Von einem "Tiefpunkt" mit Blick auf die Stimmung an den Schulen im Land war die Rede, von einem "Alarmsignal", gar von einer "Katastrophe". Der Nordrhein-Westfälische Lehrerverband (NRWL), der heute mit solch starken Begriffen an die Öffentlichkeit trat, beschrieb damit allerdings nicht die jüngsten Ergebnisse der Pisa-Studie. Gemeint war vielmehr die Ankündigung von NRW-Schulministerin Barbara Sommer (CDU), Elternsprechstunden und in der Regel auch die Lehrerfortbildung künftig nur noch außerhalb der Unterrichtszeit zuzulassen. Lehrerfortbildung darf lediglich in begründeten Fällen während der Unterrichtszeit stattfinden, wenn eine Vertretung gesichert ist.
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05.12.2005
Pressemeldung
Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen