Zensuren

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Mangelndes Gleichgewicht - schlechtere Schulnoten

(redaktion/idw) Neue Untersuchungen der Hochschule Aalen an über 3.000 hessischen Schülerinnen und Schülern der Klassen 1 bis 10 belegen, dass Schülerinnen und Schüler fundamentale Defizite bei Gleichgewichtstests aufweisen und dass Schülerinnen und Schüler mit schlechtem Gleichgewicht signifikant schlechtere Schulnoten haben. mehr

27.10.2008 Artikel

GEW sieht erste Erfolge beim Protest gegen Kopfnoten

Die Landesregierung will die Zahl der Kopfnoten von sechs auf drei reduzieren, ansonsten aber keine Änderungen vornehmen. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sieht diesen Schritt als ersten Erfolg der Proteste. Trotz ihrer grundsätzlichen Kritik an Kopfnoten hält die GEW es für unerlässlich, zumindest auf Abschlusszeugnissen und bei volljährigen Schülern auf Kopfnoten zu verzichten. Auch an den Grundschulen soll zum bewährten Gutachten über das Lern- und Arbeitsverhalten der Schüler zurückgekehrt werden. mehr

24.09.2008 Pressemeldung GEW Nordrhein-Westfalen

VBE: Drei Kopfnoten sind fauler Kompromiss

"Dass aus sechs Kopfnoten drei gemacht werden sollen, ist ein typischer fauler Koalitionskompromiss, der inhaltlich nicht nachvollziehbar ist", kommentiert der VBE-Vorsitzende Udo Beckmann die Entscheidung der Landesregierung. "Es geht um das Arbeits- und Sozialverhalten der Schülerinnen und Schüler. Das sind unübersehbar zwei Bereiche, die im Schulgesetz so benannt sind und deshalb auch auf den Zeugnissen als zwei Bereiche auftauchen sollten." mehr

23.09.2008 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

Philologen-Verband: Neue Kopfnotenregelung lindert einige Probleme, löst die meisten aber nicht!

Der nordrhein-westfälische Philologen-Verband hält die Regelung, künftig statt 6 nunmehr 3 Kopfnoten zu vergeben, für eine halbherzige Entscheidung. Wesentlich ist doch nicht eine quantitative Reduzierung sondern eine qualitativ nachvollziehbare Regelung. mehr

23.09.2008 Pressemeldung Philologenverband NRW (PhV NRW)

Doppelter Abiturjahrgang 2012 – ein noch nicht gelöstes Problem!

"Egal, ob Notendurchschnitte gut oder schlecht ausfallen, immer wird die Schuld beim Lehrer gesucht. Sind die Schnitte zu schlecht, beschweren sich die Eltern, sind sie zu gut, kommt Kritik von den Hochschulen, die eine Ursache für die Zunahme der Zahl an Studienabbrechern – vor allem in den Ingenieurs- und Naturwissenschaften – in zu guten Noten der Abiturienten sehen", so der Landesvorsitzende des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW), Bernd Saur, zu unlängst von Wissenschaftsminister Peter Frankenberg gemachten Äußerungen und zu Plänen des Wissenschaftsministeriums, ab Wintersemester 2011/12 Orientierungstests und Auswahlgespräche für angehende Studenten in Baden-Württemberg zur Pflicht zu machen. mehr

19.09.2008 Pressemeldung Philologenverband Baden-Württemberg

© photocase.de / plusss

Der schnelle Weg vom Gymnasium auf die Hauptschule

(redaktion) Nicht immer nehmen Eltern schlechte Noten, die Nichtversetzung oder aber die Empfehlung der Grundschule für die weitere Schullaufbahn ihres Kindes widerspruchslos hin. Sie schalten einen Anwalt ein und scheuen auch nicht den Weg zum Gericht. Dabei geht es ihnen um die Zukunftschancen ihrer Kinder, so die Wiesbadener Anwältin Sibylle Schwarz, die immer wieder Eltern und Schüler vor Gericht vertritt. mehr

04.09.2008 Artikel

Einrichtung einer Unabhängigen Kommission zur Qualitätssicherung von zentralen Prüfungen

Heute hat im Düsseldorfer Schulministerium die konstituierende Sitzung der "Unabhängigen Kommission zur Qualitätssicherung von zentralen Prüfungen" stattgefunden. "Der Blick auf andere Länder mit zentralen Abschlussprüfungen, aber auch der Blick in die anderen Bundesländer zeigt: Fehler bei zentralen Prüfungsverfahren lassen sich wahrscheinlich trotz sorgfältiger Prüfungen nie vollständig ausräumen. Dennoch ist es mir ein großes Anliegen, die Verfahren so auszugestalten, dass die Wahrscheinlichkeit von Fehlern weiter verringert wird", erklärte Schulministerin Barbara Sommer. mehr

01.09.2008 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Schulministerin Barbara Sommer schreibt Brief an die Gesamtschulen in Nordrhein-Westfalen

Schulministerin Barbara Sommer hat heute einen Brief an alle Gesamtschulen in Nordrhein-Westfalen geschrieben. Darin heißt es: "Es muss bezogen auf das Zentralabitur erlaubt sein, Fakten zu nennen, die ich als verantwortungsvolle Schulministerin nicht mehr länger ignorieren darf. Um auf die erkannten Probleme zu reagieren, habe ich ein 7-Punkte-Paket vorgeschlagen. Dieses gilt für Gesamtschulen und auch Gymnasien, die beim Zentralabitur 2008 Probleme hatten, den landesweiten Durchschnitt zu erreichen. mehr

29.08.2008 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Kultusministerium: Es gibt keine Vorgabe einer Erfolgsquote zu Hauptschulabschlüssen

Den Vorwurf der Grünen, das Schulamt in Cham habe Noten beschönigen lassen, damit die landesweite Statistik der Hauptschulabsolventen stimme, weist das Bayerische Kultusministerium mit Nachdruck zurück. mehr

29.08.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Bayerische Abiturienten erreichen Spitzenergebnisse

Die bayerischen Abiturientinnen und Abiturienten haben 2008 mit einem Durchschnitt von 2,40 das beste Ergebnis seit 15 Jahren erzielt. Kultusminister Siegfried Schneider zeigte sich anlässlich der statistischen Auswertung des diesjährigen Abiturs sehr zufrieden: "Die Schülerinnen und Schüler, aber auch die Lehrkräfte und die Eltern haben ein hervorragendes Gesamtergebnis erzielt und dürfen stolz auf sich sein". mehr

29.08.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus