Minister Rupprecht wirbt für Teilnahme am bundesweiten Projekt "Zeitschriften in die Schulen"
Zum vierten Mal wird das Projekt "Zeitschriften in die Schulen" in diesem Jahr durchgeführt, auch brandenburgische Schulen können sich beteiligen. Das Projekt der Stiftung Presse-Grosso und der Stiftung Lesen wird von den Presse-Grossisten, dem Verband Deutscher Zeitungsverleger (VDZ) und dem Verband Deutscher Papierfabriken, unterstützt. Es kommt bundesweit mehr als 300.000 Schülerinnen und Schülern aller Schularten ab Jahrgangsstufe 5 zugute. In diesen Tagen erhalten alle Schulleitungen an brandenburgischen Schulen per Post In-formationen zum Projekt, Anmeldeunterlagen und die Einladung, sich mit bis zu fünf Klassen pro Schule am Projekt zu beteiligen.
17.09.2006 Brandenburg Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg"Das Projekt unterstützt nicht nur die Medien- und die Lesekompetenz von Schülerinnen und Schülern, sondern vermittelt auch im Sinne von Berufsorientierung Einblicke in die Medienwirtschaft", sagt Bildungsminister Holger Rupprecht. "Ich ermuntere unsere Schulen deshalb zur Anmeldung und Teilnahme am Projekt."
Nach den Osterferien 2007 ist es dann soweit: Für teilnehmende Klassen steht kostenfrei ihre persönliche Zeitschriftenbox mit rund 35 Titeln, einer vielfältigen Mischung von Publikumszeitschriften aller Themengebiete, zur Verfügung. Die Lehrkräfte werden bei der Umsetzung des Projekts durch eine neue Arbeitshilfe unterstützt, die Sachinformationen und Unterrichtsideen zu Themen wie Medien-nutzung Jugendlicher, Umgang mit Medienvielfalt, die Besonderheit von Print, die Welt der Zeitschriftenverlage präsentiert und gemeinsam mit Lehrkräften erarbeitet wurde. Ein 15-minütiger Impulsfilm gibt Lehrkräften sowie ihren Klassen ergänzend Einblick in die Welt der Zeitschriften und des Pressevertriebs und stellt inte-ressante Unterrichtsprojekte vor. Betreut werden die Schulen vor Ort durch die regionalen Presse-Grossisten, die die Belieferung übernehmen.
Weitere Informationen unter: www.stiftunglesen.de und www.stiftung-presse-grosso.de.
Keine Kommentare vorhanden