden jeweils von Professoren der FH Flensburg, FH Lübeck und FH Westküste in Heide verantwortlich betreut. mehr

21.07.2008 Artikel

Rund 10 Prozent mehr Studienanfänger in den Ingenieur- und Naturwissenschaften im Wintersemester 2007/08

Im Wintersemester 2007/2008 haben sich deutlich mehr Studienanfänger in Nordrhein-Westfalen für ein mathematisches, ingenieurwissenschaftliches oder naturwissenschaftliches Studienfach entschieden als noch vor einem Jahr. Im vergangenen Wintersemester stieg die Zahl der Studierenden im ersten Fachsemester in den so genannten "MINT"-Fächern um rund 3.200 und damit um 9,7 Prozent. In Mathematik und den Naturwissenschaften betrug der Anstieg 7,9 Prozent, in den Ingenieurwissenschaften 11,5 Prozent. Diese Zahlen gehen aus der amtlichen Hochschulstatistik für das vergangene Wintersemester hervor, die das LDS vor kurzem veröffentlicht hat. mehr

21.07.2008 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Überwiegend gute Beschäftigungssituation für Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen des Abschlussjahrgangs 2001

Die Berufswege der Absolvent(inn)en sind ein wichtiger Indikator für die Qualität und Effektivität der Ausbildung an den Hochschulen. Neue Erkenntnisse dazu liefert die jüngste Absolventenstudie der HIS Hochschul-Informations-System GmbH unter dem Titel "Der Absolventenjahrgang 2000/2001 fünf Jahre nach dem Hochschulabschluss - Berufsverlauf und aktuelle Situation". Die im Winter 2006/07 erhobenen Informationen sind in dem Bericht für 30 Fachrichtungen differenziert dargestellt. mehr

15.07.2008 Pressemeldung HIS Hochschul-Informations-System GmbH

Schavan: "Ein Technikstudium lohnt sich"

Absolventen der Studiengänge der Mathematik, Ingenieur- Natur- und Technikwissenschaften (MINT-Fächer) sind beruflich besonders erfolgreich. Im Vergleich zu anderen Fächern sind fünf Jahre nach Studienabschluss 97 Prozent von ihnen erwerbstätig und beziehen attraktive Gehälter. Dies geht aus einer neuen Studie der Hochschul-Informations-System GmbH (HIS) hervor, die im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erstellt wurde. mehr

15.07.2008 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Zahl der Gasthörer gestiegen

Die saarländischen Hochschulen meldeten im Wintersemester 2007/2008 insgesamt 671 Gasthörer, darunter 365 Frauen. Dies waren nach Mitteilung des Statistischen Amtes des Saarlandes 72 Personen (+ 12,0 %) mehr als im vorangegangenen Wintersemester. mehr

10.07.2008 Pressemeldung Statistisches Amt Saarland

Frauen erlernen weiterhin häufiger einen Pflegeberuf als Männer

In Deutschland werden Pflegeberufe nach wie vor in erster Linie von jungen Frauen erlernt, bei der Berufswahl von jungen Männern spielen Berufe wie Gesundheits- und Krankenpfleger oder Altenpfleger nur eine untergeordnete Rolle. mehr

08.07.2008 Pressemeldung Statistisches Bundesamt (DESTATIS)