Teilzeit

Kinder aus dem Armutsrisiko holen

Der Kinderzuschlag ist eine Hilfe gegen die Armutsrisiken von Kindern, um sie vor dem Bezug von Arbeitslosengeld II zu bewahren. Neue Zahlen zeigen: Der Zuschlag wirkt. Die beziehenden Familien sind zufrieden und bestätigen eine deutliche Verbesserung ihrer finanziellen Situation. "Ich werde den Kinderzuschlag weiterentwickeln, damit wir noch mehr Kinder erreichen", erklärte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt. mehr

26.08.2005 Pressemeldung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Schulen als Partner der sportlichen Leistungszentren: Zusammenarbeit mit dem Leistungssport soll intensiviert werden

"Baden-Württemberg ist schon jetzt eines der anerkanntesten Sportländer in Deutschland. Dafür stehen rund 350 sport- und bewegungsfreundliche Grundschulen, viele Schulen mit eigenem Sportprofil, Partnerschulen der Olympiastützpunkte, Partnerschulen des Sports, Sportinternate, sportfreundliche Schulhöfen, Schulsport-Mentorenprogramme und eine Vielzahl von Kooperationen mit Vereinen. Diese gute Basis wollen wir als Sprungbrett nutzen, den Schulsport auch im Hinblick auf den Leistungssport weiter auszubauen und zu intensivieren." Das erklärte Kultusstaatssekretär Helmut Rau am Dienstag in Stuttgart. mehr

16.08.2005 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Wer will, wer kann, wer hat noch nicht?

Für das in knapp drei Wochen beginnende neue Schuljahr will Berlin in letzter Minute noch 250 neue Lehrkräfte einstellen. Da diese i.d.R. Teilzeitverträge auf Zwei Drittel-Basis erhalten, werden dafür ca. 170 Stellen benötigt. Damit erhöht sich die Zahl der für Neueinstellungen vorgesehenen Stellen auf ca. 430, was insgesamt 640 neue Lehrerinnen und Lehrer bedeutet. mehr

20.07.2005 Pressemeldung GEW Berlin

Zahl der "Meister-BAföG"-Empfänger im Jahr 2004 weiter gestiegen

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hat die Zahl der Empfänger von "Meister-BAföG" im vergangenen Jahr um 9% zugenommen. 2004 erhielten in Deutsch­land 133 000 Menschen "Meister-BAföG" - Leistungen nach dem Aufstiegsfortbildungs­förderungsgesetz. 31% der Geförderten waren Frauen. Ihre Zahl erhöhte sich gegenüber 2003 um 14% auf 41 000. Im Jahr 2004 wurden 92 000 Männer gefördert, rund 7% mehr als im Jahr 2003. An Förderleistungen wurden 379 Millionen Euro bewilligt. mehr

07.07.2005 Pressemeldung Statistisches Bundesamt (DESTATIS)

"Informationsbroschüre 6 - Zur weiteren Umsetzung des Lehrerpersonalkonzeptes" erschienen

Die vorliegende Broschüre 6 bündelt alle Inhalte der bisherigen Broschüren (Abfindung, Vorruhrstandsgeld, Teilzeit, Wechsel an eine berufliche Schule, Sabbatical, Altersteilzeit) und enthält darüber hinaus Informationen zu den zwischenzeitlich vereinbarten Maßnahmen, wie zum Beispiel das Vorruhestandgeld 2 oder Wechsel in ein anderes Bundesland. Durch die Bündlung der Themen können die Informationen gebündelt und übersichtlicher vermittelt werden. mehr

30.06.2005 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

Die Sächsischen Staatsministerien für Kultus und Finanzen sowie die Gewerkschaften haben sich nach äußerst schwierigen Verhandlungen geeinigt

Zur Beschäftigungssicherung für Sachsens Lehrer an Mittelschulen und Gymnasien wurden Eckpunkte für einen Bezirkstarifvertrag zur Regelung einer besonderen regelmäßigen Arbeitszeit fixiert. Im Mittelpunkt stehen Kündigungsschutz für die Laufzeit des Tarifvertrages und folgende Teilzeitregelungen: mehr

01.06.2005 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Kultus

Unternehmenswettbewerb "Erfolgsfaktor Familie 2005"

Die Gewinner des Unternehmenswettbewerbs "Erfolgsfaktor Familie 2005" stehen fest. Bundeskanzler Gerhard Schröder und die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, ehrten heute im Bundeskanzleramt die familienfreundlichsten Unternehmen Deutschlands. Preise werden für vorbildliche familienfreundliche Personalpolitik in den Kategorien "kleine Unternehmen" (bis 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter), "mittelgroße Unternehmen" (bis 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) und "große Unternehmen" (über 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) vergeben. Gewonnen haben die Firmen "Anton Schönberger Stahlbau & Metalltechnik" aus dem bayerischen Wölsendorf (kleine Unternehmen), die Komsa Kommunikation Sachsen AG in Hartmannsdorf (mittelgroße Unternehmen) sowie die Henkel KGaA mit Sitz in Düsseldorf (große Unternehmen). Die Siegerunternehmen erhalten jeweils 10.000 Euro. Ein Innovationspreis für besonders zukunftsweisende familienfreundliche Maßnahmen ging an die Weleda AG in Schwäbisch Gmünd. Außerdem verlieh Bundesfamilienministerin Renate Schmidt einen Sonderpreis an das Forum "Frauen in der Wirtschaft", ein Netzwerk von 20 führenden deutschen Unternehmen. mehr

24.05.2005 Pressemeldung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Flexible Betreuung durch qualifizierte Tagesmütter

Qualifizierung von Tagesmüttern, Kita-Platz-Sharing, freier Eintritt ins Freibad für Kita-Kinder - die Stadt Felsberg (Hessen) setzt Maßstäbe bei der Kinderbetreuung. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hebt die Gemeinde im Schwalm-Eder-Kreis als Vorreiter-Kommune des Monats Mai hervor. Bereits seit 1991 wird in Felsberg mit seinen 12.000 Einwohnern der Ausbau der Kinderbetreuung verstärkt vorangetrieben. Zunächst durch die Initiative von Eltern, inzwischen durch ein "Soziales Dienstleistungszentrum", das Familien mit einer breiten Palette von Hilfsangeboten unterstützt. Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt derzeit auf dem Ausbau der Betreuung für die unter Dreijährigen. Felsberg ist Mitglied des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, der am Donnerstag die Fachtagung "Gemeinden sagen Ja zu Kindern" mit ausrichtet. mehr

18.05.2005 Pressemeldung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

GEW: "Leistungsfähiges Bildungssystem braucht teamfähige Pädagogen – keine Einzelkämpfer"

Teile des vom Bundesinnenministerium vorgelegten Gesetzentwurfes zur Dienstrechtsreform hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) kritisiert. So gingen etwa individuelle Leistungszulagen an der Arbeitswelt vieler Beamtinnen und Beamten vorbei. "Ein besseres Bildungssystem braucht teamfähige Pädagogen und keine Einzelkämpfer, es verlangt mehr Zusammenarbeit innerhalb und zwischen Bildungseinrichtungen. Das ist in einem chronisch unterfinanzierten Bildungssystem mit einer individuellen Leistungsbezahlung nicht zu erreichen", sagte das für Beamtenpolitik zuständige GEW-Vorstandsmitglied Ilse Schaad gestern gegenüber Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) in einem Gespräch, an dem die gewerkschaftlichen Spitzenorganisationen teilgenommen haben. Für den Schuldienst, in dem gut 40 Prozent der Beamten von Bund, Ländern und Gemeinden beschäftigt sind, seien die geplanten individuellen Leistungskomponenten nicht praktikabel. Die Zulagen sollen bis zu acht Prozent der Bezahlung ausmachen. mehr

12.05.2005 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Tarifverhandlungen

In den Tarifverhandlungen um den Abbau von Lehrerstellen hat Kultusminister Steffen Flath Kompromissbereitschaft signalisiert. "In den Einzelpunkten sind wir verhandlungsbereit", sagte Flath am Dienstag, 10. Mai, in Dresden. Gleichzeitig forderte Flath die Gewerkschaften auf, ein quantifizierbares Angebot vorzulegen mehr

10.05.2005 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Kultus