Unterrichtsmaterial

TaschenTexte. Klett stellt neue Reihe mit Klassikern für den Deutschunterricht vor

Pünktlich zum Beginn des neuen Schuljahres erscheint im Ernst Klett Verlag eine neue Reihe mit Standardtexten des Deutschunterrichts. Die zuverlässigen Textausgaben im handlichen Format richten sich an Schüler der Sekundarstufe. mehr

14.08.2007 Pressemeldung Ernst Klett Verlag GmbH

Gesamtlandeselternvertretung für Reform der Lernmittelbeschaffung an Schulen

Familienfreundliche Politik sollte sich auch im Geldbeutel der Eltern bemerkbar machen. Deshalb fordert die Gesamtlandeselternvertretung (GLEV) des Saarlandes die schrittweise Einführung von Lernmittelfreiheit im Land. Der aktuelle politische Kurs hält die GLEV für unverantwortlich, da dieser die Bildungsbenachteiligung verschärft. mehr

04.08.2007 Pressemeldung Gesamt Landes Elternvertretung des Saarlandes (GLEV)

Biologie erleben: Klett präsentiert neue Schülersoftware zu den Themen "Stoffwechsel" und "Ökologie"

Die Biologie-Trainer aus der Reihe Natura richten sich an Schüler der Oberstufe. In interaktiven Lernbausteinen ist passend zum Schülerbuch alles Wichtige zu Stoffwechsel oder Ökologie zusammengefasst. Mit abwechslungsreichen Übungen und Tests eignet sich die Software besonders für das selbstständige Lernen. Über ein spezielles Tool können alle Materialien zudem leicht für Referate und Präsentationen exportiert werden. mehr

02.08.2007 Pressemeldung Ernst Klett Verlag GmbH

Kein Kind ohne Schulbuch!?

"Dass Hartz IV-Empfänger einen Teil der Kosten für die Schulbücher ihrer Kinder selbst übernehmen müssen, stellt sowohl die Eltern als auch die Kommunen vor große Probleme", erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE NRW). "Chancenungleichheit wird hiermit verstärkt, die Kinder werden beschämt, die Eltern allein gelassen." mehr

01.08.2007 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

Schulbuchverlegerverband weist Forderung nach "Einheitsschulbuch für alle" zurück

Der VdS Bildungsmedien weist jedwede Gedankenspiele um ein "Einheitsschulbuch" für alle Schüler in Deutschland als politisch abwegig und aus pädagogisch-didaktischen Gründen auch nicht wünschenswert zurück. Schulbücher transportieren nicht einfach Inhalte, die in den Lehrplänen der Länder festgeschrieben sind, sondern sie vertreten unterschiedliche Lernwege und methodisch-didaktische Ansätze. Gerade nach PISA werden diese verschiedenen Lösungswege von den Schulen für die Bewältigung ihrer je eigenen Unterrichtssituationen in verstärktem Maße nachgefragt. Die Verlage bieten hierzu miteinander konkurrierende Ansätze. Dieser Wettbewerb um die besseren Ideen und Konzepte trägt zur Optimierung und Reform von Schule und Unterricht bei. mehr

31.07.2007 Pressemeldung Verband Bildungsmedien e. V.

VBE: Wichtiger als einheitliche Schulbücher wären neue Schulbauförderrichtlinien

Wichtiger als die Forderung nach einheitlichen Schülerbüchern wäre es, endlich die völlig veralteten Richtlinien für Schulbauten zu modernisieren, behauptet der Vorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg, Rudolf Karg. Mit den Schulbauförderrichtlinien der Nachkriegszeit könne man kaum modernen Unterricht von heute machen. mehr

31.07.2007 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

Zum Schulbuch-Vorstoß der Bundesbildungsministerin

"Die Bundesbildungsministerin liegt richtig, wenn sie darauf drängt, dass KMK-Vereinbarungen über gemeinsame Bildungsstandards in allen Ländern umgesetzt werden müssen", erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE NRW). "Sie liegt aber falsch, wenn sie die Zerfledderung des Bildungssystems durch ausartenden Föderalismus mit der Einführung einheitlicher Schulbücher eindämmen will." mehr

30.07.2007 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

Lob und Tadel für Schavans Einheitsschulbuch

(bikl.de) Unterschiedliche Reaktionen hat der Vorstoß von Bildungsministerin Annette Schavan (CDU) hervorgerufen, Schulstandards und Schulbücher bundesweit zu vereinheitlichen. Von Zustimmung über Erstaunen bis auf heftige Ablehnung reicht die Skala. mehr

30.07.2007 Artikel

Philologenverband: Diskussion um einheitliche Schulbücher ist rückwärtsgewandt

Als wenig hilfreich und rückwärtsgewandt hat der Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, die von Bundesministerin Schavan angestoßene Diskussion um einheitliche Schulbücher bezeichnet. mehr

30.07.2007 Pressemeldung Deutscher Philologenverband (DPhV)

Schavan will Bildungsstandards und Schulbücher vereinheitlichen

(bikl.de) Mitten in den Sommerferien hat Bundesbildungsministerin Annette Schavan eine Bildungsdebatte angestoßen. In der Sonntagsausgabe des "Tagesspiegel" fordert sie unter anderem, die Schulstandards bundesweit zu vereinheitlichen und empfiehlt, einheitliche Schulbücher in ganz Deutschland einzuführen. mehr

29.07.2007 Artikel