Teilzeit

© Stiftung Ravensburger Verlag /Heidi Velten

Ravensburger Elternsurvey 2010: Familienzeit wichtiger als Geld

Viele junge Mütter und Väter denken und ver­halten sich anders, als allgemein erwartet wird. Ihre Lebensvorstellungen unterscheiden sich in wesentlichen Dingen (Finanzen, Vereinbarkeit von Beruf und Fa­milie, gemein­same Zeit für Kinder) von denen der Elterngeneration. In an­de­ren Dingen (Arbeits­tei­lung im Haushalt, Aufteilung der Berufszeit) bewegen sich heuti­ge Eltern vielfach in traditionellen Bahnen und sind keineswegs unzufrieden damit. Die Haus­frau­­en­ehe hat aus­gedient. Die Einkommenshöhe ist für junge Familien we­ni­ger wichtig als gemeinhin angenommen. Dennoch steigt die Zu­friedenheit mit Ein­kommen und Ge­sund­heit. Groß­eltern spielen eine wichtige Helferrolle für die junge Familie – eine uner­war­tete Erkennt­­nis. Die meisten Kinder können in mehreren Haus­hal­ten des familiä­ren Netz­werks "aufwachsen". All dies ergab die erste Auswertung des "Ravens­bur­ger Eltern­sur­vey", eine reprä­sentative Analyse des "Elterlichen Wohlbefindens" in Deutschland. mehr

28.01.2010 Pressemeldung Gemeinnützige Stiftung Ravensburger Verlag

Mathematik, Naturwissenschaften und Latein bleiben gefragt

Abhängig von den Unterrichtsfächern wird das Bayerische Kultusministerium auch weiterhin viele Lehrkräfte für das Gymnasium in den Staatlichen Schuldienst übernehmen. So werden allein zum Februar 2010 rund 300 Bewerberinnen und Bewerber für das Lehramt an Gymnasien neu eingestellt. Durch die gut ausgebildeten Lehrkräfte verbessert sich die Unterrichtssituation am Gymnasium. mehr

14.01.2010 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

BAföG-Ankündigung kann nur erster Schritt sein

Die heute von Bundesbildungsministerin Schavan angekündigte Erhöhung der BAföG-Bedarfssätze um 2% reicht nicht aus. Berlins Bildungssenator Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner: "Es ist gut, dass CDU und FDP die Bedeutung des BAföGs für die Studien-finanzierung entdeckt haben. Es gab Zeiten, da wollten diese Parteien so schnell wie möglich das BAföG abschaffen. Die jetzt beschlossene Erhöhung hat jedoch nur symbolischen Charakter. Für Hoteliers hat diese Koalition mehrere Milliarden Euro übrig, für die Studierenden in unserem Land jedoch nur einige Millionen." mehr

13.01.2010 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Diskriminierung im Lehrerzimmer

Weibliche Lehrkräfte schneiden bei dienstlichen Beurteilungen durchweg schlechter ab als ihre männlichen Kollegen. Das hat eine schriftliche Anfrage von Adi Sprinkart, Sprecher der grünen Landtagsfraktion für den Öffentlichen Dienst, zutage gefördert. mehr

07.01.2010 Pressemeldung Bündnis 90/Die Grünen

Erstmals Rückgang der Schülerzahl an öffentlichen beruflichen Schulen

Im laufenden Schuljahr 2009/10 besuchen rund 376 900 Schülerinnen und Schüler die öffentlichen beruflichen Schulen Baden-Württembergs im Geschäftsbereich des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport. Das sind rund 300 weniger als im Schuljahr zuvor. Damit scheint die Trendwende an öffentlichen beruflichen Schulen erreicht worden zu sein. Die Abnahme der Schülerzahlen ist vor allem demographisch bedingt. mehr

07.01.2010 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Oberstufenzentren der Region präsentieren sich am Stand des Brandenburger Bildungsministeriums

Insgesamt 150 Aussteller aus zehn Bundesländern präsentieren sich am 08. und 09. Januar 2010 in Cottbus im Rahmen der Messe "IMPULS". Die Messe richtet sich an Schülerinnen und Schüler, Studierende sowie Eltern und Lehrkräfte und bietet Informationen zum Thema "Beruf, Studium, Weiterbildung und Existenzgründung". mehr

05.01.2010 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Frauenanteil im Schulbereich bei knapp 66 Prozent

Wie das Statistische Landesamt nach einer ersten Auswertung der Ergebnisse zur Personalstandstatistik feststellt, waren zum Stichtag 30. Juni 2009 knapp 263 000 Beschäftigte, darunter gut 143 000 Frauen (knapp 55 Prozent), im unmittelbaren öffentlichen Dienst des Landes1) Baden-Württemberg beschäftigt. Gegenüber dem Vorjahr ist dies eine Zunahme von rund 3 000 Beschäftigten, darunter ist die Zahl der Teilzeitbeschäftigten um 1 600 gestiegen. Die Veränderung resultiert aus einer Zunahme der Zahl der weiblichen Beschäftigten von knapp 3 200 und einer Abnahme der Zahl der männlichen Beschäftigten von rund 200. mehr

28.12.2009 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Neue Wege für das BAföG

Die Studentenproteste hatten bereits einen ersten Erfolg: im kommenden Jahr werden vermutlich die BAföG-Fördersätze deutlich angehoben. Eine neue Studie des CHE belegt aber, dass es nicht reicht, einfach mehr Geld ins BAföG zu stecken. Vielmehr muss eine strukturelle Anpassung an die veränderten Rahmenbedingungen eines modernen Hochschulsystems und an gesellschaftliche Zielstellungen erfolgen. mehr

10.12.2009 Pressemeldung CHE Centrum für Hochschulentwicklung

Verteilungskonflikte in der Gesellschaft: Alte und Kinderlose gegen Junge und Eltern

(redaktion/idw) Je älter ein Bundesbürger, desto weniger familienfreundlich ist die Politik, die er sich wünscht. Und desto eher will er ein Rentensystem, das die jüngere Generation stärker belastet. Gleichzeitig wollen Kinderlose weniger Unterstützung für Familien als Eltern. Diese Anzeichen für einen Verteilungskonflikt zwischen verschiedenen demografischen Gruppen, die sich bisher für Deutschland nicht empirisch untermauern ließen, haben Forscher des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung in Rostock nun erstmals wissenschaftlich belegt. mehr

25.11.2009 Artikel

Pädagogische MitarbeiterInnen fordern gleiche Bezahlung!

Bei einer Personalversammlung der Pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurde sehr lebhaft über die unterschiedlichen Arbeitsbedingungen an den verlässlichen Grundschulen und Ganztagsschulen bei gleicher Arbeit diskutiert. mehr

24.11.2009 Pressemeldung Bremen Senatorin für Wissenschaft und Häfen