Die Demokratie lebt von der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an den öffentlichen Belangen. Während größeren Interessengruppen für ihr Bemühen, die Öffentlichkeit zu überzeugen, zumeist ein professioneller Beraterstab zur Seite steht, haben es kleinere Initiativen, Vereine und Gruppen schwer, sich Gehör zu verschaffen. Häufig fehlt es diesen Gruppen, die sich zumeist mit ehrenamtlichen Mitgliedern engagieren, am nötigen Handwerkszeug.
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11.09.2007
Pressemeldung
Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung